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Thema: Inflation
Devisen: Eurokurs gibt etwas nach

Der Euro ist am Montag mit leichten Kursverlusten in die Woche gestartet. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1806 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs …

Diskussion: EUR-USD stabil über der 200 Wochen Linie – Kurserholung wahrscheinlich

Wertpapier: EUR/USD
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick Dax ringt weiter mit 13000 Punkten
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax ringt weiter mit 13000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - AKTIEN - DEUTSCHLAND: - RINGEN UM 13000 PUNKTE - Auch zu Beginn der neuen Woche dürfte sich der Dax an einem nachhaltigen Sprung über die Marke von 13 000 Punkten versuchen. Rund zwei Stunden vor Handelsbeginn taxierte der …

Diskussion: Tages-Trading-Chancen am Montag den 16.10.2017

Wertpapier: DAX, MDAX, TecDAX, EUR/USD
Großbritannien: Inflationsrate steigt auf 3,0 Prozent

In Großbritannien hat sich die Inflationsrate weiter vom Zielwert der Bank of England entfernt. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im September um 3,0 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat, wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London …

Diskussion: EUR-USD stabil über der 200 Wochen Linie – Kurserholung wahrscheinlich

Wertpapier: EUR/USD, EUR/CHF
Inflation bezeichnet den dauerhaften signifikanten Anstieg des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen bei sinkender Kaufkraft des Geldes. Auf der Grundlage des Preisniveauanstiegs wird sowohl monatlich als auch jährlich die Inflationsrate ermittelt. Indikator der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, der mittels eines Warenkorbes aus 750 Güterarten bestimmt wird. Da die Inflation unterschiedlich wahrgenommen wird, spricht man auch von einer „gefühlten Inflation“.

Nachrichten zu "Inflation"

