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Mehr Sicherheit durch eine Überwachungskamera

Eine Überwachungskamera auf dem Grundstück? Ist das nötig – oder können auch andere Sicherheitsmaßnahmen greifen? Fakt ist: Sie vermeidet damit auf jeden Fall unliebsame Überraschungen.

Die Nachrichten und Tageszeitungen sind jeden Tag voll davon, Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle sind an der Tagesordnung. Auch die Sicherheit im eigenen Heim scheint zumindest in einigen Regionen in Deutschland zunehmend gefährdet. Doch wie schützt man sich und seine Familie am besten gegen das immer stärker werdende Gefühl der Unsicherheit? Eine Möglichkeit wäre da beispielsweise eine Überwachungskamera. Je nach ihrer Position kann sie das gesamte Grundstück oder auch nur den Eingangsbereich im Auge behalten.

Genauso vielfältig, wie die unterschiedlichen Techniken der Kameras sind, stellen sich auch die Preissegmente dar. Eine einfache Überwachungskamera gibt es beispielweise schon ab 30 Euro. Diese sind dann allerdings meist nur für den Innenbereich geeignet, in dem es zudem noch trocken sein muss. In der Regel sind solche Geräte auch nicht sonderlich lichtstark, und wer auf einen Weitwinkelobjektiv Wert legt, muss etwas tiefer in die Tasche greifen.

Kameras aus dem mittleren Preissegment sind dann auch für schlechte Lichtverhältnisse geeignet und können außerdem im Außenbereich eingesetzt werden, da sie wasserdicht sind. Ein auch nicht uninteressanter Aspekt dieser sicherheitstechnischen Ausrüstung ist die Gegenlichttauglichkeit der Apparate, sonst könnten einige Aufnahmen vielleicht völlig daneben gehen. Ebenfalls sollte man den Blickwinkel einstellen können.

Kameras aus dem professionellen Bereich, die so etwa um 300 Euro und mehr kosten, sind meist sehr klein, damit sie nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind, und liefern in der Regel auch Bilder in Infrarot. Gleichzeitig liefern sie so scharfe Bilder, dass selbst Gesichter hinter Fenstern oder Glastüren mühelos zu erkennen sind. Ein weiterer Pluspunkt dieser optischen Überwachungsgeräte ist, dass sie häufig auch sehr robust sind, sodass sie vor Vandalismus weitestgehend geschützt sind.

Für welche Kamera man sich letztendlich entscheidet, liegt in erster Linie natürlich an den Anforderungen, die man selber an die Technik stellt. Eines steht jedoch fest: Jeder, der sie erst einmal installiert hat, wird sich ein Stück sicherer fühlen. Im privaten Bereich haben so vor allem auch Kinder die Möglichkeit zu schauen, ob sie den Besucher kennen, bevor sie ihm die Tür öffnen.

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