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Thema: Reichensteuer

Nachrichten zu "Reichensteuer"

Programm der neuen GroKo27.11.2017
Steuererhöhungen und Zwangsversicherung
...Die sogenannte Reichensteuer setzte bisher bei Ledigen erst mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 254.477 Euro ein. Künftig, so die SPD; soll der Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf 45 Prozent erhöht werden, und zwar für Personen, die mindestens 76.000 Euro im Jahr zu versteuern haben. Bislang waren nur 0,22% der Steuerzahler von der Reichensteuer betroffen, künftig werden es sehr, sehr viel mehr sein (nur dass die Reichensteuer dann nicht mehr so heißt, sondern der bisherige... [mehr]
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SPD-Vize Schäfer-Gümbel26.11.2017
Brauchen Kurswechsel in Steuerpolitik
...000 Euro greifen und nicht wie bisher bei rund 54 000 Euro. Um dies finanzieren zu können, sollte der Spitzensteuersatz auf 45 Prozent angehoben werden, der dann ab 76 200 Euro zu versteuerndem Einkommen für einen Single gilt. Auch die "Reichensteuer" von drei Prozentpunkten auf den Spitzensteuersatz würde ab 250 000 Euro fix erhoben werden. Die SPD wollte zudem sehr große Erbschaften höher besteuern. "Mit einer umfassenderen Erbschaftsteuerreform mit weniger Ausnahmen stellen wir... [mehr]
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"Paradise-Papers"08.11.2017
"Generalverdacht" - gegen Reiche auf einmal OK?
...Grüne und Linke erwecken den Eindruck, es gebe jede Menge Steuersparmöglichkeiten, die von Reichen exzessiv genutzt werden. Die meisten Reichen, die ich kenne, zahlen ganz normal ihre Steuern, und zwar nicht zu knapp: Sie unterliegen der Reichensteuer von 45 Prozent und zahlen darauf noch einmal 5 Prozent Soli, was eine Gesamtbelastung von über 47 Prozent ergibt. Obwohl der Anteil jenes einen Prozents der Gesamtbevölkerung, das am meisten verdient, am Gesamtbetrag der Einkünfte unter zwölf... [mehr]
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09.09.2017
Finanzmärkte hoffen auf stabilisierenden Effekt der Bundestagswahl
...sich jedoch in einigen Punkten auch konträr gegenüber. So plädieren die Liberalen für eine sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages, während die Grünen diesen behalten wollen. CDU/CSU und FDP positionieren sich gegen eine Reichensteuer, SPD und Grüne sind dafür. Zudem fordern sie einen steigenden Spitzensteuersatz, während die Parteien Merkels und Lindners auch höhere Einkommen entlasten wollen. Die FDP wiederum plädiert für ein sofortiges Ende der EZB-Niedrigzinspolitik,... [mehr]
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Merkel27.06.2017
Raum für 'begrenzte Steuersenkung'
...machen werde, die zwischen kleinen und großen Einkommen unterscheide. Auch der Abbau des "Soli" für alle sei ein Thema der Gerechtigkeit. Sie halte - auch wegen der Personengesellschaften - höhere Einkommensteuersätze für falsch. Die "Reichensteuer" von derzeit 45 Prozent könne man machen. "Aber jetzt noch einmal den Steuersatz anzuheben, halte ich für komplett falsch, was die Investitionstätigkeit anbelangt", sagte Merkel. Es müsse Investitionsanreize geben. Sie sehe nicht den... [mehr]
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Abgeltungssteuer23.06.2017
Will die SPD über 65% Steuern für Unternehmer?
