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Krankenkassen-Vergleich – Häufig einen Versuch wert

Viele Leute ärgern sich regelmäßig über ihre Krankenkasse. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und meinen, mit der Konkurrenz eventuell besser zu fahren. Ein Krankenkassen-Vergleich kann sich hier unter Umständen lohnen.

Gesundheit ist ein teures Gut. Aufgrund der stetig steigenden Beiträge und immer häufigeren Einschränkungen bei der Arzt- oder Behandlungswahl fragen sich viele Kunden, ob ein Krankenkassen-Vergleich ihnen nicht bessere Bedingungen verschaffen könnte. Egal, ob Behandlungen nicht übernommen oder erst nach einigem Nachhaken bearbeitet werden – manch einer meint, bei einer anderen Kasse besser behandelt zu werden. Doch dabei sollten einige Dinge stets beachtet werden.

So sollte man zuerst die eigene Lebensführung und berufliche Situation genau unter die Lupe nehmen. Viele Krankenkassen bieten beispielsweise besonders günstige Tarife für Studenten oder viele Berufsanwärter an. Auch die Frage, ob eine private oder gesetzliche Krankenversicherung die bessere Wahl darstellt, sollte früh geklärt werden. Für die Aufnahme in die private Krankenversicherung gelten allerdings bestimmte Kriterien, die ein Antragsteller erfüllen muss. Diese sind abhängig vom Einkommen, vom Gesundheitszustand, von der Berufsgruppenzugehörigkeit sowie einigen anderen Rahmenbedingungen, aus denen sich auch die jeweilige Beitragszahlung ergibt.

Hat man sich nun für die gesetzliche oder private Krankenversicherung entschieden (oder kommt eine der beiden Möglichkeiten von vornherein nicht in Betracht), muss man nur noch eine Kasse wählen. Hier lohnt der Krankenkassen-Vergleich erst recht; so bieten viele Kassen ganz unterschiedliche Basis- und Zusatztarife an. Ist einem beispielsweise eine hohe Rückerstattung beim Zahnersatz wichtiger als ein Einzelzimmerzuschlag, sollte man dies bereits bei der Tarifauswahl berücksichtigen. Hier können auch Vorerkrankungen wie zum Beispiel eine Fehlsichtigkeit eine große Rolle spielen. Denn kurz- oder weitsichtige Menschen brauchen häufiger eine neue Brille oder Kontaktlinsen und sollten daher auf eine möglichst hohe Zuzahlung durch die Krankenkasse achten. Leidet man hingegen nicht an einer Fehlsichtigkeit, profitiert man auch nicht davon, dass eine neue Brille von der Kasse bezuschusst wird. Einen Krankenkassen-Vergleich sollte man hier also unbedingt anstellen, da er sich im Portemonnaie schnell niederschlagen kann.

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