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Thema: Managementgebühren

Nachrichten zu "Managementgebühren"

03.03.2019
3 Gründe, warum ich die DWS Group trotz hoher Dividende nicht kaufen würde
...ein deutlicher Trend zu Anlageprodukten mit geringen Kosten für Anleger, wie zum Beispiel den Exchange-Traded-Funds (ETF) bzw. Exchange-Traded-Products (ETP). Beides sind passive Investmentprodukte, die sich durch deutlich geringere Managementgebühren auszeichnen. Der Nachteil an solchen Produkten ist aber auch, dass die Initiatoren weniger damit verdienen. Auch die DWS hat solche Produkte mittlerweile im Portfolio, um am Wachstumsboom zu partizipieren. Im Geschäftsjahr 2017 betrug... [mehr]
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22.02.2019
Wirecard, Paypal, Adyen – beim Bezahlen mitverdienen
...Zahlungsabwicklung generieren. Dazu gehören unter anderem Wirecard, Adyen, Worldpay, PayPal & Co. Mit dem Mobile Payment Index-Zertifikat nehmen Anleger eins zu eins an der Wertentwicklung des Index unter Berücksichtigung der Managementgebühren (0,75% p.a.) und ohne Laufzeitbegrenzung teil. Der Index wird als ein Net Total Return Index von der Solactive AG in Euro berechnet, alle Dividenden werden abzüglich einer Steuerquote reinvestiert. Weitere Informationen zum Produkt gibt es... [mehr]
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7C Solarparken AG19.02.2019
7C gibt strategische Erwerbe zur Stärkung ihres langfristigen Geschäfts bekannt
...und Ernst Russ haben eine Transaktion abgeschlossen, in der das Betriebsführungsgeschäft für operative Solaranlagen mit einer Leistung von 77 MWp an die 7C Solarparken verkauft wird. 7C Solarparken wird aus der Transaktion stetige Managementgebühren erwirtschaften. Diese Transaktion passt in die Vision des Konzerns das Anlagenportfolio bis 2025 auf 500 MWp auszubauen - inklusive der im Rahmen von Betriebsführungsverträgen betreuten Anlagen. Die betreuten 77 MWp PV-Bestandsanlagen... [mehr]
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DEUTSCHE BETEILIGUNGS AG IM FOKUS18.02.2019
Wie geht es nach dem Verlustquartal weiter?
...durch - im Guten und im Schlechten. So muss der Konzern für die drei Monate bis Dezember durch die niedrigere Bewertung eine Belastung von knapp 48 Millionen Euro hinnehmen. Die operativen Gewinne der Portfoliofirmen sowie die Managementgebühren, von denen auch die Aktionäre profitieren, gleichen den Verfall nicht aus. Unterm Strich steht am Ende des Quartals ein Minus von 21,4 Millionen Euro. Das ist schmerzlich für die Anleger, die sich von dem Private-Equity-Schwergewicht durch... [mehr]
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11.02.2019
Nestle, Dialog, Vestas – trendstarke Aktien aufspüren
...Bank hat in Kooperation mit dem Aktionär ein Zertifikat auf den TSI E20 Index emittiert. Mit dem TSI E20 Index-Zertifikat (WKN: DC8E20) nehmen Anleger eins zu eins an der Wertentwicklung des Index unter Berücksichtigung der Managementgebühren (1,50% p.a.) und ohne Laufzeitbegrenzung teil. Der Index wird als ein Net Total Return Index von der Solactive AG in Euro berechnet, alle Dividenden werden abzüglich einer Steuerquote reinvestiert. Weitere Informationen zum Zertifikat finden... [mehr]
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Investmentfonds14.03.2015
Die besten Fonds für 2015 kaufen!
...steigende Kurse sorgen dürften, ist der Fonds für die kommenden zwölf Monate ein attraktives Investment. Sollten die Zinsen in Euroland angehoben werden, wird es der Fonds sicherlich nicht so leicht haben. Da ETFS geringere Managementgebühren als herkömmliche Investmentfonds haben und meist kein Ausgabeaufschlag zu berappen ist, kann man sie schon bei einem eher kurzfristigen Anlagehorizont in Betracht ziehen. Der Spitzenfond von AXA setzt seinen Schwerpunkt... [mehr]
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ETF, Indexfonds,08.12.2014
ETFs auf dem Vormarsch- sind ETFs wirklich anlegerfreundlich?
