checkAd

Wer mit einem Wohnmobil verreist sollte eine Haftpflichtversicherung haben!

Möchte man auf Deutschlands Straßen mit einem Kraftfahrzeug unterwegs sein, so ist es unabdingbar, dass man hierfür eine entsprechende Kfz-Versicherung im Vorfeld abgeschlossen hat.

Möchte man in der BRD mit einem Fahrzeug unterwegs sein, so braucht man hierfür eine entsprechende Kfz-Versicherung. Mehr als 70 % der Autofahrer verfügen lediglich über eine herkömmliche Kfz-Haftpflichtversicherung, alle anderen nutzen eine Teil- oder Vollkaskoversicherung, die natürlich kostenintensiver ist. Die Größe des Fahrzeugs spielt nur bei der jeweiligen Kostenhöhe eine bestimmte Rolle. Wer z. B. mit einem Wohnmobil fahren möchte, der sollte hierfür ebenfalls die passende Versicherung abgeschlossen haben. Damit man diese auch wirklich finden kann, sollte man sich vorab genau erkundigen, welche Optionen der Markt in diesem Zusammenhang bereithält. So kann man bereits für 300 Euro jährlich die richtige Haftpflichtversicherung bekommen. Neben dem Alter des Wohnwagens ist natürlich auch von Bedeutung, welcher Typ und welches Modell dieser ist. Wer den Rechnungsbetrag regelmäßig von seinem Konto abbuchen lässt, der kann zudem mit einem Skonto in Höhe von 2 % rechnen.

Im Gegensatz zu einer Teil- oder Vollkaskoversicherung ermöglicht die Haftpflichtversicherung lediglich die Regulierung gewöhnlicher Schäden und schützt vor allem dritte Geschädigte vor etwaigen finanziellen Belastungen. Haftpflichtversicherungen für Wohnmobile können immer dann günstiger ausfallen, wenn man für diese ein sogenanntes Saisonkennzeichen verwendet. Dieses erlaubt ein Fahren allerdings nur in dem festgelegten Zeitrahmen. Die meisten Fahrer sind dann in den Sommermonaten unterwegs. Vergünstigungen sind auch dann gegeben, wenn der Halter bei der jeweiligen Versicherung bereits ein 2. Auto angemeldet hat. Diese Anmeldung kann auch bereits 3 oder mehr Jahre zurückliegen. Sollte neben dem Halter noch ein 2. Fahrer bei der Versicherung eingetragen sein, so ist allerdings mit einem höheren Kostenrahmen zu rechnen. Die Zahlungsweise kann monatlich, quartalsweise, halb- oder ganzjährlich ausfallen. Bei einer monatlichen Bezahlung muss man mit einer Verteuerung von etwa 5 % rechnen, welche bei der jährlichen Zahlung generell entfällt.