Hard Assets

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    Iran, Öl und der US-Dollar: Droht jetzt der Angriff auf das Petrodollar-System?

    Der Ölpreis schwankt derzeit massiv zwischen 90 und 110 US-Dollar. Treiber sind die Eskalation rund um den Iran und die wachsende Unsicherheit über die Straße von Hormus. Was das für den US-Dollar bedeutet.

    Im Zentrum steht dabei nicht nur die militärische Lage, sondern zunehmend auch eine finanzpolitische Frage: Könnte der Iran seine Kontrolle über die Route nutzen, um das etablierte Petrodollar-System unter Druck zu setzen?

    Gemeint ist jenes System, in dem Ölgeschäfte überwiegend in US-Dollar abgewickelt werden und das die globale Dominanz der US-Währung seit Jahrzehnten stützt. Das Szenario: Teheran könnte Durchfahrten oder Abgaben künftig stärker an alternative Zahlungswege koppeln – etwa an den chinesischen Yuan. Sollte ein Teil des Ölhandels tatsächlich aus dem Dollarraum herausgelöst werden, hätte das Signalwirkung weit über den Nahen Osten hinaus.

    Was das für Anleger bedeutet, erklärt Jan Willhöft in einer neuen Ausgabe von "Hard Assets".

    Moderation: Jan Willhöft


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