16.10.2017
Weiter schwache Inflation in China - Produzentenpreise ziehen weiter an
...gestiegen, teilte das nationale Statistikamt am Montag in Peking mit. Im August hatte der Anstieg noch 1,8 Prozent betragen. Experten hatten damit gerechnet, dass sich der Preisauftrieb im September wieder verlangsamt. Damit bleibt die Inflation weiter deutlich hinter den Regierungsvorgaben von drei Prozent zurück. Dies ist ein Hinweis auf eine anhaltende ökonomische Schwäche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Zugleich bietet sich der Notenbank Spielraum, die Wirtschaft mit... [mehr]
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13.10.2017
US-Anleihen weiter mit Gewinnen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen haben am Freitag ihre Startgewinne gehalten oder sogar leicht ausbauen können. Die US-Regierung hatte gemeldet, dass die Inflation im September etwas schwächer als erwartet ausgefallen war. Am Markt wird zwar weiter fest mit einer erneuten Zinserhöhung durch die US-Notenbank im Dezember... [mehr]
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dpa-AFX Überblick13.10.2017
KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 13.10.2017
...auszuloten. Italien: Inflation schwächt sich wie erwartet etwas ab ROM - In Italien hat sich die Inflation im September wie erwartet abgeschwächt. Die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) seien im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Istat am Freitag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit bestätigte die Behörde wie von Volkswirten erwartet eine erste Schätzung. Im August hatte die Inflationsrate 1,4 Prozent betragen. Privates... [mehr]
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Börse Stuttgart-News13.10.2017
bonds weekly
...- Anleihenmarktbericht der Börse Stuttgart KATKATALONIEN WEITER UNSICHERHEITSFAKTOR Schwache Inflation beunruhigt Fed Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat sich, wie aus dem Protokoll der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses hervorgeht, die Tür für eine weitere Zinsanhebung in diesem Jahr offengelassen. Zugleich besorgt die Währungshüter die andauernd niedrige Inflation. Viele Ausschuss-Mitglieder waren der Ansicht, dass eine weitere Zinsanhebung in diesem Jahr... [mehr]
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ROUNDUP 213.10.2017
US-Inflation schwächer als erwartet - Experten sehen Fed auf Kurs
...Prozent gerechnet. Im August hatte die Inflation bei 1,9 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat waren die Preise im September um 0,5 Prozent gestiegen. Hier hatten Ökonomen mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet. Experten machten Produktionsausfälle bei Raffinerien für den Anstieg der Jahresrate verantwortlich. Die Ausfälle in Folge der jüngsten Wirbelstürme hatten zu steigenden Benzinpreisen geführt. Die Kernrate der Jahresinflation, die schwankungsanfällige Preise für... [mehr]
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Gold-Inflation-Vermögen14.01.2017
Die Inflation in Deutschland steigt – Schützen Sie Ihr Vermögen
...an. Gefährlich ist die Deflation nur für jene, die vom Geldbetrug und der versteckten Enteignung über Inflation leben – wie beispielsweise die Geschäftsbanken oder die Regierung. Inflation ist immer eine Politik der versteckten Enteignung von Vermögen der Bürger, wobei die Banken vom direkten Schaffen neuen Geldes profitieren, während der Staat sich seiner Schulden durch Inflation entledigt. Selbst der Bundesbank-Präsident Weidmann hatte zuletzt wiederholt gewarnt, dass mit zunehmender... [mehr]
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Inflation & Parität11.01.2017
Devisenausblick 2017: Von Inflation bis Parität - das müssen Sie wissen!
...Inflationserwartungen Jetzt will ich aber nicht nur düstere Töne anschlagen. Es gibt auch Erfreuliches zu berichten. Die Inflationserwartungen steigen wieder – sowohl in den USA als auch im Euroraum, und diesmal steigen sie aus »guten« Gründen. Nicht der steigende Ölpreis ist dafür verantwortlich. Sie zogen schon an, bevor die von der OPEC beschlossenen Produktionskürzungen die Rohölpreise steigen ließen. In den USA hat insbesondere der Ausgang der US-Wahl die... [mehr]
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Aktien; Inflation03.02.2017
Inflation ist Trump(f)
...sicher: Konjunkturprogramme, Rückholung von Arbeitsplätzen und Einführung von Zöllen wirken allesamt preistreibend. Schon bald könnte es daher heißen: Inflation ist Trump(f). Dabei ziehen die Preise hierzulande bereits ohne Trump-Effekt kräftig an. Für Januar meldet das Statistische Bundesamt eine deutlich gestiegene Inflationsrate von 1,9 % - und das bei nach wie vor abgeschafften Zinsen. Real verlieren Anleger in Zinsanlagen damit schon jetzt Jahr für Jahr fast 2 % ihres Vermögens –... [mehr]
