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Außentreppe bauen mit einfachen Mitteln

Heute kann man aus den unterschiedlichsten Materialien eine Außentreppe bauen, und im Internet findet man in einschlägigen Shops sogar vorgefertigte Teile!

außentreppe bauen
Foto: © BirgitH / http://www.pixelio.de

Wer eine Außentreppe bauen möchte, der sollte zuerst einmal schauen, welcher Baustil sich am besten dazu eignen würde. Eine Stahltreppe als Fluchtweg an einem Fachwerkhaus könnte die gesamte Optik zerstören, und eine Marmortreppe an einem Plattenbau würde sich wohl etwas merkwürdig ausnehmen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich zuerst einmal über die zur Verfügung stehenden Varianten informiert. Das ist am besten im Internet möglich, das von vielen Herstellern und Lieferanten als gigantischer globaler Marktplatz genutzt wird.

Wer sich beispielsweise beim Außentreppe Bauen für eine Steintreppe entscheidet, der kann wählen, ob er sie aus Klinkern, aus Platten oder aus großen Stein- oder Betonquadern erstellt, die man beim nächstgelegenen Baustoffhändler kaufen kann. Steintreppen werden oft mit gemauerten Wangen ergänzt, in die metallene Geländer in Schmiedeoptik integriert werden. Diese Variante wird vor allem bei historischen und öffentlichen Gebäuden besonders gern gewählt.

Muss man aus brandschutzrechtlichen Gründen eine zusätzliche Außentreppe bauen, dann werden bei neueren Gebäuden häufig metallene Treppen verwendet. Sie können als gerade Treppen mit Absätzen oder als Wendeltreppen ausgeführt werden. Wo möglich, sollte bei Fluchtwegen der geraden Treppe der Vorzug gegeben werden, weil hier die Sturzgefahr deutlich geringer ist. Außerdem sollten Feuertreppen mit einem besonders stabilen Geländer versehen werden, das möglichst höher als vorgeschrieben ist und Querverstrebungen besitzt, weil hier in der ausbrechenden Panik oft ein dichtes Gedränge entsteht.

An ein Fachwerkhaus oder ein Gebäude mit Holzverkleidung sollte man eine hölzerne Außentreppe bauen. Doch egal, für welche Variante man sich auch entscheidet - ein Überdach ist immer sinnvoll. So kann man vor der Haustür in Ruhe den Schlüssel aus der Tasche kramen, ohne dass einem der Regen ins Genick tropft. Außerdem zeigt sich eine Überdachung im Winter als klarer Vorteil, weil damit die Gefahr, dass die Treppe glatt sein könnte, deutlich verringert werden kann und man sich das Schneefegen meist sparen kann.

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