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Moebelhäuser in Deutschland: Die beliebtesten Anbieter

Gut oder günstig? Leidige Kompromisse zwischen der Möbelqualität und den Preisen werden im Möbelfachhandel zunehmend aufgehoben. Die beliebtesten Moebelhäuser in Deutschland und ihre Angebote in der Kurzübersicht.

Noch vor wenigen Jahren richteten sich die Deutschen ihr Zuhause fürs Leben ein. Wohnzimmereinrichtungen, Schlafzimmer und Einbauküchen wurden teuer, dafür aber für die Ewigkeit angeschafft. Wie langweilig. Denn wer viel Geld für Möbel ausgibt, richtet sich nicht alle paar Jahre neu ein und verschläft die modernen Trends auf dem Einrichtungsmarkt. Glücklicherweise bieten heute alle Möbelhäuser auch junge Einrichtungen an, die mit der Zeit gehen und den Geldbeutel nicht allzu sehr strapazieren. Einer der Vorreiter für preisgünstige Möbel hängt alle anderen Moebelhäuser in Deutschland mit seinen Rekordumsätzen ab: Ikea.

Das Einrichtungshaus Ikea ist die unangefochtene Nummer eins auf dem deutschen Möbelmarkt. Der Erfolg von Ikea basiert nicht nur auf günstigen Produkten, sondern auch auf cleverer Werbung und Selbstinszenierung: Man spricht sich mit „Du“ an, Familien bekommen die Family Card. Das Design soll mit klaren Linien möglichst viele Kunden ansprechen. Es ist immer modern, manchmal sogar etwas bieder, aber nie langweilig. Bleistifte gibt es gratis in jedem Möbelhaus oben drauf. Der Möbelgigant nutzt gekonnt sein Image als familienfreundlicher Möbellieferant aus Schweden, hat seinen Sitz aber schon lange in Holland.

Die Nummer zwei der größten Moebelhäuser in Deutschland ist die Krieger-Gruppe. Zu Krieger gehören die Möbelhäuser Höffner, Möbel Walther und Möbel Kraft. Höffner mit Sitz bei Berlin deckt vornehmlich den ost- und norddeutschen Markt ab. Fast alle Möbel Walther-Häuser wurden mittlerweile in Höffner umbenannt. Eines der größten Moebelhäuser in Deutschland ist zudem die Lutz-Gruppe aus Österreich. Zur Lutz-Gruppe gehören die Möbelhäuser XXXLutz, Mann Mobilia, Mömax, Neubert und weitere.

In den vergangenen Jahren haben viele Möbelhausketten ihre Expansion deutlich vorangetrieben: Allerorts schossen neue Möbelhäuser wie Pilze aus dem Boden. Die Kunden profitieren beim teilweise offensichtlichen Verdrängungswettbewerb der Möbelanbieter aber nicht automatisch von günstigeren Preisen. Ein Preisvergleich lohnt sich besonders heute, da sich die Sortimente mit identischen Produkten immer mehr überschneiden.

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