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Ein Kreditkartenvergleich lohnt sich immer

Mit einem Kreditkartenvergleich vor Abschluss des Vertrages lässt sich eine Menge Geld sparen. Dabei geht es nicht nur um Gebühren, sondern um viele weitere Leistungen mehr.

Kaum ein Produkt wird durch so viele Spam-Mails beworben wie eine Kreditkarte. Fast täglich trudeln neue Angebote im elektronischen Briefkasten ein. Da kann man schnell den Überblick verlieren, vor allem, weil diese oftmals völlig verschiedene Leistungen anbieten mit stark unterschiedlichen Gebühren. Ein intensiver Kreditkartenvergleich scheint hier also angebracht zu sein. Dabei sollte man sich zunächst einmal darüber im Klaren sein, wozu man die Karte gebrauchen will. Wer sie lediglich für Online-Zahlungen im Internet braucht, muss sich keine Gedanken darüber machen, welche Kosten beispielsweise bei einer Barabhebung am Geldautomaten entstehen. Diese können fünf Euro und mehr pro Abhebung ausmachen. Der nächste Punkt bei einem Kreditkartenvergleich ist, wie lange der Kredit kostenfrei gewährt wird. Das heißt, wann nach der letzten Nutzung wird die Summe, über die die Karte genutzt wurde, vom Konto eingezogen? Manche Kreditkartenanbieter gewähren da einen Zeitraum von sieben Wochen, andere nur drei.

Der offensichtlichste Kostenpunkt ist bei vielen Karten die Jahresgebühr. Entfällt diese, sollte man unbedingt nach den versteckten Kosten – wie oben genannt – suchen. Wodurch entstehen die unterschiedlichen Kosten? Die finanziellen Aufwendungen für eine Kreditkarte richten sich in erster Linie auch nach der Bonität ihrer Besitzer. Wer über eine gute Bonität – diese richtet sich nach einem Punktesystem der Schufa – verfügt, bekommt in der Regel ein günstiges Angebot für eine Kreditkarte bei seiner Hausbank. Doch auch hier ist ein Kreditkartenvergleich immer sinnvoll. So bieten einige Banken zum Beispiel die Kreditkarte mit Koppelung an das Girokonto an, wobei dann unter Umständen auch ein Guthaben verzinst wird, was sonst bei dieser Kontenform nicht üblich ist. Andere Dienstleister wiederum bieten Rabatte bei einem Einkauf bei Partnerfirmen. Auch hier lohnt es sich, zunächst Informationen über diese Firmen einzuholen. Vielleicht kommt ein Einkauf der dort angebotenen Produkte sowieso nie infrage.

Eine Sonderform der Kreditkarte stellt die so genannte Karte auf Guthabenbasis dar. Damit haben nicht nur Menschen mit einem negativen Merkmal in der Schufa die Möglichkeit, bargeldlos zu bezahlen, sondern diese verschafft zusätzlich einen überschaubaren Rahmen über die in Anspruch genommenen Leistungen. Denn es kann nur über das Geld verfügt werden, das auch hinterlegt wurde.

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