Diesel-Schock und Gold-Alarm
Sprit über 3 Euro: Warum der wahre Schock Anleger noch trifft
Diesel über drei Euro, Gold in Bewegung, neue Iran-Drohungen: Jan Willhöft zeigt, warum dahinter mehr steckt als Schlagzeilen und warum Anleger einen gefährlichen Trend nicht übersehen dürfen.
Es geht nicht nur um Donald Trumps Drohungen gegen den Iran. Es geht um die viel größere Frage, ob sich aus geopolitischer Eskalation, knapper Energie und wachsender Geldmenge eine neue Inflationswelle formt.
Willhöft verweist auf Daten des World Gold Council zu den Goldkäufen der Zentralbanken, auf die sinkende Kaufkraft des US-Dollars, auf die Debatte um physische Ölversorgung und auf Hinweise, dass Tanker ihre Route von Europa nach Asien ändern.
Dazu kommt der Verweis auf den Analysten David Jensen, der den physischen Ölpreis in Europa deutlich höher einordnet als es die Papiermärkte nahelegen. Genau diese Verbindung von Geopolitik, Rohstoffen, Währungen und Inflation macht das Video für Anleger so relevant.
Willhöft stellt dabei die zentrale These auf, dass harte Assets in einem solchen Umfeld wieder an Bedeutung gewinnen könnten. Seine Warnung ist klar, auch wenn er zugleich auf die tägliche Unsicherheit der Lage verweist.
"Es scheint so aus unserer Sicht, als hätte das gerade alles erst angefangen."
Wer verstehen will, warum Dieselpreise von mehr als drei Euro womöglich nur ein Vorgeschmack sind, bekommt hier einen dichten Überblick.

