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Fondsgebundene Lebensversicherungen: Vor- und Nachteile

Wer eine Lebensversicherung als Kapitalanlage abschließen möchte, kann zwischen fondsgebundenen und konservativen Modellen wählen. Beide haben Vor- und Nachteile, die verglichen werden müssen.

Eine Lebensversicherung soll meist eine Kapitalanlage für das Alter sein. Mit dem Beginn der Rente wird die Versicherung ausbezahlt und kann dann zum Kauf einer altersgerechten Wohnung oder als Zusatzrente genutzt werden. Es ist sinnvoll diese Versicherung so früh wie möglich abzuschließen, um möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Je länger das Geld auf der hohen Kante liegt, desto mehr Zinsen kann man erwarten. Bei konservativen Modellen ist bei Abschluss des Vertrages genau bekannt, welche Rendite man erwarten kann. Die effektiven Zinsen werden berechnet, und man kann ermitteln, welche Einzahlungen für ein bestimmtes Ergebnis notwendig werden.

Bei einer fondsgebundenen Versicherung ist dies nicht so klar, denn die Rendite ergibt sich aus dem Erfolg des Fonds. Der Fondsmanager kauft und verkauft im Laufe der Zeit verschiedene Aktien und versucht damit, die Erträge des Fonds so hoch wie möglich zu halten. Die mögliche maximale Rendite liegt oft um ein Vielfaches über der Rendite bei klassischen Anlageformen, doch auch das Risiko eines Verlustes ist höher.