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Thema: Chefökonom
Aktien Frankfurt Dax pendelt um 13 000 Punkte
Aktien Frankfurt: Dax pendelt um 13 000 Punkte

Der Dax hat am Dienstag weiter mit der viel beachteten Marke von 13 000 Punkten gerungen. Zuletzt stand der Leitindex gegen Mittag 0,04 Prozent höher bei 13 009,00 Punkten. Einen neuen Rekord gab es dank positiver Nachrichten zu Airbus und …

Diskussion: Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 17.10.2017

Wertpapier: Bombardier Registered (B), Airbus, Hochtief, Infineon Technologies, Sartorius, DAX, MDAX, TecDAX, E-Stoxx 50

Nachrichten zu "Chefökonom"

Aktien Frankfurt17.10.2017
Dax verteidigt die 13000-Punkte-Marke
...legte moderat zu. Hierzulande ließen Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland die Anleger weitgehend kalt. Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten hatten sich im Oktober nicht so deutlich verbessert wie erhofft. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, blieb dennoch positiv gestimmt: "Die aktuelle konjunkturelle Situation ist nach wie vor äußerst solide." Zuletzt sei bereits ein kräftiger Auftragseingang in der deutschen Industrie vermeldet worden und auch die... [mehr]
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Aktien Frankfurt17.10.2017
Dax pendelt um 13 000 Punkte
...Der entsprechende Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung stieg um 0,6 Punkte auf 17,6 Zähler. Bankvolkswirte hatten im Mittel allerdings einen deutlich stärkeren Zuwachs auf 20,0 Punkte erwartet. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, blieb derweil positiv gestimmt: "Die aktuelle konjunkturelle Situation ist nach wie vor äußerst solide." Zuletzt sei bereits ein kräftiger Auftragseingang in der deutschen Industrie vermeldet worden und auch die... [mehr]
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EZB04.10.2017
Inflation reicht nicht für Trendumkehr
...Einerseits brummt die Wirtschaft in der Eurozone. Wie das Marktforschungsinstitut Markit Anfang Oktober mitteilte, befindet sich die Stimmung des Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe auf einem Höchststand. Laut Markit-Chefökonom Chris Williams ist der derzeitige Wert von 58,1 nur ein einziges Mal in den vergangenen 17 Jahren übertroffen worden. Zudem liege er deutlich über der Marke von 50 Punkten, die nach Angaben des Hauses weiteres Wachstum indiziert.  In die gleiche... [mehr]
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Eurozone02.10.2017
Industriestimmung erreicht besten Wert seit über sechs Jahren
...dagegen deutlich stärker als erwartet zu. "Der Eurozone-Industriesektor hat im September noch einen Gang höher geschaltet. Übertroffen wurde der derzeitige Wert in den letzten 17 Jahren nur ein einziges Mal", kommentierte Markit-Chefökonom Chris Williamson. Laut seiner Einschätzung läuft der Aufschwung in der Eurozone auf einer immer breiteren Basis. Die Daten im Überblick: ^Region/Index September Prognose Vorläufig Vormonat EURORAUM Verarb. Gew. 58,1 58,2 58,2 57,4... [mehr]
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30.09.2017
Stimmung in Chinas Industrie widersprüchlich
...allerdings im positiven Bereich über der kritischen Marke von 50 Punkten. Darüber ist von Expansion und darunter von Kontraktion der Industrie auszugehen. "Die chinesische Wirtschaft war stabil im dritten Quartal", kommentierte "Caixin"-Chefökonom Zhong Zhengsheng. Die Gründe für das widersprüchliche Bild waren unklar. Vor wichtigen politischen Ereignissen wie jetzt dem Parteitag tendieren chinesische Staatsunternehmen und Behörden dazu, lieber positive Nachrichten an höhere Stellen... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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NOZ09.09.2016
DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
Osnabrück (ots) - DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter Götz: Anleger sehen Bundesrepublik als sicheren Hafen Osnabrück. Angesichts der Verunsicherung der Finanzmärkte seit dem Brexit-Referendum warnt der Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), Ralf-Joachim Götz, vor einem noch tiefer sinkenden Zinsniveau. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte Götz, viele Anleger sähen Deutschland als sicheren... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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NOZ09.09.2016
DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
Osnabrück (ots) - DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter Götz: Anleger sehen Bundesrepublik als sicheren Hafen Osnabrück. Angesichts der Verunsicherung der Finanzmärkte seit dem Brexit-Referendum warnt der Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), Ralf-Joachim Götz, vor einem noch tiefer sinkenden Zinsniveau. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte Götz, viele Anleger sähen Deutschland als sicheren... [mehr]
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Diskussionen zu "Chefökonom"

