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Welche Hausratversicherung? Vergleich lohnt sich!

Gut informiert zu sein, zahlt sich immer aus. Besonders beim Abschluss einer Hausratversicherung. Vergleich mit anderen Anbietern kann hier richtig bares Geld sparen.

hausratversicherung vergleich
Foto: © hofschlaeger / http://www.pixelio.de

Eine ideale Möglichkeit, die unterschiedlichen Leistungen verschiedener Versicherer zu recherchieren, bietet das Internet. Dort gibt es zahlreiche Portale, die sich ausschließlich auf solche Vergleiche spezialisiert haben. Man muss nur einige Daten angeben und schon ermittelt es diverse Assekuranzen, die in Frage kommen. Worauf ist besonders zu achten, beim Abschluss einer Hausratversicherung? Vergleich macht klug! Schnell wird man feststellen, dass nicht alle angebotenen Versicherungen gleich sind. Die einen schließen beispielsweise einen Blitzschlag mit ein, andere nicht. Das Gleiche gilt unter anderem auch für Fahrräder. Meist bieten Versicherungsgesellschaften solche „Extras“ mit der sogenannten Deckungserweiterung im Vertrag an. Doch das ist auf jeden Fall mit Zusatzkosten verbunden, die man dann zum Grundbetrag hinzurechnen muss. Unter dem Punkt „Deckungserweiterung“ können zum Beispiel auch Rückreise- oder Hotelkosten in den Vertrag mit aufgenommen werden, falls man sich etwa im Urlaub befindet und zu Hause ein Schadensfall eintritt. Oder die Wohnung unbewohnbar ist. Man muss sich also im Voraus darüber im Klaren sein, was abgedeckt sein muss und was dies kostet. Ein weiterer wichtiger Punkt, der bedacht werden muss, ist die Deckungssumme. Hier sollte man unter allen Umständen darauf achten, dass diese auch dem tatsächlichen Wert des Hausrats entspricht. Eine Unterversicherung kann sonst zu unerwünschten Überraschungen führen. Wird zum Beispiel ein Vertrag über eine Deckungssumme von 50.000 Euro abgeschlossen und der tatsächliche Wert der Einrichtung beträgt 100.000 Euro, zahlt die Versicherung im Schadensfall auch nur die Hälfte des Schadens, da eine fünfzigprozentige Unterversicherung besteht. Dabei ist die wirkliche Schadenshöhe unwichtig, es wird also nicht bis 50.000 Euro – also der Versicherungssumme – gezahlt, sondern maximal fünfzig Prozent. Um dies zu umgehen, kann man aber auch eine pauschale Versicherungsabdeckung vereinbaren, die 650 Euro pro Quadratmeter beträgt. In der Regel bieten die Gesellschaften in diesem Fall einen Unterversicherungsverzicht an und bei Abschluss einerHausratversicherung – Vergleich nicht vergessen! Übrigens, Schäden müssen immer sofort der Versicherung gemeldet werden. Einbrüche oder Feuer müssen zusätzlich bei der Polizei beziehungsweise der Feuerwehr angezeigt werden.

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