DAX+0,27 % EUR/USD-0,14 % Gold+0,10 % Öl (Brent)0,00 %

Bauknecht ist aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken

Bauknecht bietet im Bereich elektronische Haushaltshelfer viele Produkte, die aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken sind. Waschmaschine, Geschirrspüler und Kühlschrank ist in fast jedem Haushalt zu finden.

Im Jahr 1919 gründete Gottlob Bauknecht die Firma als elektrotechnische Werkstatt. Damals erreichte er mit einem von ihm entwickelten Universalmotor die erste Bekanntheit. Der damals bekannte Landfreund, wie dieser Motor genannt wurde, sollte den Landbewohnern die schwere körperliche Arbeit erleichtern. Erst in der Nachkriegszeit, genauer im Jahre 1948, begann die Produktion von elektrischen Küchengeräten. Begonnen hat es damals mit dem „Allfix“, einer elektrischen Rührhilfe. Drei Jahre später wurde der erste Kühlschrank auf den Markt gebracht, 1958 die erste Waschmaschine und bereits 1964 die erste Geschirrspülmaschine. Als der Firmengründer im Jahre 1976 mit stolzen 84 Jahren verstarb, hinterließ er das Unternehmen Bauknecht seinen Söhnen. Verlustträchtige Auslandsinvestitionen bereitetem dem Unternehmen turbulente Zeiten.

Seit 1989 gehört das Unternehmen Bauknecht Hausgeräte GmbH zu dem US-amerikanischen Konzern Whirlpool. Hausfrauen schätzen die Produkte des Unternehmens, sind sie doch leicht zu bedienen und im Preisleistungsverhältnis ausgeglichen. Was wäre ein Haushalt ohne eine Waschmaschine? Müsste man die Wäsche mit der Hand waschen, würde so manche Mutter daran verzweifeln. In fast jeder Küche steht mittlerweile eine Geschirrspülmaschine, die der Hausfrau sehr viel Arbeit abnimmt, die sie anderweitig nutzen kann. Viele berufstätige Frauen wissen ihre Haushaltsgeräte vor allem deshalb zu schätzen, weil es ihnen dadurch möglich ist, Haushalt und Beruf unter einen Hut zu bekommen und gleichzeitig noch Zeit für die Kinder, den Ehemann oder die Freunde bleibt. Macht man sich einmal die Arbeit und rechnet zusammen, was diese Geräte an Zeit und Arbeit einsparen, und wiegt es dann mit dem Kaufpreis auf, wären eigentlich diese Geräte unbezahlbar.

Ein Kühlschrank beispielsweise macht es möglich, Lebensmittel darin zu lagern. Vor allem im Sommer stehen darin immer gekühlte Getränke bereit. Gefriergeräte geben zum Beispiel einer Familie die Möglichkeit, auf Vorrat einzukaufen und dabei noch auf günstige Preise achten zu können. Verglichen zu den ersten Geräten verbrauchen die Geräte von heute nur noch einen Bruchteil an Strom der alten Geräte. Dies ist sicher ein Vorteil, so manches Altgerät gegen ein Neues, im Verbrauch günstigeres einzutauschen.