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Haftpflicht: Kündigung orientiert sich an den Fristen

Versicherungskunden, die ihre Haftpflichtversicherung kündigen möchten, sollten hierbei die gesetzlich existierenden Fristen genau im Auge behalten. Informationen dazu findet man im Versicherungsvertrag.

In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Versicherungen, die man als Verbraucher für tägliche Zwecke nutzen kann. Hierbei handelt es sich sowohl um freiwillige Versicherungen, als auch um solche, die unbedingt vorhanden sein müssen. Hierzu zählt z. B. die Autohaftpflichtversicherung. 100 % aller Autofahrer müssen eine derartige Versicherung besitzen, um im Straßenverkehr unterwegs sein zu dürfen. Somit sollen im Falle eines Unfalls Schadenersatzansprüche vermieden werden. Wer sich auf dem Versicherungsmarkt umschaut, der wird feststellen, dass es sehr unterschiedliche Tarife von verschiedenen Gesellschaften gibt. Diese sind auch hinsichtlich der Kosten variabel. So sind monatliche Kosten von 60,00 Euro ebenso denkbar wie 150,00 Euro.

Doch auch hinsichtlich der Kündigungsfristen sind oftmals Unterschiede möglich. Einige Versicherer bieten eine Kündigungsfrist von 3 Monaten an, andere wiederum verlangen sogar 6 Monate. Sicherlich hängt die Länge der jeweiligen Kündigungsfrist auch von der bisherigen Vertragslaufzeit ab. Diese kann variieren zwischen 6, 12 oder 24 Monaten. Gerade im Bezug auf eine Haftpflichtversicherung für Autos ist es bedeutend zu wissen, dass bei der Kündigung der einen Versicherung alternativ eine andere bereits existieren sollte, will man weiterhin mit seinem Fahrzeug im Straßenverkehr unterwegs sein. Aus diesem Grund sollte man sich rechtzeitig um eine neue Kfz-Versicherung kümmern, die man sich selbst auf dem Markt heraussuchen kann, oder aber einen Experten hierfür beauftragen kann. Generell gibt es viele Versicherungen, die sich für solch ein Vorhaben eignen. Wer einen günstigen Tarif favorisiert, der sollte sich genauer auf dem Markt umschauen.