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Inflation14.03.2017
Inflation erstmals seit mehr als vier Jahren über 2 Prozent
...angetriebene Inflationsrate lag in dem Monat bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Es bestätigte damit vorläufige Zahlen von Anfang März. Eine solch hohe Rate hatte es in Deutschland zuletzt im August 2012 gegeben. Gemessen am Vormonat stieg die Inflation um 0,6 Prozent. Im Dezember waren die Verbraucherpreise in Deutschland um 1,7 Prozent gestiegen und im Januar um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Treiber der Inflation war im Februar wie schon in... [mehr]
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Inflation31.01.2017
DAX legt am Mittag etwas zu - Inflation im Euroraum steigt weiter
...Die Aktien von Henkel, Fresenius Medical Care und Merck sind gegenwärtig die Schlusslichter der Liste. Das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) hatte am Dienstag nach einer Schnellschätzung mitgeteilt, dass die jährliche Inflation im Euroraum im Januar 2017 bei 1,8 Prozent liegen werde. Marktbeobachter hatten mit einem etwas niedrigeren Wert gerechnet. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,07 US-Dollar (+0,04... [mehr]
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Gold-Inflation-Vermögen14.01.2017
Die Inflation in Deutschland steigt – Schützen Sie Ihr Vermögen
...an. Gefährlich ist die Deflation nur für jene, die vom Geldbetrug und der versteckten Enteignung über Inflation leben – wie beispielsweise die Geschäftsbanken oder die Regierung. Inflation ist immer eine Politik der versteckten Enteignung von Vermögen der Bürger, wobei die Banken vom direkten Schaffen neuen Geldes profitieren, während der Staat sich seiner Schulden durch Inflation entledigt. Selbst der Bundesbank-Präsident Weidmann hatte zuletzt wiederholt gewarnt, dass mit zunehmender... [mehr]
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Inflation & Parität11.01.2017
Devisenausblick 2017: Von Inflation bis Parität - das müssen Sie wissen!
...Inflationserwartungen Jetzt will ich aber nicht nur düstere Töne anschlagen. Es gibt auch Erfreuliches zu berichten. Die Inflationserwartungen steigen wieder – sowohl in den USA als auch im Euroraum, und diesmal steigen sie aus »guten« Gründen. Nicht der steigende Ölpreis ist dafür verantwortlich. Sie zogen schon an, bevor die von der OPEC beschlossenen Produktionskürzungen die Rohölpreise steigen ließen. In den USA hat insbesondere der Ausgang der US-Wahl die... [mehr]
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Aktien; Inflation03.02.2017
Inflation ist Trump(f)
...sicher: Konjunkturprogramme, Rückholung von Arbeitsplätzen und Einführung von Zöllen wirken allesamt preistreibend. Schon bald könnte es daher heißen: Inflation ist Trump(f). Dabei ziehen die Preise hierzulande bereits ohne Trump-Effekt kräftig an. Für Januar meldet das Statistische Bundesamt eine deutlich gestiegene Inflationsrate von 1,9 % - und das bei nach wie vor abgeschafften Zinsen. Real verlieren Anleger in Zinsanlagen damit schon jetzt Jahr für Jahr fast 2 % ihres Vermögens –... [mehr]
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Inflation14.03.2017
Inflation erstmals seit mehr als vier Jahren über 2 Prozent
...angetriebene Inflationsrate lag in dem Monat bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Es bestätigte damit vorläufige Zahlen von Anfang März. Eine solch hohe Rate hatte es in Deutschland zuletzt im August 2012 gegeben. Gemessen am Vormonat stieg die Inflation um 0,6 Prozent. Im Dezember waren die Verbraucherpreise in Deutschland um 1,7 Prozent gestiegen und im Januar um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Treiber der Inflation war im Februar wie schon in... [mehr]
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Inflation31.01.2017
DAX legt am Mittag etwas zu - Inflation im Euroraum steigt weiter
...Die Aktien von Henkel, Fresenius Medical Care und Merck sind gegenwärtig die Schlusslichter der Liste. Das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) hatte am Dienstag nach einer Schnellschätzung mitgeteilt, dass die jährliche Inflation im Euroraum im Januar 2017 bei 1,8 Prozent liegen werde. Marktbeobachter hatten mit einem etwas niedrigeren Wert gerechnet. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,07 US-Dollar (+0,04... [mehr]
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Diskussionen zu "Inflation"

