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Thema: Löhne

Nachrichten zu "Löhne"

21.07.2018
Was Charlie Munger an der BYD-Aktie mag
...konzentrierten. Und China ist mit 1,4 Mrd. Einwohnern ein sehr großer Markt. Selbst wenn BYD nicht im Ausland aktiv wäre, würde es im Inland immer noch sehr hohe Umsätze erzielen. China zahlte und zahlt immer noch relativ niedrige Löhne. So konnte die Expansion über viele Mitarbeiter leicht durchgeführt werden. Aufgrund der niedrigen Produktionskosten konnten im Ausland starke Zusatzgewinne realisiert und die Konkurrenz verdrängt werden. So kommt in den USA mehr als die Hälfte der... [mehr]
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20.07.2018
Deutschlands Zukunft: 7 Fakten über die wirtschaftliche Lage
...sowie ein bestens laufender Arbeitsmarkt – in dem die Arbeitslosenquote auf ein Niveau gesunken ist, welches seit Jahrzehnten nicht mehr erreicht worden ist – sorgten für den Antrieb im letzten Jahr. Und trotz immer steigender Löhne blieb sogar die Inflation moderat gering, was sich in Zukunft weiterhin positiv auf den Konsum der Haushalte auswirken kann. Insgesamt war 2017 also fiskaltechnisch ein hervorragendes Jahr für Deutschland. Der Staatsüberschuss stieg auf 1,2% des BIP und... [mehr]
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Pressemeldung19.07.2018
DJE: FMM-Strategie - Die Aktienmärkte kühlen ab, der Trend spricht für die USA
...unsere allgemeine Aktienquote. Monetär Monetär gilt unsere Sorge den weltweit schwachen Geldmengenwachstumsraten. Daraus lässt sich schließen, dass die Börse es schwer haben wird, große Sprünge zu machen. Gleichzeitig steigen die US-Löhne in der Breite, und auch die Rohstoffpreise ziehen an. Dazu kommen noch die Zölle und steigende Produzentenpreise. Insgesamt gehen wir von US-Inflationsraten aus, die weiter zulegen. Daraus leiten wir ab, dass die uS-Notenbank (Fed) ihren... [mehr]
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18.07.2018
Managergehälter an Löhne koppeln
„Die DAX-Chefs verdienen so viel wie nie, während die Reallöhne stagnieren und fast jeder zweite Rentner mit weniger als 800 Euro im Monat abgespeist wird. Diese perverse Entwicklung gefährdet den sozialen Frieden und muss endlich gestoppt werden. Ein Vorstandsmitglied sollte nicht mehr als das 20-fache dessen verdienen, was ein Arbeiter in der untersten Gehaltsgruppe im selben Unternehmen bekommt. Würde man eine solche Regel zum... [mehr]
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Großbritannien17.07.2018
Arbeitslosigkeit bleibt auf tiefstem Stand seit 1975
...4,2 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London mitteilte. Auf diesem niedrigsten Stand seit dem Jahr 1975 verharrt die Quote bereits seit Februar. Analysten hatten mit der erneuten Stagnation gerechnet. Die wöchentlichen Löhne und Gehälter stiegen ohne Bonuszahlungen bis Mai um 2,7 Prozent zum Vorjahr. Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als im vorherigen Abschnitt. Die allenfalls moderaten Lohnsteigerungen sind ein Grund für den sehr vorsichtigen geldpolitischen Kurs der... [mehr]
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DGAP-News17.09.2015
UBS-Anlageideen: UBS-Studie 'Preise und Löhne 2015'
...Studienergebnisse/Sonstiges UBS-Anlageideen: UBS-Studie 'Preise und Löhne 2015' 17.09.2015 / 10:02 --------------------------------------------------------------------- UBS-Anlageideen: UBS-Studie "Preise und Löhne 2015" Frankfurt am Main, 17. September 2015 UBS-Studie "Preise und Löhne" Ein internationaler Kaufkraftvergleich Seit 1971 veröffentlicht UBS in regelmäßigen Abständen die Studie "Preise und Löhne" mit einem weltweiten Kaufkraftvergleich. In der sechzehnten Ausgabe wurden in... [mehr]
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Robert Walters Switzerland AG09.01.2018
Lohnstudie - Löhne bleiben grösstenteils stabil. 2018 wird die Digitalisierung branchenübergreifend wichtig