...ETFs weisen höhere Transaktionskosten (Managementgebühren, Geld-Brief-Spanne, Maklergebühren) auf, da sie aber auf dem Sekundärmarkt (Börse) handelbar sind, entfällt für die Gesellschaft das Vorhalten einer Liquiditätsreserve. Dadurch entfallen für den Anleger die Mittelflusskosten und die Gebühren sind im Gegensatz zu Indexfonds insgesamt niedriger. ETFs als Anlageprodukt Aufgrund der hohen Liquidität und geringeren Managementgebühren werden ETFs besonders für den Privatanleger... [mehr]
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Investment-Tipp18.03.2016
Facebook, Amazon, Netflix und Google – Vier Fliegen mit einer Klappe schlagen
...verantwortlich. Die Zusammensetzung ist statisch. Zum Start am 17.02.2016 enthielt der Index die vier Aktien zu gleichen Teilen. Ungehebelt und gehebelt auf den FANG-Index setzen Das Team von X-markets hat nun ein Index-Zertifikat ohne Managementgebühren auf diesen FANG-Index emittiert: WKN: DL2FAN, aktueller Kurs: 109,88 Euro Für Anleger, die gehebelt von diesem Index partizipieren möchten, bietet das X-markets-Team außerdem WAVE XXL Calls und Puts auf diesen Index an. (Quelle:... [mehr]
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28.10.2016
Machen dich Aktien, Anleihen oder Immobilien zum Millionär?
...Bei Immobilien musst du Leerstand hinnehmen, Maklergebühren zahlen, Steuern entrichten und das Risiko einkalkulieren, dass ein Mieter seine Miete nicht zahlt. Mit Aktien ist es einfacher, die Gewinne vor der Steuer zu retten, und die Managementgebühren sind in der Regel gering. Außerdem ist es bei Aktien einfacher, zu diversifizieren, da die Transaktionskosten deutlich geringer sind als bei Immobilien. Blick in die Zukunft Natürlich bieten Aktien einen ziemlich unsicheren Ausblick... [mehr]
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11.10.2017
„Wir sind in Boom-Zeiten am Boden geblieben“ – Interview mit Clemens Wohlmuth, CFO der Photon Energy N.V.
...dabei die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und die Auswahl von neuen Märkten, die Evaluierung, Auswahl und Finanzierung von Projekten, sowie die anschließende Umsetzung in den Zweckgesellschaften. Dafür erhält sie Managementgebühren und Dividenden von den Tochtergesellschaften. Anleihen Finder: In welche Geschäftsbereiche unterteilt sich die Photon Energy-Gruppe und wo werden die meisten Umsätze generiert? Clemens Wohlmuth: Unsere Geschäftsbereiche umfassen die... [mehr]
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Investmentfonds14.03.2015
Die besten Fonds für 2015 kaufen!
...steigende Kurse sorgen dürften, ist der Fonds für die kommenden zwölf Monate ein attraktives Investment. Sollten die Zinsen in Euroland angehoben werden, wird es der Fonds sicherlich nicht so leicht haben. Da ETFS geringere Managementgebühren als herkömmliche Investmentfonds haben und meist kein Ausgabeaufschlag zu berappen ist, kann man sie schon bei einem eher kurzfristigen Anlagehorizont in Betracht ziehen. Der Spitzenfond von AXA setzt seinen Schwerpunkt... [mehr]
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07.01.2016
Die besten ETFs für 2016
...vergleichen Einer der wichtigsten Faktoren, die man bei der Auswahl eines ETFs berücksichtigen sollte, sind die Kosten. Diese findet man unter „Kostenquote”. Die Quote gibt den Prozentsatz des Fondsvermögens an, der für Managementgebühren und andere Kosten des Fonds verwendet wird. Ein Beispiel: Der bereits erwähnte Vanguard S&P 500 ETF hat eine extrem niedrige Kostenquote von 0,05 %. Das bedeutet, dass pro 100 USD an Vermögen nur 0,05 USD an Kosten einbehalten werden. Allgemein... [mehr]
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Kundenköder30.08.2018
Günstig: Billigster globaler Fonds der Welt gestartet
...die in der Vergangenheit ähnliches unternommen hätten, um Fondsgebühren zu senken, hätten den Industriestandard gesetzt, meinte Josefson. Tatsächlich glänzt der neue Fonds mit Minikosten: "Der billigste Fonds der Welt" ruft Managementgebühren von 0,05 Prozent pro Jahr auf. Die Gesamtkosten für Käufer inklusive Transaktionskosten sollen bei nur 0,1 Prozent jährlich liegen. Die Durchschnittskosten von sieben anderen skandinavischen Anbietern liegen bei 0,3 Prozent. "Wir haben eine Umfrage... [mehr]
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ETF, Indexfonds,08.12.2014
ETFs auf dem Vormarsch- sind ETFs wirklich anlegerfreundlich?
