Schuldenkrise in Europa
Italien greift nach dem Gold der Bürger – sind die Deutschen als nächstes dran?
Italien plant Goldsteuern und strengere Bargeldgrenzen. Jan Willhöft erklärt, warum Europas Staaten immer härter durchgreifen und weshalb Anleger jetzt verstehen müssen, wie ihre Enteignung beginnt.
Europa steckt tiefer in der Schuldenkrise, als viele wahrhaben wollen und einige Regierungen greifen inzwischen zu Maßnahmen, die Anleger alarmieren sollten. Im neuen Video warnt Jan Willhöft, Partner von Axino Capital, dass "der Angriff auf die Freiheit immer offensichtlicher wird", weil Staaten finanzpolitisch mit dem Rücken zur Wand stehen.
Willhöft richtet den Blick nach Europa und besonders nach Italien. Die italienische Regierung prüfe drastische Schritte: neue Steuern auf Goldbestände privater Haushalte, eine pauschale Abgabe auf nicht gemeldetes Gold und Einschränkungen im Bargeldverkehr. "Italien macht Gold illegal, um es dann gegen Steuern wieder legal zu machen", sagt er und spricht von einer Form der Enteignung.
Auch bei der geplanten Bargeldobergrenze sieht er erhebliche Risiken für Privatanleger. Ab Zahlungen von 3.000 Euro müsse sich jeder rechtfertigen, "woher man überhaupt das Bargeld hat". Für ihn zeigt das: Der Handlungsspielraum der Bürger wird enger, während Regierungen versuchen, ihre massiven Schulden über Steuern, Regeln und vor allem über Inflation auf die Bevölkerung abzuwälzen.
"Inflation ist nichts anderes als eine stille Enteignung."
Willhöft will in diesem Video mit konkreten Beispielen aufzeigen, wie Staaten versuchen, Geldflüsse und Vermögen stärker zu kontrollieren – und erklärt, warum es wichtig sei, jetzt das eigene Kapital zu schützen.
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Gold wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,27 % und einem Kurs von 4.089USD auf Lang & Schwarz (20. November 2025, 15:43 Uhr) gehandelt.

