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So erhöhen Seminare creativ Power und Effizienz

Eine beliebte Möglichkeit der Fortbildung sind Seminare. Creativ Power und Teambildung sind gute Beispiele für die Effizienzsteigerung, die Arbeitgeber sich erhoffen, wenn sie die Kosten tragen.

In der heutigen, globalisierten Welt ist es nicht nur schwer, einen Job zu finden - es ist fast genau so schwer, den eigenen Job zu behalten. Bis auf Beamte muss so gut wie jeder fürchten, den Arbeitsplatz von heute auf morgen zu verlieren. Statistisch gesehen betrifft diese Gefahr allerdings vor allem jene mit keiner oder nur geringer Schulbildung, weil in Deutschland nach wie vor großer Fachkräftemangel herrscht. Um die eigene Lage zu verbessern, bieten sich Fortbildungen aller Art an.

Besonders beliebt sind sogenannte Seminare. Creativ Power, Teambildung und Projektmanagement sind Stichworte, die diese Lehrgänge beherrschen - vor allem in den neuen Bundesländern. Dabei sind die Arbeitgeber gerade jetzt während der Finanzkrise gut auf Weiterbildungen zu sprechen, weil das Personal meist ohnehin nur teilweise ausgelastet ist. Sie nehmen für zusätzliche Kompetenzen der Belegschaft gerne auch längere Ausfälle in Kauf - das ist keineswegs unwirtschaftlich, weil die Belegschaft lernt, effizienter zu arbeiten, sodass die Mehrkosten im Laufe der Zeit wieder herein kommen.

Die Seminare dauern dabei nicht lange - in der Regel weniger als eine Woche und werden entweder einzeln oder von einem zusammenhängenden Team besucht. Wichtig ist die Dauer und Gruppengröße der jeweiligen Seminare. Creativ Power Seminare sollten zum Beispiel möglichst als Team besucht werden, weil die Teilnehmer lernen, Hinweise des Anderen in Ideen umzuwandeln und die Kreativität gegenseitig zu steigern, sodass man zusammen eine weit höhere Ausbeute erreicht.

Der Kostenpunkt liegt in der Regel bei etwa eintausend Euro pro Person, wenn man Anfahrt und Aufenthaltskosten mit einberechnet. Bei Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen, hilft der Staat unter Umständen, indem ein Teil der Lohnkosten mitgetragen wird. Allerdings gibt es diese Hilfen meist nur für längere Fortbildungen, zum Beispiel eine Ausbildung zum Maschinenführer, weil mit jeder Staatlichen Hilfe ein hohes Maß an Bürokratie einher geht, das sich nur bei größeren Geldmengen lohnt.

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