...ETFs weisen höhere Transaktionskosten (Managementgebühren, Geld-Brief-Spanne, Maklergebühren) auf, da sie aber auf dem Sekundärmarkt (Börse) handelbar sind, entfällt für die Gesellschaft das Vorhalten einer Liquiditätsreserve. Dadurch entfallen für den Anleger die Mittelflusskosten und die Gebühren sind im Gegensatz zu Indexfonds insgesamt niedriger. ETFs als Anlageprodukt Aufgrund der hohen Liquidität und geringeren Managementgebühren werden ETFs besonders für den Privatanleger... [mehr]
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09.06.2018
Baidu, Alibaba, Tencent – cleveres Trio
...ICF BANK AG berechnet. Es ist ein Net Total Return Index, die Nettodividenden werden in den Index reinvestiert. Mit dem BAT-Index-Zertifikat nehmen Anleger eins zu eins an der Wertentwicklung des Index ohne Laufzeitbegrenzung und ohne Managementgebühren teil. Der Indexleitfaden sowie der Flyer sind dieser Email angehängt. Weitere Informationen zum Produkt unter: www.bat.xmarkets.de Quelle: x-markets, eigene Recherche [mehr]
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Diskussionen zu "Managementgebühren"

Wildflower ändert Namen in Wildflower Brands Inc.04.03.2019
...mit Werbe- und Marketingkampagnen für die Cannabisprodukte des Unternehmens sowie Mittel, die für das Branding der Einzelhandelsstandorte in Manhattan im Rahmen der Retail Worx-Vereinbarung ausgegeben wurden; Beratungshonorare und Managementgebühren in Höhe von $211.656 (Q1: $158.702) im Zusammenhang mit Honoraren, die an den CEO, den CFO, den COO und den Vorstand des Unternehmens sowie an Einzelpersonen, die Unternehmensberatungsdienstleistungen erbringen, gezahlt wurden; Investor Relations... [mehr]
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Tantalex Resources - die AVZ Minerals im Jahr 2018? - LITHIUM/COBALT - Tenbagger Potential02.11.2018
...USD ausübbar sind. Der beizulegende Zeitwert der Aktien betrug zum Zeitpunkt der Ausgabe 0,07 USD. Zum 31. August 2018 waren dem Sylvain Giffard, einem Verwaltungsratsmitglied, 164.757 USD (28. Februar 2018 - 205.157 USD) für ausstehende Managementgebühren und Vorschüsse zahlbar. Diese Beträge sind in den Verbindlichkeiten gegenüber den Verwaltungsratsmitgliedern in der Bilanz ausgewiesen. Am 11. Juli 2018 zahlte das Unternehmen 50.000 USD durch Ausgabe von 333.333 Einheiten. Jeder Anteil... [mehr]
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Patrizia Immobilien rückt in den MDax auf - STRONG BUY14.02.2017
Ein wesentlicher Beitrag zum starken Ergebnis entfällt auf gestiegene Gebühreneinnahmen aus dem Management der Immobilien für PATRIZIA Kunden. Die gesamten Managementgebühren stiegen im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf 189 Mio. Euro nach 165 Mio. Euro im Jahr 2015 Da diese Managementgebühren aus der Verwaltung von längerfristig... [mehr]
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Fragen zu Indexzertifikat auf BCDI30.10.2016
...Indizes beeindruckend deutlich. Fairerweise muss man hier aber auch ergänzend erwähnen, dass es sich bei den Angaben um die reinen Preisindizes handelt, also ohne Berücksichtigung der Kosten, also bei dem BCDI-Zertifikat z. B. die 1,5% Managementgebühren p.a. Das Zertifikat unter Berücksichtigung dieser Managementgebühr liegt daher momentan auf Jahressicht ca. 5,7% im Minus bzw. hat ein Plus seit Beginn der Auflage am 30.06.2014 bis heute von ca. 28,4%. 4. Der BCDI wird im Übrigen stets... [mehr]
