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Grundstücksbegrenzung als Zaun, Wall oder Hecke

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Grundstück einzugrenzen. Die meisten Menschen nutzen dafür Zäune, oft kombinieren sie diese mit Pflanzenwuchs, wobei dieser auch allein als Begrenzung ausreichen kann.

Wer einen Zaun um sein eigenes Grundstück ziehen möchte, der steht vor der Wahl verschiedener Werkstoffe und Bauformen, die je nach Anwendungszweck Vor- und Nachteile aufweisen. Beispielsweise gelten große und hohe Stahlzäune als besonders sicher und robust, dennoch sind sie aufgrund ihres Designs nicht jedermanns Sache. Das gilt ebenfalls für große, hohe Steinmauern, die kaum einen Blick nach außen oder innen zulassen. Dennoch sind kleinere und niedrigere Zäune, beispielsweise aus Holzlatten, unsicherer als hohe Begrenzungen, daher werden sie häufig nur für kleinere Gärten eingesetzt und kommen bei Hausgrundstücken kaum zum Einsatz.

Eine hohe Hecke kann ebenfalls sowohl ästhetisch eine schöne Begrenzung markieren als auch effektiv vor fremden Blicken oder gar Einbrechern schützen, wenn sie hoch genug ist. Normalerweise lässt man eine Hecke um einen Zaun wachsen, damit diese die Form und die Wachstumsrichtung des Zaunes einnimmt und sich leichter stutzen lässt. Man kann für eine Bepflanzung der Zaunanlage viele Kletterpflanzen o. ä. Exemplare nutzen, die es im Baumarkt zu kaufen gibt.

Bei der Einzäunung kann es eventuell vorkommen, dass man nicht das ganze eigene Grundstück einzäunen darf, beispielsweise wenn mittlerweile am Rande des Grundstückes ein Weg entstanden ist, der vom Gewohnheitsrecht geschützt wird und für andere Bewohner der Siedlung offen bleiben muss. Das gilt auch für Straßenbegrenzungen oder Bordsteine, bei denen genau reglementiert wird, wie nah der Zaun eines Grundstückes an den Wegrand heranreichen darf, ohne dass Fußgänger und Autofahrer eingeschränkt werden.

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