Die seltsamen Blüten einer totalen Crashpolitik der EZB13.09.2017
...8% Zins auf USD anbietet, dann hat das mit dem weichen Peso wenig zu tun. Vielleicht spiegelt das 8% Inflationserwartung für USD geute, so wie die 5 5/8% Bundesanleihe vor 30 Jahren für die angeblich ach so inflationssichere Deutsche Mark. Eher dürfte aber der schwache Schuldner für den hohen Coupon verantwortlich sein und Österreich wird wohl weniger bieten. Mit der Peso Inflation kann Argentinien natürlich einiges auffangen, vor allem die aggressiven Lohnerhöhungen, die die... [mehr]
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Lufthansa AG: Wie geht`s weiter?22.07.2016
.......und weil keiner mehr teueres Geld sich leisten kann ..wird es auf absehbare Zeit kein teueres Geld mehr geben ....warum auch ...solange unendlich Geld gedruckt werden kann ....was zudem kaum im real Geldsäckel des Bürgers in Form von Inflation / Geldentwertung auftaucht ...wird das muntere Spiel ..wer druck mehr ...noch weiter gehen ...lange weiter gehen ..die Wand sieht man ..aber die Wand wird immer wieder ein Stück nach hinten geschoben ...ist doch letztlich wurscht ob wir 20... [mehr]
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Wen´s interessiert: TAG Tegernseebahn31.07.2008
...waren: · Die gefälschte Kerninflationsrate: Dieser „Inflations“-Indikator wird ohne die beiden Bereiche Energie und Lebensmittel „berechnet“ - es handelt sich damit um eine massiv gefälschte Kennziffer. Da die Kerninflationsrate aber optisch niedrig erscheint, waren Staatsanleihen in der Vergangenheit bei der breiten Masse attraktiv, da deren Verzinsung die Kerninflationsrate übertraf. Zuletzt sind aber selbst die stark manipulierten Kerninflationsraten derart stark gestiegen, dass... [mehr]
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Salzgitter !! Unglaublich....aber wahr !!!! 250 % Potenzial !!!06.01.2008
...over time. Readings on core inflation had improved modestly during the year, but the statement noted that recent increases in energy and commodity prices, among other factors, may put renewed upward pressure on inflation. In this context, the committee judged that some inflation risks remained and indicated that it would continue to monitor inflation developments carefully. The committee also judged that, after this action, the upside risks to inflation roughly balanced the downside risks to... [mehr]
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welcome to inflation04.10.2005
...notes that "Raising the price of money to fight inflation in a debt economy is by definition self-neutralizing because high interest cost is itself inflationary in a debt economy." I can hear you thinking to yourself, "So, let me get this straight in my mind. If they drop interest rates in an inflationary environment, then inflation gets worse? Yes. And if they raise interest rates in an inflationary environment, then inflation STILL gets worse?" Yes! Hahahaha! What a kick in the head, huh?... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft30.10.2002
...Denkfehler sind: Inflation ist nicht die Folge von zu viel Geld. Zu viel Geld ist die Folge der Inflation. Inflation ist also niemals die Folge einer zu stark gewachsenen Geldmenge. Richtig ist:  Inflation ist die Folge von Preisspekulationen („Alles wird teuerer“  Inflation ist mehr Nachfrage zu steigenden Preisen  Inflation ist somit überhöhte Verschuldungsbereitschaft  Inflation bringt Geldvermehrung und Schuldenausweitung Die Inflation ist erst dann zu Ende, wenn die... [mehr]
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Interessante Berichte und Charts zum Thema Edelmetalle23.09.2002
...US (and the world) does not have a deflation problem, it has an inflation problem. When the probability of deflation occurring within the next 12 months becomes significant we will deal with the subject again. Note that having `inflation` and having an `inflation problem` are two different things. The supply of US Dollars has been inflated at a rapid rate during each of the past six years, but the US has only had an inflation problem during the past two. The fall in the US$, the rises in the... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft11.09.2003
...Die Folge ist Deflation. Nach Inflation folgt Deflation: Über 50 Jahre herrschte weltweit Inflation. Die D-Mark von 1950 hatte im Jahr 2000 nur noch die Kaufkraft von 25 Pfennigen. Nach einer Inflation kommt jedoch keine noch größere Inflation, sondern die Entwicklung kippt um in eine Deflation. Das fallende Zinsniveau: Das auf Rekordtief gefallene Zinsniveau zeigt zusätzlich eine Deflation an. In der Inflation steigen die Zinsen, weil die Banken die Inflationsrate auf den Zinssatz... [mehr]
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was mir auffiel (meine Sammlung von interessanten threads)03.06.2000
...fundamentals of inflation theory. So we`ve prepared this primer to walk you through the basics. Once you`ve got the theory in hand, we`ll revisit why the inflation debate has so galvanized investors and economists alike. You`ll also have a better feel for why Greenspan and the Fed don`t have much choice at the moment when it comes to raising rates — or spooking the markets. Striking a Balance We hate to say it, but the law of supply and demand lies at the heart of inflation theory. You know... [mehr]
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Auf dem Weg in einen neuen Staatsbankrott?23.09.2002
...wachsenden Nachfrageüberhangs - nach Auslastung der Produktionskapazitäten - eine Inflation gewesen; und unter demokratischen Verhältnissen hätten die Gewerkschaften um einen Inflationsausgleich gekämpft. Beides fand unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus nicht statt: Die Gewerkschaften wurden zerschlagen, und der Wirtschaft wurde ein Lohn- und Preisstop aufgezwungen. Dadurch kam die Inflation nicht an die Oberfläche, sondern- blieb "zurückgestaut« und brach erst durch,... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft30.10.2002
...Denkfehler sind: Inflation ist nicht die Folge von zu viel Geld. Zu viel Geld ist die Folge der Inflation. Inflation ist also niemals die Folge einer zu stark gewachsenen Geldmenge. Richtig ist:  Inflation ist die Folge von Preisspekulationen („Alles wird teuerer“  Inflation ist mehr Nachfrage zu steigenden Preisen  Inflation ist somit überhöhte Verschuldungsbereitschaft  Inflation bringt Geldvermehrung und Schuldenausweitung Die Inflation ist erst dann zu Ende, wenn die... [mehr]
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...Die Folge ist Deflation. Nach Inflation folgt Deflation: Über 50 Jahre herrschte weltweit Inflation. Die D-Mark von 1950 hatte im Jahr 2000 nur noch die Kaufkraft von 25 Pfennigen. Nach einer Inflation kommt jedoch keine noch größere Inflation, sondern die Entwicklung kippt um in eine Deflation. Das fallende Zinsniveau: Das auf Rekordtief gefallene Zinsniveau zeigt zusätzlich eine Deflation an. In der Inflation steigen die Zinsen, weil die Banken die Inflationsrate auf den Zinssatz... [mehr]
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was mir auffiel (meine Sammlung von interessanten threads)03.06.2000
...fundamentals of inflation theory. So we`ve prepared this primer to walk you through the basics. Once you`ve got the theory in hand, we`ll revisit why the inflation debate has so galvanized investors and economists alike. You`ll also have a better feel for why Greenspan and the Fed don`t have much choice at the moment when it comes to raising rates — or spooking the markets. Striking a Balance We hate to say it, but the law of supply and demand lies at the heart of inflation theory. You know... [mehr]
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Inflation bezeichnet den dauerhaften signifikanten Anstieg des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen – allgemein auch als Geldentwertung beschrieben. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Bei einer fortgeschrittenen Inflation erhöht sich zunehmend die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Das Geld erfährt eine fortlaufende Entwertung. Auf der Grundlage des Preisniveauanstiegs wird sowohl monatlich als auch jährlich die Inflationsrate ermittelt.

