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Thema: Chefökonom
Handel: Ex-Finanzminister Summers greift US-Präsident Trump frontal an

Der frühere US-Finanzminister und Weltbank-Chefökonom Lawrence Summers geht scharf mit US-Präsident Donald Trump und dessen Handelspolitik ins Gericht. "Es spricht nur sehr wenig dafür, dass Getöse und …

Wertpapier: Aluminium

Nachrichten zu "Chefökonom"

Handel23.06.2018
Ex-Finanzminister Summers greift US-Präsident Trump frontal an
Washington (dts Nachrichtenagentur) - Der frühere US-Finanzminister und Weltbank-Chefökonom Lawrence Summers geht scharf mit US-Präsident Donald Trump und dessen Handelspolitik ins Gericht. "Es spricht nur sehr wenig dafür, dass Getöse und Drohungen in diesem Ausmaße positive Effekte zeitigen. Und dass unsere traditionellen Verbündeten inzwischen größere Sympathien für China haben als für uns, ist eine... [mehr]
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WOCHENAUSBLICK22.06.2018
Handelskonflikt und Flüchtlingspolitik verunsichern Anleger
...noch kein Ende der 'Wie Du mir, so ich Dir-Politik' absehbar - mit immer negativeren Folgen für den Welthandel und die Finanzmärkte. Das dürfte gerade exportlastige Indizes wie den Dax erst einmal weiter belasten." Auch Karsten Junius, Chefökonom der Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin, sieht derzeit bei keinem der Akteure politische Initiativen für eine Entschärfung des Konflikts. Daher dürften die Anleger - trotz der immer noch starken Konjunkturentwicklung und guter... [mehr]
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ROUNDUP22.06.2018
Unternehmensstimmung im Euroraum hellt sich deutlich auf
...Dort ist dafür die Stimmung der Dienstleister besser als im Nachbarland. Markit kommentierte die Stimmungsaufhellung zurückhaltend. Einige Details der Umfrage deuteten darauf hin, dass von Entwarnung keine Rede sein könnte, sagte Chefökonom Chris Williamson. Er verwies unter anderem auf eine verglichen mit Mai geringere Anzahl von Feiertagen im Juni. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass in den Unternehmen schlicht wieder Routine eingekehrt sei. Die Wirtschaft könnte also durchaus... [mehr]
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13.06.2018
Evotec, Netflix, Wirecard – unsere Favoriten
...sich ordentlich Gewinne machen. Lesen Sie auch unsere weiteren spannenden Artikel: Apple, Tesla, Adidas – Nordkorea nützt wenig Fed – gute Gründe für den Zinsanstieg Rocket Internet – was haben die denn genommen? Der Chefökonom des Vermögensverwalters Lazard Frères Gestion Julien-Pierre Nouen, beantwortet in seinem aktuellen Marktkommentar die Frage, ob Bundes- und US-Staatsanleihen die Gewinner der Krise in Italien sind. Wir blicken auf seine Einschätzung: Laut dem... [mehr]
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HINTERGRUND 2/Schicksalstag in der Schweiz08.06.2018
Was es mit dem Vollgeld auf sich hat
...Verteuerung der Kreditvergabe. Auch weist er darauf hin, dass durch die Einlagensicherung 100 000 Schweizer Franken je Kunde pro Bank ohnehin gesichert seien. Was sagen Ökonomen zu dem Vollgeld? Es gibt Zustimmung - etwa von Martin Wolf, Chefökonom der "Financial Times". Die meisten halten aber nichts davon. Bankenkrisen seien selten auf Probleme mit Kundenkonten zurückzuführen, sagt Experte Brown. Die Vollgeld-Initiative sieht er als Ausdruck von Misstrauen gegen Banken. "Zehn Jahre... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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Commerzbank-Chefökonom20.11.2017
