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Die Steuerberater-Kosten einfach vom Amt zurückholen

Menschen, die ihre Steuererklärung von einem Fachmann erstellen lassen, müssen mit Kosten rechnen. Diese Kosten richten sich nicht etwa nach dem Aufwand, sondern vielmehr nach dem erreichten Jahreseinkommen.

Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber können eine Steuererklärung beim Amt einreichen. Die einen sind dazu verpflichtet, und die anderen machen es, um etwas von dem gezahlten Geld wieder zu bekommen. Der Gesetzgeber hat ganz klare Richtlinien geschaffen und die Steuern in Klassen eingeteilt. Bei der Kombination IV/IV, I und II werden meist zu viele Steuern gezahlt, und eine Steuererklärung kann helfen, einen Teil der einbehaltenen Steuern zurück zu bekommen. Ehepartner mit der Kombination III/V sind zur Steuererklärung verpflichtet. Denn bei dieser Kombination werden in den meisten Fällen zu wenig Steuern entrichtet.

Nur durch eine Steuererklärung ist es möglich, bestimmte Sonderausgaben, wie Unterhaltszahlungen an bedürftige Familienmitglieder, Spenden, zusätzliche Kosten beim Zahnersatz oder einer Sehhilfe beim Amt einzureichen. Natürlich können die Anträge nicht formlos gestellt werden. Alle notwendigen Formulare hält das Amt oder Internet bereit. Wer sich diese Arbeit ersparen will, der sucht sich einen Steuerberater. Diese sind ausgebildet und stets mit Steuerveränderungen vertraut. Da es ihre tägliche Arbeit ist, geht die Erstellung der Erklärung schnell von der Hand. Natürlich entstehen bei dieser Fachkraft Kosten. Diese richten sich nicht etwa nach dem Aufwand. Als Kostennote wird das erzielte Jahreseinkommen zugrunde gelegt. Daraus errechnet der Steuerberater seine Kostennote bei der erstellten Rechnung.