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Die Pensionskasse als Vorsorge für den Ruhestand

Zusätzlich zu der gesetzlichen Rentenversicherung ist es in vielen Unternehmen üblich, den Mitarbeitern die Einzahlung in Pensionskassen zu ermöglichen. So kann die Rente aufgestockt werden.

Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Angestellten und Arbeitern eine betrieblichen Rente an. Diese sogenannten Pensionskassen dienen, ähnlich wie eine private Rentenversicherung, der Absicherung der Mitarbeiter im Alter. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Modelle: die Arbeitgeberfinanzierung und die Gehaltsumwandlung.

Bei der Arbeitgeberfinanzierung zahlt der Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt für den Angestellten noch einen festen Betrag in die betriebliche Altersvorsorge ein. Hierbei handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Unternehmens, die von einem Arbeitnehmer nicht rechtlich eingefordert werden kann. Der Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, die Beträge des Arbeitgebers zusätzlich aufzustocken und so seine Pension zu erhöhen.

Bei der Gehaltsumwandlung wird ein Teil des Gehaltes direkt an die betriebliche Altersvorsorge abgeführt. Der Arbeitgeber übernimmt bei dieser Möglichkeit keinerlei Einzahlung. Bei beiden Optionen sind die Beiträge ab einer bestimmten Bemessungsgrenze zu versteuern.