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Zimmerpflanzen bringen Natur in geschlossene Räume.

Zimmerpflanzen sind beliebter denn je. Nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch am Arbeitsplatz verbreiten sich Zimmerpflanzen zusehends. Die Alleskönner haben viele Vorzüge, aber auch einige Nachteile.

Zimmerpflanzen sind wahre Alleskönner. Sie geben jedem Raum ein ganz individuelles Flair, reinigen die Raumluft und auch bei Depressionen wird ihnen eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie haben viele Anhänger und fast jeder versucht sich in ihrer Zucht. Zimmerpflanzen werden meist ganzjährig in geschlossenen Räumen in Töpfen oder Pflanzgefäßen gepflegt und umsorgt. Im Gegensatz dazu werden Kübelpflanzen in den Sommermonaten häufig ins Freie gebracht. Ist ein entsprechend großer Raum vorhanden, können die Pflanzen sogar in einem Beet mit Erde kultiviert werden. Besonders in prestigeträchtigen Büroobjekten findet man sogar repräsentative Bäume oder exotische Palmen, die unabhängig von den äußeren Wetterbedingungen gedeihen können.

Die Pflegeansprüche bei Zimmerpflanzen unterscheiden sich erheblich. Kakteen beispielsweise brauchen generell sehr wenig Wasser, bevorzugen aber eine sonnige und helle Umgebung. Andere Vertreter der Zimmerpflanzen müssen immer feucht gehalten werden, jedoch ist Staunässe bei den wenigsten Pflanzen beliebt. Unterschiedliche Lichtverhältnisse bieten verschiedenen Pflanzen das optimale Zuhause. Die Vorlieben an die Raumtemperatur variieren von 18 °C bis hin zu 30 °C und auch die Höhe der Luftfeuchtigkeit ist von Art zu Art verschieden.

Besonders exotische Zimmerpflanzen aus tropischen Gefilden sind in europäischen Breitengraden beliebt, bringen sie doch das Individuelle und Außergewöhnliche in die eigenen vier Wände. Diese Exoten kennen aufgrund ihrer natürlichen Umgebung keine Ruhephasen in ihrem Wachstum wie beispielsweise europäische Pflanzen, die im Herbst und Winter nicht wachsen. Die fehlenden Ruhephasen bei Zimmerpflanzen mit tropischem Ursprung machen diese Pflanzen das ganze Jahr über attraktiv. Bekannte Vertreter der tropischen Zimmerpflanzen sind Orchideen, Bromelien oder Philodendron.

Zimmerpflanzen werden entweder in Erde oder in Hydrokultur verkauft. Eine dritte Möglichkeit der Kultivierung von Zimmerpflanzen ist das Ziehen in Granulat, das aus gebranntem Ton besteht. Die kultivierten Pflanzen können ganz grob in zwei Gruppen eingeteilt werden: blühende und grüne Zimmerpflanzen. Jede Art hat ihre Liebhaber. Einige Pflanzen vereinen beide Attribute hervorragend miteinander. Dazu zählen die Grünlilie, die Kapländische Zimmerlinde oder das Zebra-Ampelkraut.