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Thema: Chefökonom

Nachrichten zu "Chefökonom"

Schulden08.09.2018
Ex-EZB-Chefvolkswirt warnt vor neuer globaler Schuldenkrise
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers warnt der ehemalige Chefökonom der EZB, Jürgen Stark, vor einer neuen Finanzkrise. Dem Nachrichtenmagazin Focus erklärte Stark, angesichts der gestiegenen weltweiten Verschuldung bestehe heute ein höheres Risiko für die globale Finanzstabilität als... [mehr]
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23.08.2018
Unternehmensstimmung in der Eurozone hellt sich etwas auf
...Industriebetrieben wird die Stimmung durch die Sorge über einen Handelskrieg führender Industriestaaten belastet. Der von den USA ausgelöste Handelsstreit mit China hatte sich zuletzt verschärft. Nach Einschätzung von Chris Williamson, Chefökonom von Markit, ist die Industrie in den nächsten Monaten besonders anfällig für eine "handelsbedingte Abkühlung". Vor diesem Hintergrund bleibe die Hoffnung, dass ein robuster Servicesektor das Wirtschaftswachstum mit dem einsetzenden Herbst... [mehr]
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ROUNDUP 225.07.2018
Handelsstreit belastet Ifo-Geschäftsklima für Deutschland kaum
...bewerteten zwar ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als zuletzt, die Erwartungen für das nächste halbe Jahr haben sich aber verschlechtert. "Hier dürfte sich die aktuelle Zolldebatte bemerkbar machen", kommentierte Thomas Gitzel, Chefökonom bei der VP Bank. "Die Handelsstreitigkeiten machen das Leben im Unternehmenssektor schwerer." Dass die Lage trotz der Sorgen bislang weiter gut bleibt, führt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt bei der Bank Ing-Diba, darauf zurück, dass die bereits... [mehr]
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Bitcoin11.07.2018
In zehn Jahren alltäglich - oder eben wertlos
...Wertverluste etwas überraschend - und widerspricht der Ansicht einiger renommierter Ökonomen, die einen Tod durch Regulierung erwarten. "Bitcoin könnte in zehn Jahren leicht nur 100 Dollar wert sein", meint etwa der ehemalige Weltbank-Chefökonom Kenneth Rogoff. Möglicher Durchbruch "In unserer Arbeit zeigen wir, dass Kryptowährungen bereits signifikante Fortschritte gemacht haben, um die Kriterien zu erfüllen, ein breit akzeptiertes Zahlungsmittel zu werden", sagt William... [mehr]
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09.07.2018
ANALYSE/LBBW traut Dax trotz Handelsstreit neue Rekorde zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz dunkler Wolken am Konjunkturhimmel dürfte sich der Dax in diesem Jahr noch zu neuen historischen Höchstständen aufschwingen. Chefökonom Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) senkte zwar am Montag die Wachstumsprognosen für Deutschland und Europa, hielt aber am Ziel von 14 000 Punkten für... [mehr]
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Citi-Chefökonom04.01.2015
Deflation in Eurozone mit Helikopter-Geld bekämpfen
New York (dts Nachrichtenagentur) - Willem Buiter, Chefökonom des US-Finanzkonzerns Citigroup, sieht nur einen Weg, wie die EZB eine drohende Deflation bekämpfen könne: Über das Konzept des sogenannten Helikopter-Geldes, bei dem die Zentralbank zur Förderung des Konsums Geld direkt an die Bürger verschenkt. Er forderte eine Änderung der Europäischen Verträge, sagte Buiter dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der Artikel 123, der der... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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Citi-Chefökonom04.01.2015
Deflation in Eurozone mit Helikopter-Geld bekämpfen
New York (dts Nachrichtenagentur) - Willem Buiter, Chefökonom des US-Finanzkonzerns Citigroup, sieht nur einen Weg, wie die EZB eine drohende Deflation bekämpfen könne: Über das Konzept des sogenannten Helikopter-Geldes, bei dem die Zentralbank zur Förderung des Konsums Geld direkt an die Bürger verschenkt. Er forderte eine Änderung der Europäischen Verträge, sagte Buiter dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der Artikel 123, der der... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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Diskussionen zu "Chefökonom"

