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Nebenkosten beim Wohnimmobilien kaufen nicht vergessen

Möchte man ein Haus kaufen, dann sollte man zu dem Kaufwert des Hauses auch noch die anderen Kosten, wie Notar, Grundbucheintragungen und Grunderwerbssteuer, addieren. So kann die benötigte Summe bestimmt werden.

wohnimmobilien kaufen
Foto: © Benjamin Klack / http://www.pixelio.de

Werden Häuser oder Wohnungen zum Kauf angeboten, dann sollte man nicht nur den Kaufpreis im Auge behalten. Benötigt man für den Kauf einen Kredit, dann kommen zu den Nebenkosten auch noch zusätzliche Versicherungen zum Kaufpreis dazu. Die meisten Banken bestehen auf bestimmte Versicherungen, um das geliehene Geld und die Immobilie abzusichern. Man stelle sich einmal vor, ein Haus wird gebaut oder gekauft und finanziert. Nun trifft ein Blitz die Immobilie und macht sie unbewohnbar. Dann heißt es für den Darlehensnehmer entweder ausziehen oder einen weiteren Kredit aufzunehmen und die Immobilie wieder herzurichten.

Der Darlehensnehmer könnte auch durch einen Unfall oder eine Krankheit sterben. Der Bank blieb in diesem Fall das Haus. Will die Bank es verkaufen, dann rechnet sie mit Geldeinbußen und diesen Fall möchte sie abgesichert wissen und verlangt vom Darlehensnehmer eine Risikolebensversicherung. Diese kann in voller Höhe des Kreditbetrages abgeschlossen werden, kommt es zum Ernstfall dann zahlt die Versicherung das Geld aus und die Bank bekommt das Restdarlehen.

Diese Versicherungen kosten aber einen monatlichen Beitrag, den man vor Vertragsabschluss bei einem Kredit mit berücksichtigen sollte.

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