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Essential Invest - Genussscheine < 20 Cent bei NAV 1,44 Euro!!!04.04.2016
Hallo, wie ich sehe habe ich "aus historischen Gründen" die "GUB UNTERNEHM. GEN. 03" (ISIN ISIN DE0003287181) in meinem Depot, und wollte mal fragen, wie hoch denn zur Zeit die Summe der "Managementgebühren" ist. (Um Wortklauberei vorzubeugen: unter Managementgebühren verstehe ich alle "Vergütungen" an... [mehr]
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VWL - welche Fonds???18.06.2002
...besser und sind dazu sehr kostenschlank von den Managementgebühren (DWS-Vermögensbildungsfonds 5% AA 0,75% Managementgeb.; Intervest 4% AA, 0,75% Managementgeb.; beides 5-Sterne-Fonds nach S&P). Meine Vorschläge wären: 1. wie gesagt einen weltweiten Activest-Fonds kaufen (wie auch von den anderen vorgeschlagen). 2. Bei DAB Dachfond 977981 (Investor World Equity) kaufen. Nagut Problem ist, daß hier immer doppelt Managementgebühren anfallen. Aber bei 7 Jahren ist ja der Anlagezeitraum... [mehr]
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Kennt jemand Urex Energy?15.10.2009
...die anderen $ 5.000 zurückgestellt bis Finanzierung von der Gesellschaft erhalten wird. Während des Jahres beendet 31 März 2009 entstehen die Gesellschaft $ 120.000 in Managementgebühren von Minera São Pires Inc. Während des Zeitraums von drei Monaten entstehen die Gesellschaft 30.000 US -Dollar in Managementgebühren von Minera São Pires Inc. Ab ist 30 Juni 2009 der Saldo des Darlehens Dank Minera São Pires Inc. $ 102,000. Anmerkung 7Line-Akkreditiv Das Unternehmen ausgeführt eine... [mehr]
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Mit Aktienfonds-Sparplänen langfristig ein großes Vermögen aufbauen25.01.2002
...Anteile an der Managementgebühr bieten. Theoretisch können sie mehr zahlen als deutsche Anbieter, weil sie im Schnitt höhere Managementgebühren berechnen. Das setzt auch die deutschen Anbieter unter Druck, die ihrerseits den Vertrieben (denen auch der Ausgabeaufschlag zufließt) mehr bieten müssen. „Praktisch die gesamten Erhöhungen der Managementgebühren bei deutschen Anbietern sind diesem Druck zuzuschreiben“, sagt ein Insider. Aber diese Entwicklung dürfte ebenfalls bald beendet... [mehr]
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Endlich geschafft: Die deutsche Übersetzung der Enskilda Kaufempfehlung für VMR mit Kursziel 75 EUR.22.05.2000
...Investoren. Nichtsdestotrotz realisiert VMR derzeit die mit Abstand höchsten fixen Managementgebühren auf die durchschnittlichen AUM –letztes Jahr 130 bp p.A.- in unserer europäischen Peer-Gruppe. Zum Vergleich lag diese bei J. Bär letztes Jahr bei 54bp und bei Amvescap bei 56 bp. Selbst bei Vernachlässigung der Performance Fees erklärt dieser Unterschied bei den Managementgebühren, warum VMR auf einem signifikant höheren Prozentsatz ihrer AUM bewertet werden müsste, als ihre... [mehr]
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Endlich fertig: Die deutsche Übersetzung der Enskilda Kaufempfehlung für VMR mit Kursziel 75 EUR.22.05.2000
...Investoren. Nichtsdestotrotz realisiert VMR derzeit die mit Abstand höchsten fixen Managementgebühren auf die durchschnittlichen AUM –letztes Jahr 130 bp p.A.- in unserer europäischen Peer-Gruppe. Zum Vergleich lag diese bei J. Bär letztes Jahr bei 54bp und bei Amvescap bei 56 bp. Selbst bei Vernachlässigung der Performance Fees erklärt dieser Unterschied bei den Managementgebühren, warum VMR auf einem signifikant höheren Prozentsatz ihrer AUM bewertet werden müsste, als ihre... [mehr]