...Zürich (9.1.2018). Die jährliche Lohnstudie von Robert Walters verzeichnet einen Mangel an Fachkräften mit Schweizer Marktwissen. Die Löhne bleiben jedoch stabil. Grund hierfür sind die bereits historisch hohen Löhne. 2018 bleiben die Löhne voraussichtlich stabil. Arbeitnehmer in der Schweiz erwarten beim Stellenwechsel einen Lohnanstieg von 5-10%*.... [mehr]
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Studie30.11.2016
 Löhne steigen in Europa schneller als die Preise
...- In den meisten EU-Ländern steigen die Löhne zurzeit schneller als die Preise. Sowohl 2015 als auch 2016 sei es mit der Kaufkraft der Arbeitnehmer in der EU parallel zur moderaten wirtschaftlichen Erholung wieder bergauf gegangen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Europäischen Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach stiegen die Reallöhne 2015 im Durchschnitt der 28 EU-Staaten um 1,4... [mehr]
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07.10.2015
Wirtschaftsinstitute erwarten kräftig steigende Löhne
...- Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten laut eines Berichts der "Welt" in ihrer gemeinsamen Konjunkturprognose kräftig steigende Löhne: Demnach sollen die Löhne in diesem Jahr um 3,0 Prozent steigen und im kommenden Jahr immerhin noch um 2,5 Prozent. Die Forscher beziehen sich dabei auf die tatsächlich gezahlten Löhne, nicht auf die Tariflöhne. Angesichts der weiterhin niedrigen Inflationsraten lande von diesem Plus viel in den Portemonnaies der Arbeitnehmer. Die Forscher der... [mehr]
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Löhne18.02.2017
Nahles will "unanständige Löhne" bekämpfen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat zum Kampf gegen unangemessene Löhne in Deutschland aufgerufen. Es gebe "unanständige Löhne in unserem Land", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die SPD-Politikerin forderte einen "Pakt für anständige Löhne". Der Mindestlohn sei "die Haltelinie nach unten, aber noch kein guter Lohn". Im... [mehr]
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DGAP-News17.09.2015
UBS-Anlageideen: UBS-Studie 'Preise und Löhne 2015'
...Studienergebnisse/Sonstiges UBS-Anlageideen: UBS-Studie 'Preise und Löhne 2015' 17.09.2015 / 10:02 --------------------------------------------------------------------- UBS-Anlageideen: UBS-Studie "Preise und Löhne 2015" Frankfurt am Main, 17. September 2015 UBS-Studie "Preise und Löhne" Ein internationaler Kaufkraftvergleich Seit 1971 veröffentlicht UBS in regelmäßigen Abständen die Studie "Preise und Löhne" mit einem weltweiten Kaufkraftvergleich. In der sechzehnten Ausgabe wurden in... [mehr]
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Robert Walters Switzerland AG09.01.2018
Lohnstudie - Löhne bleiben grösstenteils stabil. 2018 wird die Digitalisierung branchenübergreifend wichtig
...Zürich (9.1.2018). Die jährliche Lohnstudie von Robert Walters verzeichnet einen Mangel an Fachkräften mit Schweizer Marktwissen. Die Löhne bleiben jedoch stabil. Grund hierfür sind die bereits historisch hohen Löhne. 2018 bleiben die Löhne voraussichtlich stabil. Arbeitnehmer in der Schweiz erwarten beim Stellenwechsel einen Lohnanstieg von 5-10%*.... [mehr]
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Studie30.11.2016
 Löhne steigen in Europa schneller als die Preise
...- In den meisten EU-Ländern steigen die Löhne zurzeit schneller als die Preise. Sowohl 2015 als auch 2016 sei es mit der Kaufkraft der Arbeitnehmer in der EU parallel zur moderaten wirtschaftlichen Erholung wieder bergauf gegangen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Europäischen Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach stiegen die Reallöhne 2015 im Durchschnitt der 28 EU-Staaten um 1,4... [mehr]
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07.10.2015
Wirtschaftsinstitute erwarten kräftig steigende Löhne
...- Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten laut eines Berichts der "Welt" in ihrer gemeinsamen Konjunkturprognose kräftig steigende Löhne: Demnach sollen die Löhne in diesem Jahr um 3,0 Prozent steigen und im kommenden Jahr immerhin noch um 2,5 Prozent. Die Forscher beziehen sich dabei auf die tatsächlich gezahlten Löhne, nicht auf die Tariflöhne. Angesichts der weiterhin niedrigen Inflationsraten lande von diesem Plus viel in den Portemonnaies der Arbeitnehmer. Die Forscher der... [mehr]
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Löhne18.02.2017
Nahles will "unanständige Löhne" bekämpfen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat zum Kampf gegen unangemessene Löhne in Deutschland aufgerufen. Es gebe "unanständige Löhne in unserem Land", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die SPD-Politikerin forderte einen "Pakt für anständige Löhne". Der Mindestlohn sei "die Haltelinie nach unten, aber noch kein guter Lohn". Im... [mehr]
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Diskussionen zu "Löhne"

Löhne: Löhne real um 0,8 Prozent gestiegen23.03.2018
...Löhne real um 0,8 Prozent gestiegen" vom Autor Redaktion dts

Die Löhne in Deutschland sind unter Berücksichtigung der Inflation im Jahr 2017 um 0,8 Prozent gestiegen. Während die Nominallöhne im Jahr 2017 um rund 2,5 Prozent über dem Vorjahreswert lagen, erhöhten …

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3.481.355  Personen 7,7 % Unterbeschäftigten im August 201731.08.2017
...sehr hoch ist, die Zahl der Unterbeschäftigung befindet sich nach wie vor auf historisch hohen Niveau.   Während dessen durch Jobzersplitterung, Jobsharing (Rekordbeschäftigung) immer mehr Beschäftigung im Teilzeitbereich entsteht. Die Löhne der im Niedriglohnsektor beschäftigten so gering sind das sie zusätzliche Grundsicherungsleistungen erhalten die Gewinne hoch und die Arbeitsbelastung extrem belastend ist und viele Menschen krank werden (Burnout). Die Schere zwischen Arm und... [mehr]
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Blue Pearl Mining jetzt Thompson Creek Metals14.05.2008
...Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe sind primäre Effekte. Aber auch die Löhne steigen dramatisch. Einerseits, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu finanzieren, andererseits gibt es wohl auch in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde mittlerweile eine höhere Nachfrage nach billiger Arbeit. Und wenn die Nachfrage schneller als das Angebot steigt, steigen die Preise, in diesem Fall die Löhne.Selbst der Staat mischt über höhere Steuern und schärfere Umweltauflagen beim Preisanstieg... [mehr]
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Forsys Metals: RT-Kurse und RT-Kommentare14.05.2008
...Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe sind primäre Effekte. Aber auch die Löhne steigen dramatisch. Einerseits, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu finanzieren, andererseits gibt es wohl auch in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde mittlerweile eine höhere Nachfrage nach billiger Arbeit. Und wenn die Nachfrage schneller als das Angebot steigt, steigen die Preise, in diesem Fall die Löhne.Selbst der Staat mischt über höhere Steuern und schärfere Umweltauflagen beim Preisanstieg... [mehr]
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10 Spekulative Gold-Silber-Uran-Gas Explorer / Produzenten mit 300 ++% Chancen!!22.06.2007
...rund 3 Milliarden Dollar.' (Ebenso wie jetzt, die wachsende Kluft bei den Löhnen hat massive Spekulationsblasen erzeugt ebenso wie ein ständiges Steigen der kreditfinanzierten Ausgaben. Die Stagnation der Löhne zwingt die Arbeiter, sich andere Wege zu suchen, um zurecht zu kommen. Wenn die Löhne nicht mit der Produktivität Schritt halten, dann sinkt natürlich die Nachfrage und die Geschäfte beginnen nachzulassen. Der einzige Weg, zu mehr Käufen anzutreiben, ist die Minderung der... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft11.09.2003