...ist jedoch bei der SPD nicht die Rede. Nimmt man ernst, was Schulz sagt, dann träte bei Abschaffung der Abgeltungssteuer der persönliche Einkommensteuersatz an Stelle der bisherigen Regelung. Zugleich soll ja nach den Plänen der SPD die Reichensteuer von derzeit 45 auf künftig 48 Prozent plus Soli angehoben werden - sie würde danach bei 50,64 Prozent liegen (48 Prozent plus Soli 2,64%). Ein Unternehmer, der dem höchsten Steuersatz in der Einkommensteuer unterliegt, hätte also eine... [mehr]
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Umverteilungsdiskussion04.03.2017
Fakten gegen Sozialpopulismus1% zahlen 22% der Einkommensteuer
...- auch wenn Schulz & Co permanent das Gegenteil behaupten.   Oft wird auch mit falschen Zahlen operiert: Der Spitzensteuersatz liegt angeblich "nur" bei 42%. Die Wahrheit: Spitzenverdiener zahlen fast 48% Einkommensteuer, nämlich 45% "Reichensteuer" plus Soli. Es wird oft behauptet, es sei ungerecht, dass Aktien-Dividenden und Ausschüttungen bei GmbHs nur mit 25 Prozent (plus Soli) besteuert würden und Spitzenverdiener damit weit weniger bezahlten als andere. Auch das ist falsch. Denn... [mehr]
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SPD Steuerprogramm19.06.2017
SPD will Gutverdienende wie Reiche besteuern
Die Reichensteuer setzte bisher bei Ledigen erst mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 254.477 Euro ein. Künftig, so teilte heute Martin Schulz mit, soll der Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf 45 Prozent erhöht werden, und zwar für Personen, die mindestens 76.000 Euro im Jahr zu versteuern haben. Bislang waren nur 0,22% der Steuerzahler von der Reichensteuer betroffen, künftig werden es sehr, sehr viel mehr sein (nur dass die Reichensteuer dann nicht mehr so heißt, sondern der... [mehr]
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Ausland14.04.2017
Frankreichs Lafontaine holt aufMélenchons linkes Irrsinns-Programm
Jean-Luc Mélenchon, in seiner Jugend ein Kader der trotzkistischen Organisation communiste internationaliste (OCI), ist seinen Überzeugungen immer treu geblieben. Den Sozialisten Hollande, der die Wahlen mit dem Versprechen einer 75%igen Reichensteuer gewann,... [mehr]
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François Hollande13.07.2016
Hollande, der Mann, der die Reichen nicht mag, zahlt seinem Friseur 593.700 Euro in fünf Jahren
...zu werden.) Hollande hatte im Wahlkampf 2012 die Reichensteuer von 75 Prozent zu einem Herzstück einer großen Neidkampagne gemacht und damit die Wahlen gewonnen. Zunächst plante er, Einkommen ab einer Million Euro mit 75 Prozent Einkommensteuer zu belegen. Im ersten Anlauf war er jedoch am französischen Verfassungsrat gescheitert, der die Steuer für verfassungswidrig erklärt hatte. Schließlich wurde das Gesetz zur Reichensteuer in modifizierter Form beschlossen. Unternehmen in Frankreich... [mehr]
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Reichensteuer06.04.2017
SPD-Fraktionschef Oppermann bringt neue Reichensteuer ins Spiel
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD erwägt bei ihren Beratungen über ein Steuerpaket auch eine Veränderung der Reichensteuer von 45 Prozent. "Wir denken darüber nach, ob die Reichensteuer ab einem Einkommen von 250.000 Euro für Ledige und 500.000 Euro für Verheiratete so bleibt oder in den progressiven Einkommensteuertarif eingearbeitet wird", sagte der Vorsitzende... [mehr]
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Reichensteuer21.06.2017
FDP-Chef Lindner kritisiert Steuerpläne der SPD
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - FDP-Chef Christian Lindner hat die Steuerpläne des SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz kritisiert. "Die SPD will, dass die Reichensteuer künftig schon vom Ingenieur bezahlt wird", sagte Lindner der Wochenzeitung "Die Zeit". Aus einer "Steuer für Millionäre" werde eine "Steuer für den Mittelstand". Das... [mehr]
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Reichensteuer26.06.2017
Union will Spitzenverdiener von Steuererleichterungen ausnehmen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - CDU und CSU wollen Spitzenverdiener von Steuererleichterungen ausnehmen. Wie die "Welt" in ihrer Dienstagausgabe unter Bezug auf das Regierungsprogramm berichtet, soll die "Reichensteuer" von 45 Prozent künftig schon ab 232.000 Euro Jahreseinkommen für Ledige... [mehr]
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SPD Steuerprogramm19.06.2017
SPD will Gutverdienende wie Reiche besteuern