Jamaika-Scheitern bremst Wirtschaft nicht aus
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Das Scheitern der Jamaika-Sondierungen wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer nicht ausbremsen. Zwar sei die "politische Unsicherheit in Deutschland so groß wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik", kommentierte Krämer am Montag. "Trotzdem dürfte die deutsche Wirtschaft weiter kräftig wachsen. Denn angefacht durch die lockere EZB-Geldpolitik besitzt sie so viel Schwung, dass sich die... [mehr]
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BREXIT/Chefökonom der Munich Re24.06.2016
Entscheidung 'schwerer Schlag für die EU'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers, Munich Re , Michael Menhart, hat bestürzt auf das Votum in Großbritannien für einen Austritt aus der Europäischen Union reagiert. "Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU. Sie wird die Konjunktur vor allem in Großbritannien stark belasten", sagte er in einer ersten Reaktion am Freitag. Das britische Wachstum wird seiner Einschätzung nach bis 2018 jährlich... [mehr]
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BREXIT/Deutsche-Bank-Chefökonom24.06.2016
Brexit war vermeidbar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU wäre aus Sicht von David Folkerts-Landau, Chefökonom der Deutschen Bank, vermeidbar gewesen. "Dass Großbritannien nun seinen eigenen Weg geht, spiegelt ein verbreitetes Misstrauen in das europäische Projekt wider", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag. Dies sei wiederum eine Folge des schwachen... [mehr]
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Citigroup-Chefökonom01.02.2016
2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. "Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft wohl nur um vier Prozent expandiert", so... [mehr]
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DVAG-Chefökonom09.09.2016
Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter
...die Versicherten tätig seien. Noch sei unklar, ob und zu welchen Bedingungen Großbritannien tatsächlich austrete. Für den Fall, dass die Notenbank der USA sich in nächster Zeit für eine Erhöhung des Leitzinses entscheidet, rechnet der Chefökonom des Finanzberatungsunternehmens damit, dass die Europäische Zentralbank mit zeitlichem Abstand folgt. Götz rät in der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten zu einer aktienorientierten Anlagestrategie. [mehr]
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Commerzbank-Chefökonom20.11.2017
Jamaika-Scheitern bremst Wirtschaft nicht aus
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Das Scheitern der Jamaika-Sondierungen wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer nicht ausbremsen. Zwar sei die "politische Unsicherheit in Deutschland so groß wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik", kommentierte Krämer am Montag. "Trotzdem dürfte die deutsche Wirtschaft weiter kräftig wachsen. Denn angefacht durch die lockere EZB-Geldpolitik besitzt sie so viel Schwung, dass sich die... [mehr]
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Diskussionen zu "Chefökonom"