...bezeichnet, was zu steigenden Preisen führt. Vergessen wird dabei, dass die meisten Preise nur durch Erhöhung der Steuern und Abgaben nach oben gehen. Der wichtigsten Preise in einer Volkswirtschaft, die Löhne und Gehälter, sinken jedoch seit Jahren. Steigende Steuern und fallende Löhne führen jedoch nicht zu einer Inflation sondern schnurstracks in die Deflation. Was machen Sie, wenn die Preise durch Steuererhöhungen steigen und Ihr Verdienst nach unten geht? Geben Sie dann mehr Geld aus... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft23.05.2003
...WSI in Düsseldorf. Das wären 2,2 Millionen Menschen nur in den alten Bundesländern. Im Osten ist der Anteil der Billiglöhner weitaus höher. Im Vogtlandkreis bei Zwickau beispielsweise verdienten im Jahr 2001 – neuere Statistiken gibt es nicht – 56 Prozent aller Beschäftigten weniger als 910 Euro netto im Monat. „Über Niedriglöhne muss man mir nichts mehr erzählen“, sagt Sabine Zimmermann, DGB-Chefin in Zwickau. Der Floristin Annelie Kaslak auch nicht. 27 Euro bleiben ihr von... [mehr]
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Der wahre Grund für den Niedergang der Börsen von La Rochefoucauld:22.03.2001
...Am wichtigsten war dabei die Kürzung der Arbeitslöhne. Dazu wurden verschiedene Strategien benutzt: direkte Kürzung von Lohn (und Sozialleistungen), der Übergang zu prekären Jobs (wie Teilzeitarbeit, befristete Arbeit usw.), zweischichtige Lohnsysteme (bei denen neue Arbeiter zu viel niedrigeren Anfangslöhnen eingestellt werden als bereits beschäftigte Arbeiter), und die Auslagerung von Produktion in Billiglohnländer (der Wunsch, die Löhne zu drücken, war die Hauptantriebskraft der... [mehr]
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Niedrigere Löhne schwächen die Kaufkraft nicht06.11.2004
...Löhne schwächen die Kaufkraft nicht" Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter über Kündigungsschutz, Tarif-Öffnungsklauseln und den Abschluss bei VW Herr Professor Walter, die Beschäftigten in den westdeutschen Volkswagen-Werken erhalten eine Arbeitsplatzgarantie bis 2011, müssen dafür aber bis 2007 auf Lohnerhöhungen verzichten. Sind Nullrunden bei den Löhnen der richtige Weg, um die deutsche Industrie international wettbewerbsfähiger zu machen? Entscheidend ist, dass Löhne und... [mehr]
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Was wird das Jahr 2005 bringen....??????10.11.2004
Löhne runter - dann wird alles gut! "Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter für Lohnsenkungen Berlin (ddp). Niedrigere Reallöhne können nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter sinnvoll sein, um deutsche Konzerne wieder wettbewerbsfähiger zu machen. "Entscheidend ist, dass Löhne und Produktivität in einem vernünftigen Verhältnis stehen», sagte der Ökonom der «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe). Er fügte an: «Eine größere Flexibilität bei den Löhnen tut... [mehr]
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Der wahre Grund für den Niedergang der Börsen von La Rochefoucauld:22.03.2001
...Am wichtigsten war dabei die Kürzung der Arbeitslöhne. Dazu wurden verschiedene Strategien benutzt: direkte Kürzung von Lohn (und Sozialleistungen), der Übergang zu prekären Jobs (wie Teilzeitarbeit, befristete Arbeit usw.), zweischichtige Lohnsysteme (bei denen neue Arbeiter zu viel niedrigeren Anfangslöhnen eingestellt werden als bereits beschäftigte Arbeiter), und die Auslagerung von Produktion in Billiglohnländer (der Wunsch, die Löhne zu drücken, war die Hauptantriebskraft der... [mehr]
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Niedrigere Löhne schwächen die Kaufkraft nicht06.11.2004
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Löhne runter - dann wird alles gut! "Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter für Lohnsenkungen Berlin (ddp). Niedrigere Reallöhne können nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter sinnvoll sein, um deutsche Konzerne wieder wettbewerbsfähiger zu machen. "Entscheidend ist, dass Löhne und Produktivität in einem vernünftigen Verhältnis stehen», sagte der Ökonom der «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe). Er fügte an: «Eine größere Flexibilität bei den Löhnen tut... [mehr]
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