Die Reichensteuer setzte bisher bei Ledigen erst mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 254.477 Euro ein. Künftig, so teilte heute Martin Schulz mit, soll der Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf 45 Prozent erhöht werden, und zwar für Personen, die mindestens 76.000 Euro im Jahr zu versteuern haben. Bislang waren nur 0,22% der Steuerzahler von der Reichensteuer betroffen, künftig werden es sehr, sehr viel mehr sein (nur dass die Reichensteuer dann nicht mehr so heißt, sondern der... [mehr]
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Marktwirtschaft23.06.2017
SPD-Generalsekretär kritisiert Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
...bei der Reichensteuer und Kanzlerkandidat Martin Schulz scharf kritisiert. "Diese marktradikale Lobbygruppe verdreht die Dinge", sagte Heil der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag). Die Initiative sei "ein Zusammenschluss sehr reicher Menschen" und "lediglich eine Vorfeldorganisation von Frau Merkel", betonte Heil. Tatsache sei, dass man den Spitzensteuersatz von 45 Prozent als Alleinstehende bei einem zu versteuernden Einkommen von 76.200 Euro erreiche. "Und die Reichensteuer gibt es ab 250.000... [mehr]
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Diskussionen zu "Reichensteuer"

Jamaika kommt, sofern der Soli-Zuschlag geht07.11.2017
...kann man natürlich diskutieren. Aber mancher lässt sich hier offenbar noch vor den Karren spannen. Es kann ja sein, dass der IWF lieber sieht, dass die internationalen Konzerne alles liefern, während die Handwerksbetriebe in Deutschland Reichensteuer zahlen. Und Deutschland braucht natürlich höhere Steuereinnahmen, schließlich muss ja alles bezahlt werden, die Schulden Griechenlands, der Brexit und die Steuervorteile, die die anderen EU Mitglieder den großen Konzernen gewähren.... [mehr]
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Jamaika kommt, sofern der Soli-Zuschlag geht07.11.2017
Wenn Argumente für die problemlos mögliche Einführung einer Reichensteuer im Zuge einer Modifikation des Soli-Zuschlages "ideologisch motivierte Schwindel" ind, dann sollte man ähnlich klare Worte im Lichte der neuen Erkenntnisse der geleakten Informationen der "Paradise Papers" schlicht einmal zur Kenntnis nehmen, weil sie u.a. auch den Soli-Zuschlag i.V.m. einer Reichensteuer thematisieren.... [mehr]
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Jamaika kommt, sofern der Soli-Zuschlag geht01.11.2017
...Einnahmen für den Staat generieren kann. Und über den Soli-Prozentsatz lassen sih dann noch einmal die absoluten Belastungen relativ stark einschränken. 2) Was soll denn der Nutzen und Sinn einer quasi-Reichensteuer sein, vor allem, wenn man doch schon eine Reichensteuer hat und einen Einkommenssteuerspitzensatz, den auch schon jeder 11. bezahlt, ab einem Gehalt, mit dem man in einer Großstadt gerade mal so über die Runden kommt, jedenfalls keine großen Sprünge Richtung Eigenheim und... [mehr]
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Jamaika kommt, sofern der Soli-Zuschlag geht31.10.2017
...die Beschäftigung mit der Möglichkeit einer "quasi Reichensteuer" leider noch etwas zu kurz. Daher jetzt noch die Info, die gerade der SPIEGEL Online soeben zu diesem Aspekt des Soli hervorgehoben hat. ... Die Frage, wie die FDP es vermeiden kann, ihre Wähler zu enttäuschen, scheint euch ja ganz schön am Herz zu liegen. Was soll denn der Nutzen und Sinn einer quasi-Reichesteuer sein, vor allem, wenn man doch schon eine Reichensteuer hat und einen Einkommenssteuerspitzensatz, den auch schon... [mehr]
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Jamaika kommt, sofern der Soli-Zuschlag geht30.10.2017
Prima - danke für die prompte Reaktion auf dieses Diskussionsthema. Mir kam bei den ersten Reaktionen aber die Beschäftigung mit der Möglichkeit einer "quasi Reichensteuer" leider noch etwas zu kurz. Daher jetzt noch die Info, die gerade der SPIEGEL Online soeben zu diesem Aspekt des Soli hervorgehoben hat.... [mehr]
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Warum die Indizes fallen sollten u. weitere int. Berichte04.05.2006
...Beschäftigten der Branche wirksam zu werden. Sozial wie unser Staat nun einmal ist, werden Einkünfte, auch Lohnerhöhungen, die sich im tarifvertraglichen Rahmen bewegen, von der Reichensteuer nicht erfasst. "Armensteuer" Ganz steuerfrei bleibt die Lohnerhöhung allerdings auch nicht. Aber statt der Reichensteuer kommt hier die "Armensteuer" zum Tragen. Für jeden zusätzlich verdienten Euro werden den Beschäftigen durchschnittlich 30 Cent als Lohnsteuer vom Einkommen abgezogen. Das... [mehr]
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betterthantherest10.05.2006
