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Die Invaliden Versicherung auf freiwilliger Basis

Die gesetzlich geregelte Rente kann durch eine freiwillige Versicherung erheblich aufgebessert werden. Durch persönlich angepasste Verträge soll sich eine mögliche Invalidität finanziell absichern lassen.

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Foto: © Margot Kessler / http://www.pixelio.de

Diese Versicherung soll Arbeiter insbesondere vor Unfällen oder Erwerbsunfähigkeit schützen. Sofern die Höhe der Rente zum Leben nicht ausreicht, werden die zuvor eingezahlten Beiträge dafür eingesetzt, das Überleben im Rentenalter abzusichern. Sie tritt auch dann in Kraft, wenn der Versicherte verstirbt und die Versorgung der Hinterbliebenen gesichert werden muss. Aufgrund einer gesetzlichen Änderung, die vor wenigen Jahren erst verabschiedet worden ist, sind bezüglich der Versicherungen keine Unterschiede mehr zwischen Arbeitern oder Angestellten festzustellen. Diese Versicherung hat dadurch einen allgemeingültigen Status erreicht. Sie ist Teil der verpflichtenden, monatlichen Abzüge und soll Arbeitnehmer in entsprechenden Situationen, in denen nicht mehr selbstständig für den Lebensunterhalt aufgekommen werden kann, unabhängig von der Dauer der Einzahlungszeit finanzielle Unterstützung bieten.

Die Absicherung vor Invalidität ist bei vielen großen Versicherungen auch auf freiwilliger Basis möglich. Dadurch wird die Sicherung des Lebensunterhaltes gewährleistet. Allerdings sind diese Beiträge als auch die Auszahlungen im Eintrittsfall deutlich höher anzusiedeln, als es die staatlich geregelte Rente vorsieht. Da Unfälle zu jeder Zeit passieren oder auch Krankheiten durch Überbelastungen in Ausübung eines bestimmten Berufes nach jahrelanger Tätigkeit zur Invalidität führen können, sollen Klienten und ihre Familie mithilfe dieser freiwillig abgeschlossenen Versicherung vor einer finanziellen Notsituation bewahrt bleiben können.

Die unterschiedlichen Versicherungen bieten innerhalb dieser speziell abgefassten Versicherung verschiedene Konditionen an. Einerseits kann eine einmalige Auszahlung vereinbart oder ein monatlicher Zuschuss zur Rente vorgesehen werden. In manchen Fällen sind auch beide Varianten innerhalb eines Vertrages umsetzbar. Die Vorteile scheinen bei dieser Versicherung darin zu liegen, dass sie insgesamt als sehr günstig eingestuft wird. Das bedeutet, dass die Beiträge im Verhältnis zur Auszahlung als niedrig anzusehen sind und damit vielen Klienten eine Absicherung ermöglicht werden soll.

Die einmalige Auszahlungssumme bei Inkrafttreten der Versicherung dient hauptsächlich dazu, eventuelle Umbauarbeiten oder andere kostenintensive Veränderungen bewältigen zu können. Häufig werden bei der Pflege oder bei den Behandlungen, die auf einen Unfall folgen, erhebliche Kosten fällig, sodass diese mit der Versicherung nicht noch eine zusätzliche Belastung für Betroffene darstellen müssen. Bei Vertragsabschluss sollten potenzielle Klienten auch darauf achten, dass die Höhe der vereinbarten Rente auch für die Deckung aller anfallenden Kosten ausreichend hoch veranschlagt wird. Abhängig von dem jeweils ausgeübten Beruf werden die zu entrichtenden Beiträge erhoben. Dieses ist besonders für diejenigen von Interesse, die aufgrund ihrer Tätigkeit eher gefährdenden Situationen ausgesetzt sind als solche, die beispielsweise in einem Büro arbeiten. Die Höhe als auch der auszuzahlende Rentenbetrag kann vom Versicherten individuell bestimmt werden. Anhand dieser Vorgaben werden dann die monatlichen Raten von der Versicherung berechnet.

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