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moneymeets-Fondsreport Solide Renditen nach Jackson Hole

Gastautor: Dieter Fromm
 |  24.08.2017, 09:55 356  |   

Vor fast genau fünf Jahren leitete EZB-Chef Mario Draghi mit dem berühmten Satz "Whatever it takes!" die Phase der lockeren Geldpolitik in Europa ein. Das Treffen der Notenbank-Chefs im amerikanischen Jackson Hole wäre die ideale Bühne, um eine Trendwende anzukündigen und Sparer zu entlasten. Doch Experten zeigen sich skeptisch. Der moneymeets-Fondsreport zeigt, wo auch sicherheitsorientierte Anleger dennoch solide Renditen erzielen können.


Die EZB-Zentrale in Frankfurt: Hier treffen Draghi & Co. wichtige Entscheidungen für die Euro-Zone. (© helmutvogler)

Vor ziemlich genau fünf Jahren hat Mario Draghi, Präsident der Europäischen Notenbank, mit dem Satz „Whatever it takes!“ den Beginn der lockeren Geldpolitik eingeläutet. Jetzt erwarten manche Experten, dass er beim weltweiten Treffen der Notenbank-Chefs eine Straffung ankündigen wird.

„EZB-Chef Draghi dürfte sich zurückhalten“, prognostiziert hingegen Thomas Mayer, Chefstratege beim Flossbach von Storch Research Institute. Den Ausstieg aus der quantitativen Lockerung werde er vermutlich jetzt nicht ankündigen. Mini-Zinsen und niedrige Anleiherenditen hätten damit weiter Bestand.

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