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Programme der KfW: Baufinanzierung wird leichter

Besonders für Immobilienkunden, die über ein geringes Eigenkapital verfügen, kann der Einbau bestimmter KfW-Programme sinnvoll sein. Einige Banken berechnen diese Kredite nicht auf den Beleihungswert an.

kfw baufinanzierung
Foto: © Ernst Rose / http://www.pixelio.de

Jeder Bauherr oder Hauskäufer ist bestrebt, eine günstige Finanzierung für sein Vorhaben abzuschließen. Dabei können Programme einer staatlichen Bank behilflich sein, die problemlos in die Immobilienfinanzierung eingebaut werden können. Diese Programme können nicht direkt vom Finanzierungskunden beantragt werden, sondern müssen über die Bank oder Sparkasse, die die Restfinanzierung übernimmt, weitergeleitet werden.

Die ­KfW bietet allen zukünftigen Eigentümern eine Finanzierung bis zu dreißig Prozent der kompletten Anschaffungs- oder Herstellungskosten an, nicht jedoch mehr als einhunderttausend Euro. Dieses Darlehen ist meistens zinsgünstiger als die Darlehen der Kreditinstitute und kann ein wichtiger Baustein der Gesamtfinanzierung sein. Weiterhin können für Modernisierungs- und Renovierungsaufwendungen Mittel in Anspruch genommen werden, die ebenfalls zinsgünstig sind. Einen weiteren Kredit kann erhalten, wer ein ­Ernergieeffizienzhaus baut oder kauft. Gerade dieses Programm bietet besonders günstige Zinssätze, ist aber bei einem Betrag von fünfzigtausend Euro gedeckelt.

Für alle Programme gelten festgelegte Tilgungssätze, die nicht veränderbar sind, und die Raten werden einmal im Vierteljahr abgebucht. Das erfordert ein wenig Disziplin, kann aber mit einem separaten Hauskonto organisiert werden.

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