Guten Morgen Deutschland !!!!26.12.2015
...der Abschaffung des Bargeldes ihre Geldpolitik durchsetzen, womit Negativzinsen gemeint sind. Lawrence Henry Summers, früherer US-Finanzminister und ehemaliger Chefökonom der Weltbank, Wilhelm Hendrik Buiter, Chefökonom der Citygroup, Andy Haldane, Chefökonom der Bank of England und Kenneth Saul Rogoff, ehemaliger Chefökonom des internationalen Währungsfonds, haben ebenfalls ein Bargeldverbot gefordert. Nach Rogoffs Angaben hat die US-Notenbank Fed auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Zitat von zooropaEx-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl verbindet... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl verbindet sich so mit Josef Ackermann wie... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!19.08.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!08.07.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Börsenguru`s15.03.2001
...die fernere Zukunft seien unverändert. Optimisten rechnen gar damit, dass das Wachstum spätestens im Sommer wieder anzieht. Zwischen 3,6 und 5,1 Prozent werde die Wirtschaft im Rest des Jahres wachsen, erwartet Gail Fosler, die angesehene Chefökonomin des New Yorker Conference Board. Kurzfristig aber deuten fast alle Daten auf Niedergang. Besonders gravierend: Die Investitionen sinken, und das Vertrauen der Verbraucher in ihre Zukunft nimmt ab. Der entsprechende Index lag zuletzt so tief wie... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft01.04.2003
...der gefährlichen Kapriolen bei den großen Weltwährungen. Allein in den vergangenen 15 Monaten seien Japans Devisenreserven wegen der Stützungsaktionen für den Dollar um ein Drittel auf jetzt 500 Mrd. $ gestiegen, schätzt Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank. Was fehle, sei ein Konsens darüber, wie auf den konjunkturellen Nachfrageeinbruch reagiert werde, sagt Walter. Frankreich lässt die Steuern senken, bricht dafür allerdings frühere Versprechen zum Schuldenabbau. Während... [mehr]
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Die Globalisierung "Revolution des Kapitals"21.01.2002
...Ungleichheit ergab sich aus der Reaktion auf die japanische und europäische Konkurrenz, die zu Beginn der achtziger Jahre die Weltmärkte eroberte. "Amerikas Industrie wurde förmlich in die Knie gezwungen", erinnert sich Stephen Roach, Chefökonom der Wall-Street-Bank Morgan Stanley. "Auf diesen Schmerz" (Roach) antworteten die Unternehmen mit einer bis dahin nie dagewesenen Welle von Entlassungen und Lohnkürzungen. Nach einem Jahrzehnt "downsizing" und "re-engineering" verfügen die USA nun... [mehr]
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Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum (Russland)08.03.2004
Rühl: Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum Interview mit Christof Rühl, Chefökonom der Weltbank im Moskau Adler: Im derzeitigen Präsidentschaftswahlkampf machen sich die Menschen in Russland keine Gedanken darum, wer wohl der nächste Präsident werden wird, denn am Sieg von Vladimir Putin zweifelt ja nun wirklich niemand. Stattdessen wurde und wird jetzt in der Endphase des... [mehr]
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Börsianer schreiben Greenspan die Hauptschuld am Crash zu23.07.2003
...aufhören können, weil er alles erreicht hat, was ein Ökonom erreichen kann: Er wurde mächtigster Notenbankchef der Geschichte und Vater des längsten Booms, den Amerikas Wirtschaft je erlebt hat. Doch es muss ihn ärgern, wenn David Wyss, Chefökonom des Finanzinstituts Standard & Poor’s, sagt: „Man glaubt nicht länger, dass Greenspan übers Wasser gehen kann.“ Immer wollte Greenspan der Erste, der Schnellste, der Beste sein. Als Fünfjähriger konnte er schon dreistellige Zahlen... [mehr]
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