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Krankenversicherung für Hunde - notwendig oder nicht?

Es gibt nicht nur für Menschen Krankenversicherungen, sondern auch für Tiere. Diese können bei Unfällen und schweren Krankheiten vor hohen Kosten für die Behandlung des Tieres schützen.

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Foto: © M. Großmann / http://www.pixelio.de

Tiere können unter Umständen genauso oft beim Arzt sein wie ihre Besitzer. Ob Vorsorge, Impfungen, Krankheiten oder Unfälle - fast alles, was den Menschen treffen kann, trifft auch den Hund. Gerade bei schwerwiegenden Krankheiten und Verletzungen können die Kosten schnell sehr hoch werden, zumal Tierärzte ihre eigenen Tarife haben, die dem Besitzer direkt in Rechnung gestellt werden. Für den Hundehalter lohnt es sich daher auf jeden Fall, darüber nachzudenken, ob sich für den geliebten Hund nicht eine eigene Krankenversicherung empfiehlt. Die kann dann einspringen, wenn ein Besuch beim Tierarzt angesagt ist.

Da es anders als bei den Krankenkassen keine gesetzlichen Vorschriften gibt, welche Leistungen eine Hundeversicherung erbringen muss, sollte man sorgfältig vergleichen. Manche sind zum Beispiel besonders günstig, dafür werden Routineuntersuchungen und Impfungen ausgeschlossen. Andere Versicherungen übernehmen ausdrücklich keine Operationen. Da gerade die sehr teuer werden können, kann sich auch eine spezielle OP-Versicherung lohnen.

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