Guten Morgen Deutschland !!!!26.12.2015
...der Abschaffung des Bargeldes ihre Geldpolitik durchsetzen, womit Negativzinsen gemeint sind. Lawrence Henry Summers, früherer US-Finanzminister und ehemaliger Chefökonom der Weltbank, Wilhelm Hendrik Buiter, Chefökonom der Citygroup, Andy Haldane, Chefökonom der Bank of England und Kenneth Saul Rogoff, ehemaliger Chefökonom des internationalen Währungsfonds, haben ebenfalls ein Bargeldverbot gefordert. Nach Rogoffs Angaben hat die US-Notenbank Fed auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Zitat von zooropa: Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl... [mehr]
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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High14.04.2011
Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu gefährlichsten Bankern Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Das klassische Rezept für eine neue Krise" Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte. Berlin - Keine Zahl verbindet sich so mit Josef Ackermann wie... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!19.08.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!!08.07.2010
...USA ist eine Schulden-Zeitbombe / USA endet wie Griechenland New York (BoerseGo.de) - Die USA gleicht wegen ihrer Finanzen einer tickenden Zeitbombe, die in fünf Jahren vermutlich zur Detonation gelangt. Davon geht mit Michael Pento der Chefökonom des Investment-Beratungshauses Delta Global Advisors aus. Dieser erklärte weiters gegenüber Tech Ticker, dass die Mauer möglicherweise auch bereits viel früher bricht. Das Land befinde sich in ernsthaften Schwierigkeiten. Dies vor allem... [mehr]
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Börsenguru`s15.03.2001
...die fernere Zukunft seien unverändert. Optimisten rechnen gar damit, dass das Wachstum spätestens im Sommer wieder anzieht. Zwischen 3,6 und 5,1 Prozent werde die Wirtschaft im Rest des Jahres wachsen, erwartet Gail Fosler, die angesehene Chefökonomin des New Yorker Conference Board. Kurzfristig aber deuten fast alle Daten auf Niedergang. Besonders gravierend: Die Investitionen sinken, und das Vertrauen der Verbraucher in ihre Zukunft nimmt ab. Der entsprechende Index lag zuletzt so tief wie... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft01.04.2003
...der gefährlichen Kapriolen bei den großen Weltwährungen. Allein in den vergangenen 15 Monaten seien Japans Devisenreserven wegen der Stützungsaktionen für den Dollar um ein Drittel auf jetzt 500 Mrd. $ gestiegen, schätzt Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank. Was fehle, sei ein Konsens darüber, wie auf den konjunkturellen Nachfrageeinbruch reagiert werde, sagt Walter. Frankreich lässt die Steuern senken, bricht dafür allerdings frühere Versprechen zum Schuldenabbau. Während... [mehr]
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Die Globalisierung "Revolution des Kapitals"21.01.2002
...Ungleichheit ergab sich aus der Reaktion auf die japanische und europäische Konkurrenz, die zu Beginn der achtziger Jahre die Weltmärkte eroberte. "Amerikas Industrie wurde förmlich in die Knie gezwungen", erinnert sich Stephen Roach, Chefökonom der Wall-Street-Bank Morgan Stanley. "Auf diesen Schmerz" (Roach) antworteten die Unternehmen mit einer bis dahin nie dagewesenen Welle von Entlassungen und Lohnkürzungen. Nach einem Jahrzehnt "downsizing" und "re-engineering" verfügen die USA nun... [mehr]
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Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum (Russland)08.03.2004
Rühl: Putins Wirtschaftspolitik dient Stabilität und Wachstum Interview mit Christof Rühl, Chefökonom der Weltbank im Moskau Adler: Im derzeitigen Präsidentschaftswahlkampf machen sich die Menschen in Russland keine Gedanken darum, wer wohl der nächste Präsident werden wird, denn am Sieg von Vladimir Putin zweifelt ja nun wirklich niemand. Stattdessen wurde und wird jetzt in der Endphase des... [mehr]
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Börsianer schreiben Greenspan die Hauptschuld am Crash zu23.07.2003
...aufhören können, weil er alles erreicht hat, was ein Ökonom erreichen kann: Er wurde mächtigster Notenbankchef der Geschichte und Vater des längsten Booms, den Amerikas Wirtschaft je erlebt hat. Doch es muss ihn ärgern, wenn David Wyss, Chefökonom des Finanzinstituts Standard & Poor’s, sagt: „Man glaubt nicht länger, dass Greenspan übers Wasser gehen kann.“ Immer wollte Greenspan der Erste, der Schnellste, der Beste sein. Als Fünfjähriger konnte er schon dreistellige Zahlen... [mehr]
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...die fernere Zukunft seien unverändert. Optimisten rechnen gar damit, dass das Wachstum spätestens im Sommer wieder anzieht. Zwischen 3,6 und 5,1 Prozent werde die Wirtschaft im Rest des Jahres wachsen, erwartet Gail Fosler, die angesehene Chefökonomin des New Yorker Conference Board. Kurzfristig aber deuten fast alle Daten auf Niedergang. Besonders gravierend: Die Investitionen sinken, und das Vertrauen der Verbraucher in ihre Zukunft nimmt ab. Der entsprechende Index lag zuletzt so tief wie... [mehr]
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...der gefährlichen Kapriolen bei den großen Weltwährungen. Allein in den vergangenen 15 Monaten seien Japans Devisenreserven wegen der Stützungsaktionen für den Dollar um ein Drittel auf jetzt 500 Mrd. $ gestiegen, schätzt Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank. Was fehle, sei ein Konsens darüber, wie auf den konjunkturellen Nachfrageeinbruch reagiert werde, sagt Walter. Frankreich lässt die Steuern senken, bricht dafür allerdings frühere Versprechen zum Schuldenabbau. Während... [mehr]
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