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Thema Gartenarbeit: Die richtige Gartenschere

Die Gartenschere gehört zur Grundausrüstung für Gartenfreunde. Für die unterschiedlichen Pflanzen sind mehrere Scherentypen erhältlich. Was man beim Beschneiden der Pflanzen zudem beachten sollte.

gartenschere
Foto: © scita / http://www.pixelio.de

Gartenscheren sind stabiler als herkömmliche Haushaltsscheren und nehmen es auch mit dickeren Stängeln sowie kleinen Ästen auf. Im Fachhandel werden Gartenscheren in verschiedenen Preisklassen angeboten und unterscheiden sich dabei auch stark in ihrer Qualität. Die Klingen hochwertiger Modelle sind länger scharf, das Material macht einen hochwertigeren Eindruck und die Schere liegt insgesamt besser in der Hand. Die Ergonomie ist übrigens wichtig, wenn die Gartenschere regelmäßig eingesetzt werden soll – das Schneiden einer Hecke oder einer Reihe Büsche ist nämlich anstrengend.

Andere Pflanzen, andere Klingen: Gartenscheren werden auch mit angepasster Klinge speziell für Rosen, Gräser und Äste angeboten. Besonders das Schneiden der Rosen ist dabei eine Kunst und erfordert eine hochwertige, saubere Klinge. Die Rosenschere trennt die Äste besonders vorsichtig und sauber ab. Für das korrekte Schneiden von Rosen wurden schon zahlreiche Anleitungen verfasst, am besten erlernt man die richtige Schneidetechnik für Rosen aber von erfahrenen Gartenfreunden. Rosen müssen tatsächlich regelmäßig geschnitten werden um nicht unnötig in die Höhe zu wachsen und dabei kahle Äste zu bekommen. Schöne, buschige Rosenpflanzen erstrahlen im Garten, wenn die kleinen, dünnen Äste regelmäßig mit der Schere abgeschnitten werden. Auch tote Triebe und eng übereinander wachsende Äste sollte man entfernen. Die komplette Pflanze muss regelmäßig zurückgeschnitten werden – das ist besonders für Edelrosen wichtig.

Gartenscheren werden mit angepasster Klinge auch für Gräser und Sträucher angeboten. Die Grasschere wird von oben umfasst, da sie meist über dem Boden geführt wird, um die Gräser in Form zu bringen. Grasscheren gibt es auch in der elektrischen Variante und werden meist benutzt, um den Rasen nach dem Mähen noch per Hand zu trimmen. Die Astschere hingegen besteht aus zwei Klingen und gehört ebenfalls zur Familie der Gartenscheren. Astscheren sind deutlich kürzer als Baumscheren, verfügen aber ebenfalls über eine sehr starke Klinge zum Schneiden der Äste. Da zum Schneiden dickerer Äste mehr Kraft aufgewendet werden muss, sind Astscheren mit einem verstärkten Überzug zum Schutz der Hand versehen.

Für alle Gartenscheren gilt: Sie gehören nicht in Kinderhände.

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