Die Inflation lässt sich in verschiedene Geschwindigkeiten gliedern: schleichend, trabend, galoppierend oder die Hyperinflation. Sie unterteilt sich in drei Phasen: akzelerierte Phase, stabilisierende Phase und dezelerierte Phase. Generell unterscheidet man zwischen der Nachfrageinflation, bei der die Güternachfrage das Angebot übersteigt, und der Angebotsinflation, bei der die Steigerung Produktionskosten in Form von Preissteigerungen an die Endverbraucher weitergegeben werden.

Indikator der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, der mittels eines Warenkorbes aus 750 Güterarten bestimmt wird. Der Warenkorb wird repräsentativ für einen durchschnittlichen Haushalt, bestehend aus 2,3 Personen, festgesetzt. Das Statistische Bundesamt Destatis erhebt monatlich die Lebenserhaltungskosten, auf deren Grundlage die prozentuale Steigerung des Preisniveaus zum Referenzjahr ermittelt wird. Da bestimmte Produkte einem raschen Wandel unterliegen – wie zum Beispiel Produkte der IT und Telekommunikation, fließt in Deutschland seit 2002 die „hedonistische Preisbereinigung“ in die Berechnung ausgewählter Warengruppen ein. Die Einführung des qualitativen Aspektes führt zu deutlich geringeren Inflationsraten.

Die Inflation wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen. Man spricht von der so genannten „gefühlten Inflation“. Je nach Personengruppe - Familie, Single oder Rentner - unterscheidet sich die Gewichtung der Waren und Dienstleistungen im Korb. Der zugrunde gelegte Warenkorb stimmt nicht mit den unmittelbaren Lebensumständen und dem Konsumverhalten unterschiedlicher Konsumentengruppen überein.

Als Folge der Inflation kommt es zumeist zu einer Senkung der Reallöhne. D.h. die Gehälter steigen nicht im gleichen Maße wie die Preise für Waren und Dienstleistungen. Eine Lohn-Preis-Spirale setzt sich dann in Gang, wenn über einen längeren Zeitraum Preissteigerungen zu steigenden Löhnen führen. Mit höheren Löhnen steigt die Nachfrage nach Gütern, was wiederum steigende Preise zur Folge hat. Es kommt zu einem sich selbst verstärkenden Effekt: Die Inflation nährt sich selbst.

Durch die bei einer Inflation gestiegenen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes verlieren Ersparnisse und festverzinsliche Wertpapiere an Wert. Dies resultiert in einer abnehmenden Sparneigung der Bevölkerung; das Geld wird verstärkt in Sachwerte angelegt oder gerät schneller in den Umlauf. Der Staat allerdings profitiert von der Inflation: Der Realwert der Staatsverschuldung nimmt ab. Durch die „kalte Progression“ steigen zudem die Steuereinnahmen.

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