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Blumendünger für eine reiche Blütenpracht

Blumendünger steht in unterschiedlichen Formen zur Verfügung und kann von der Zusammensetzung her auf den konkreten Bedarf des Pflanze abgestimmt werden.

Was lebt, kommt nicht ohne Nährstoffe und Mineralien aus. Was für den Menschen die gesunde Ernährung ist, ist für Blühpflanzen der Blumendünger. Seine Hauptbestandteile sind Kalium, Phosphor und Stickstoff. Auch Magnesium, Kalzium und Schwefel sind wichtige Nährstoffe, ohne deren Zufuhr die Pflanze nicht richtig gedeihen kann. Bei Phosphor und Kalium besteht in der Natur das Problem, dass beide Stoffe durch Wasser nicht aus dem Boden ausgespült und von den Pflanzen aufgenommen werden können. Für den entsprechenden Blumendünger werden sie aufbereitet und mit anderen chemischen Elementen kombiniert, um die Wasserlöslichkeit zu erzielen.

Wenn der notwendige Blumendünger fehlt, dann sieht man das den Pflanzen an. Sie werfen die Blätter ab. Das kann natürlich auch an ungünstigen Lichtverhältnissen liegen. Besonders der Ficus Benjamini ist dafür bekannt, dass er bei fehlendem Licht schnell „Herbst spielt“ und kahl wird. Fehlendes Kalium beispielsweise zeigt sich in einer Gelbfärbung der Blätter. Andere Pflanzen wieder signalisieren das durch gering ausgebildete Früchte. Sie sind oft verkrüppelt und viel zu klein.

Fehlende Nährstoffe müssen über Blumendünger zugeführt werden, weil die Pflanzen sonst schwächlich werden und Krankheiten schneller zum Opfer fallen können. Auch werden sie oft unansehnlich und fliegen in den Müll, obwohl man sie mit einer Gabe von entsprechend gemischtem Blumendünger durchaus noch retten könnte. Ein Nährstoffmangel entsteht bei den Pflanzen vor allem dann, wenn sie nicht regelmäßig umgetopft werden und neue Erde bekommen. Auch sollte man einen Blumentopf nicht unter den laufenden Wasserhahn stellen, um ihn zu wässern. Dann landen die wasserlöslichen Nährstoffe aus der Erde nämlich im Gully und nicht bei der Pflanze.

Am praktischsten sind heute die Blumendünger in Form von Stäbchen oder gepressten Pellets, die auf den ersten Blick wie Steine aussehen. Sie geben ihre Nährstoffe durch das normale Gießen über einen bestimmten Zeitraum hinweg kontinuierlich ab. Ihre durchschnittlichen Nutzungszeiten liegen zwischen sechs Wochen und drei Monaten. Darüber sollte man sich in den Verwendungshinweisen für das jeweilige Produkt informieren. Darüber hinaus steht Blumendünger auch in flüssiger Form bzw. als Pulver zur Verfügung. Auch hier sollte man die empfohlene Dosierung genau beachten, weil die Pflanzen auch durch eine Überdüngung Schaden nehmen könnten.

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