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Agri Terra KG: Darum hat die BaFin das Angebot einer Vermögensanlage untersagt

Nachrichtenquelle: Inside Wirtschaft
22.06.2018, 13:39  |  1637   |   |   


Vor kurzem hat die BaFin das öffentliche Angebot einer Vermögensanlage untersagt. Betroffen ist eine Orangenplantage der Firma Agri Terra KG in Paraguay.

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Aktuell erschien hier auf Wallstreet Online zu Agri Terra (und deren verbotenener
Vermögensanlage OrangenRENTE) folgender Artikel:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10910652-orange-monats-agri-terra

Der Autor verleiht dem Unternehmen die "Orange des Monats" als Negativauszeichnung
und empfiehlt Investoren, sich durch einen Rechtsanwalt sein Investment zurück
zu holen. Wohl solange dies noch möglich ist, bevor Agri Terra insolvent geht.
Agri Terra KG verstieß mit ihrem Produktangeboten aufgrund der fehlenden Bafin-gebilligten Verkaufsprospekten seit Jahren gegen das deutsche Vermögensanlagengesetz.
Deshalb untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin) der Agri Terra KG im Mai, das Orangenplantagen-Produkt öffentlich anzubieten, siehe
https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2018/meldung_180618_Agri_Terra_KG.html
Agri Terra KG wurde zudem u.a. von „BÖRSE ONLINE“ auf deren "Schwarze Liste" gesetzt. Googelt man die dort vorher aufgeführten Unternehmen, so haben in den allermeisten Fällen Anleger, die dort investierten, später große Teile ihres Investments verloren!
Quelle: http://www.boerse-online.de/nachrichten/konjunktur/Agri-Terra-Riskanter-Bullenmarkt-1000690274

Agri Terra-Anleger - sowohl beim Rinder-, wie auch beim Orangen-Investment - haben nach meiner Einschätzung die Möglichkeit, aus ihren Investment unbeschadet herauszukommen.
Zumindest solange Agri Terra KG noch zahlen kann.
Basis für den Rückerstattungsanspruch ist § 21 des Vermögensanlagengesetzes, siehe https://bit.ly/2tzUPeV

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