...Juso-Chef Björn Böhning der Nachrichtenagentur Reuters. Im Mittelpunkt würden dabei Unternehmenssteuer und Reichensteuer stehen, bei der die Linken Steinbrücks Vorgehen kritisieren: "Eine Trenunng von gewerblichen und privaten Einkünften macht die Reichensteuer zu einem zweifelhaften Symbol", sagte Böhning. Statt einer Rumpfsteuer brauchen wir eine wirkliche Reichensteuer, die auch gewerbliche Einkünfte einbezieht." Bei der Unternehmenssteuer will der linke Flügel Steinbrück zu einer... [mehr]
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Wie die Zinsknute Wachstum erzwingt: Um deden Preis! Beispiel WalMart16.05.2006
...und "Reichensteuer" nicht im Schutze der Freinacht, sondern erst eine Nacht später getroffen, man darf sich also, auch als Bayer, durchaus darüber aufregen. "Reichensteuer" Früher war es ausschließlich niveaulosen Boulevardblättern vorbehalten, eine geringfügige Veränderung des Einkommensteuertarifs als "Reichensteuer" zu apostrophieren - heute ist solch manipulativer Sprachmüll schamlos zum Inhalt offizieller Verlautbarungen der regierenden Koalition geworden. Als zum Ende der Amtszeit... [mehr]
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Reichtum muss sich wieder lohnen29.05.2006
...und "Reichensteuer" nicht im Schutze der Freinacht, sondern erst eine Nacht später getroffen, man darf sich also, auch als Bayer, durchaus darüber aufregen. "Reichensteuer" Früher war es ausschließlich niveaulosen Boulevardblättern vorbehalten, eine geringfügige Veränderung des Einkommensteuertarifs als "Reichensteuer" zu apostrophieren - heute ist solch manipulativer Sprachmüll schamlos zum Inhalt offizieller Verlautbarungen der regierenden Koalition geworden. Als zum Ende der Amtszeit... [mehr]
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Deutschland hat fertig21.05.2006
beinahe vergessen: Reichensteuer ist grad beschlossen, Vermögenssteuer und "Reform der Erbschaftssteuer" nur noch eine Zeitfrage: - Interview mit MdB Joachim Poß zur Steuerpolitik "Reichensteuer" ist trotz Einschränkung ein Erfolg Die Reichensteuer bringt ab 2009 einen Ertrag von 1,3 Mrd. Euro pro Jahr. Damit hat sie nicht nur symbolischen Wert, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Joachim Poß. Für die angekündigte Unternehmenssteuerreform... [mehr]
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Warum die Indizes fallen sollten u. weitere int. Berichte04.05.2006
...Beschäftigten der Branche wirksam zu werden. Sozial wie unser Staat nun einmal ist, werden Einkünfte, auch Lohnerhöhungen, die sich im tarifvertraglichen Rahmen bewegen, von der Reichensteuer nicht erfasst. "Armensteuer" Ganz steuerfrei bleibt die Lohnerhöhung allerdings auch nicht. Aber statt der Reichensteuer kommt hier die "Armensteuer" zum Tragen. Für jeden zusätzlich verdienten Euro werden den Beschäftigen durchschnittlich 30 Cent als Lohnsteuer vom Einkommen abgezogen. Das... [mehr]
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betterthantherest10.05.2006
...Juso-Chef Björn Böhning der Nachrichtenagentur Reuters. Im Mittelpunkt würden dabei Unternehmenssteuer und Reichensteuer stehen, bei der die Linken Steinbrücks Vorgehen kritisieren: "Eine Trenunng von gewerblichen und privaten Einkünften macht die Reichensteuer zu einem zweifelhaften Symbol", sagte Böhning. Statt einer Rumpfsteuer brauchen wir eine wirkliche Reichensteuer, die auch gewerbliche Einkünfte einbezieht." Bei der Unternehmenssteuer will der linke Flügel Steinbrück zu einer... [mehr]
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...und "Reichensteuer" nicht im Schutze der Freinacht, sondern erst eine Nacht später getroffen, man darf sich also, auch als Bayer, durchaus darüber aufregen. "Reichensteuer" Früher war es ausschließlich niveaulosen Boulevardblättern vorbehalten, eine geringfügige Veränderung des Einkommensteuertarifs als "Reichensteuer" zu apostrophieren - heute ist solch manipulativer Sprachmüll schamlos zum Inhalt offizieller Verlautbarungen der regierenden Koalition geworden. Als zum Ende der Amtszeit... [mehr]
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Reichtum muss sich wieder lohnen29.05.2006
...und "Reichensteuer" nicht im Schutze der Freinacht, sondern erst eine Nacht später getroffen, man darf sich also, auch als Bayer, durchaus darüber aufregen. "Reichensteuer" Früher war es ausschließlich niveaulosen Boulevardblättern vorbehalten, eine geringfügige Veränderung des Einkommensteuertarifs als "Reichensteuer" zu apostrophieren - heute ist solch manipulativer Sprachmüll schamlos zum Inhalt offizieller Verlautbarungen der regierenden Koalition geworden. Als zum Ende der Amtszeit... [mehr]
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