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VWL - welche Fonds???18.06.2002
...besser und sind dazu sehr kostenschlank von den Managementgebühren (DWS-Vermögensbildungsfonds 5% AA 0,75% Managementgeb.; Intervest 4% AA, 0,75% Managementgeb.; beides 5-Sterne-Fonds nach S&P). Meine Vorschläge wären: 1. wie gesagt einen weltweiten Activest-Fonds kaufen (wie auch von den anderen vorgeschlagen). 2. Bei DAB Dachfond 977981 (Investor World Equity) kaufen. Nagut Problem ist, daß hier immer doppelt Managementgebühren anfallen. Aber bei 7 Jahren ist ja der Anlagezeitraum... [mehr]
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Kennt jemand Urex Energy?15.10.2009
...die anderen $ 5.000 zurückgestellt bis Finanzierung von der Gesellschaft erhalten wird. Während des Jahres beendet 31 März 2009 entstehen die Gesellschaft $ 120.000 in Managementgebühren von Minera São Pires Inc. Während des Zeitraums von drei Monaten entstehen die Gesellschaft 30.000 US -Dollar in Managementgebühren von Minera São Pires Inc. Ab ist 30 Juni 2009 der Saldo des Darlehens Dank Minera São Pires Inc. $ 102,000. Anmerkung 7Line-Akkreditiv Das Unternehmen ausgeführt eine... [mehr]
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Mit Aktienfonds-Sparplänen langfristig ein großes Vermögen aufbauen25.01.2002
...Anteile an der Managementgebühr bieten. Theoretisch können sie mehr zahlen als deutsche Anbieter, weil sie im Schnitt höhere Managementgebühren berechnen. Das setzt auch die deutschen Anbieter unter Druck, die ihrerseits den Vertrieben (denen auch der Ausgabeaufschlag zufließt) mehr bieten müssen. „Praktisch die gesamten Erhöhungen der Managementgebühren bei deutschen Anbietern sind diesem Druck zuzuschreiben“, sagt ein Insider. Aber diese Entwicklung dürfte ebenfalls bald beendet... [mehr]
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Endlich geschafft: Die deutsche Übersetzung der Enskilda Kaufempfehlung für VMR mit Kursziel 75 EUR.22.05.2000
...Investoren. Nichtsdestotrotz realisiert VMR derzeit die mit Abstand höchsten fixen Managementgebühren auf die durchschnittlichen AUM –letztes Jahr 130 bp p.A.- in unserer europäischen Peer-Gruppe. Zum Vergleich lag diese bei J. Bär letztes Jahr bei 54bp und bei Amvescap bei 56 bp. Selbst bei Vernachlässigung der Performance Fees erklärt dieser Unterschied bei den Managementgebühren, warum VMR auf einem signifikant höheren Prozentsatz ihrer AUM bewertet werden müsste, als ihre... [mehr]
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Endlich fertig: Die deutsche Übersetzung der Enskilda Kaufempfehlung für VMR mit Kursziel 75 EUR.22.05.2000
...Investoren. Nichtsdestotrotz realisiert VMR derzeit die mit Abstand höchsten fixen Managementgebühren auf die durchschnittlichen AUM –letztes Jahr 130 bp p.A.- in unserer europäischen Peer-Gruppe. Zum Vergleich lag diese bei J. Bär letztes Jahr bei 54bp und bei Amvescap bei 56 bp. Selbst bei Vernachlässigung der Performance Fees erklärt dieser Unterschied bei den Managementgebühren, warum VMR auf einem signifikant höheren Prozentsatz ihrer AUM bewertet werden müsste, als ihre... [mehr]
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