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Was man vor dem Kreditantrag wissen sollte - Die wesentlichen Punkte

Zur Erfüllung kleinerer oder größerer Wünsche ist es manchmal notwendig, einen Kredit aufzunehmen. Bei entsprechender Bonität sind die Kreditinstitute meist gern bereit, das Geld zur Verfügung zu stellen.

Ein Antrag für einen Kredit wird generell schriftlich gestellt und enthält u. a. die Personalien des Kreditnehmers und die Daten zum Kredit. Zusätzliche Kosten, wie z. B. die Bearbeitungsgebühr oder eine spezielle Versicherung, werden extra aufgeführt. Verbunden mit der Beantragung ist die sogenannte Schufa-Auskunft. Hierbei handelt es sich um die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Diese unabhängige Einrichtung gibt Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Kunden.

Die Aufnahme eines Darlehens sollte sich genau überlegt werden. Daraus ergibt sich eine finanzielle Belastung über einen längeren Zeitraum. Daher sollte die maximale Höhe der Rate im Vorfeld möglichst genau berechnet werden. Dazu wird die Differenz aus den Einnahmen und Ausgaben gebildet. Das Ergebnis ergibt den „Überschuss“. Allerdings sollte dieser Betrag nicht völlig ausgeschöpft werden. Ein kleiner Puffer sorgt für etwas Spielraum.

Vor Abschluss des Kreditvertrages gilt es, die Angebote zu vergleichen. Dabei hilft das Internet. Auf creditplus.de kann der Wunschkredit berechnet werden. Bei einer gewünschten Summe von 10.000,00 € und einer Laufzeit von 84 Monaten wäre die monatliche Belastung 141,67 € (Stand 2011). Praktisch ist auch, dass übersichtlich dargestellt wird, wie hoch die Rate bei einer anderen Laufzeit wäre. So ist aus der Tabelle ersichtlich, dass bei einer Laufzeit von 36 Monaten die monatliche Belastung bei 300,28 € (Stand 2011) liegt. Der Kreditnehmer kann frei entscheiden, welche Variante für ihn finanziell tragbar ist. Von Vorteil ist ebenfalls, dass der Kredit gleich online beantragt werden kann. Das spart Zeit.