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Ikea

Funktionale Möbel zu oft geringen Preisen

Das schwedische Möbelhaus Ikea wurde 1943 von dem Schweden Ingvar Kamprad gegründet. Aus seinen Intitalien sowie den Anfangsbuchstaben des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd und dem nächstgelegenen Ortes Agunnaryd setzt sich der Frimenname zusammen. Anfangs verkaufte Ikea noch Dinge wie z.B. Kugelschreiber, Portemonnaies, Uhren oder Streichhölzer. 4 Jahre nach der Gründung begann der Verkauf von Möbeln per Versand, zum größten Teil an schwedische Bauern in Südschweden, Smalland.

1951 gab es den ersten Ikea Katalog, der ausschließlich Möbel anbot. Neu und revolutionär war die Abbildung verschiedener Möbel komponiert zu einem fertig eingerichteten Wohnbereich.

Dann entschied Kamprad, die Möbel in Einzelteilen und Bauanleitung zu verschicken, um den Versand zuerleichtern.

Damit war das weltbekannte Konzept der Ikea Möbel geboren.

Ein weiterer Schachzug war das Möbelhaus mit einem Restaurant zu kombinieren. So konnten die Kunden nicht nur billig einkaufen sondern gleichzeitig auch MIttag essen.

Der IFS (Ikea Food Service) ist so erfolgreich, dass oft Kunden nur zum Essen in die Filialen kommen. Berühmt sind die Ikeaschen Köttbullar, die Hotdogs sowie Softdrinks soviel man will.

Neben Möbeln gibt es bei Ikea noch viel andere Dinge: Beliebt sind z.B. Teelichter, Gläser und sonstige Accessoires.

Viele Möbel sind zu echten Klassikern avanciert und schon seit den 70er Jahren im Programm. Zu nennen sind hier die Regalkombination „Ivar“, das Sofa „Klippan“ oder die Geschirrserie „Rondo“.

Der berühmteste Klassiker ist aber das Regal "Billy". Als dieses Anfang der 90er aus dem Programm genommen wurde, gab es weltweite Proteste, so dass Ikea Billy wieder einführte.

Fast alle Artikel haben solch witzige Namen, und somit eine Art Personalisierung erfahren. Die Namen stammen alle aus dem Skandinavischen und lauten auf der ganzen Welt gleich.