Guten Morgen Deutschland !!!!26.12.2015
...der Abschaffung des Bargeldes ihre Geldpolitik durchsetzen, womit Negativzinsen gemeint sind. Lawrence Henry Summers, früherer US-Finanzminister und ehemaliger Chefökonom der Weltbank, Wilhelm Hendrik Buiter, Chefökonom der Citygroup, Andy Haldane, Chefökonom der Bank of England und Kenneth Saul Rogoff, ehemaliger Chefökonom des internationalen Währungsfonds, haben ebenfalls ein Bargeldverbot gefordert. Nach Rogoffs Angaben hat die US-Notenbank Fed auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Zitat von zooropa: Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl verbindet sich so mit Josef Ackermann wie... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!19.08.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!08.07.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Börsenguru`s15.03.2001
...die fernere Zukunft seien unverändert. Optimisten rechnen gar damit, dass das Wachstum spätestens im Sommer wieder anzieht. Zwischen 3,6 und 5,1 Prozent werde die Wirtschaft im Rest des Jahres wachsen, erwartet Gail Fosler, die angesehene Chefökonomin des New Yorker Conference Board. Kurzfristig aber deuten fast alle Daten auf Niedergang. Besonders gravierend: Die Investitionen sinken, und das Vertrauen der Verbraucher in ihre Zukunft nimmt ab. Der entsprechende Index lag zuletzt so tief wie... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft01.04.2003
...der gefährlichen Kapriolen bei den großen Weltwährungen. Allein in den vergangenen 15 Monaten seien Japans Devisenreserven wegen der Stützungsaktionen für den Dollar um ein Drittel auf jetzt 500 Mrd. $ gestiegen, schätzt Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank. Was fehle, sei ein Konsens darüber, wie auf den konjunkturellen Nachfrageeinbruch reagiert werde, sagt Walter. Frankreich lässt die Steuern senken, bricht dafür allerdings frühere Versprechen zum Schuldenabbau. Während... [mehr]
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Die Globalisierung "Revolution des Kapitals"21.01.2002
...Ungleichheit ergab sich aus der Reaktion auf die japanische und europäische Konkurrenz, die zu Beginn der achtziger Jahre die Weltmärkte eroberte. "Amerikas Industrie wurde förmlich in die Knie gezwungen", erinnert sich Stephen Roach, Chefökonom der Wall-Street-Bank Morgan Stanley. "Auf diesen Schmerz" (Roach) antworteten die Unternehmen mit einer bis dahin nie dagewesenen Welle von Entlassungen und Lohnkürzungen. Nach einem Jahrzehnt "downsizing" und "re-engineering" verfügen die USA nun... [mehr]
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Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum (Russland)08.03.2004
Rühl: Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum Interview mit Christof Rühl, Chefökonom der Weltbank im Moskau Adler: Im derzeitigen Präsidentschaftswahlkampf machen sich die Menschen in Russland keine Gedanken darum, wer wohl der nächste Präsident werden wird, denn am Sieg von Vladimir Putin zweifelt ja nun wirklich niemand. Stattdessen wurde und wird jetzt in der Endphase des... [mehr]
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Börsianer schreiben Greenspan die Hauptschuld am Crash zu23.07.2003
...aufhören können, weil er alles erreicht hat, was ein Ökonom erreichen kann: Er wurde mächtigster Notenbankchef der Geschichte und Vater des längsten Booms, den Amerikas Wirtschaft je erlebt hat. Doch es muss ihn ärgern, wenn David Wyss, Chefökonom des Finanzinstituts Standard & Poor’s, sagt: „Man glaubt nicht länger, dass Greenspan übers Wasser gehen kann.“ Immer wollte Greenspan der Erste, der Schnellste, der Beste sein. Als Fünfjähriger konnte er schon dreistellige Zahlen... [mehr]
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