Trump, Iran, Gold
Waffenstillstand? Warum der wahre Schock für Anleger erst noch kommt
Waffenstillstand oder nur eine kurze Pause? Jan Willhöft zeigt, warum der Iran-Konflikt den US-Dollar trifft, Gold stärkt und Anleger jetzt genauer hinsehen müssen, bevor die nächste Marktbewegung kommt.
Willhöft warnt in diesem Video vor einer Euphorie, die aus seiner Sicht verfrüht ist. Der von Donald Trump ins Spiel gebrachte Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran könne die Märkte zwar kurzfristig beruhigen. Doch die entscheidenden Konfliktlinien seien weiter offen. Genau das mache die Lage für Anleger so brisant.
Das US-Militär bleibe trotz Waffenstillstands bereit, die Kämpfe jederzeit wieder aufzunehmen. Er greift zudem Aussagen bei Kitco auf, wonach Gold zur wichtigsten Alternative zum US-Dollar werden könnte.
Auch geht es um den Streit Russlands mit der Europäischen Union über eingefrorene Gelder. Für Willhöft ergibt sich daraus ein roter Faden: Immer mehr Staaten suchten nach Wegen raus aus dem Dollarsystem.
Willhöft argumentiert, dass der US-Dollar zunehmend geopolitisch eingesetzt werde und genau das die Entdollarisierung weiter beschleunige. Gold bleibe deshalb aus seiner Sicht der große Fluchtpunkt. Seine Warnung ist klar:
"Es gibt also faktisch erstmal Stand heute keine richtige Währungsalternative."
Wer verstehen will, warum Jan Willhöft trotz aller kurzfristigen Volatilität bei Gold und Rohstoffen langfristig bullish bleibt und weshalb er Anleger zur Vorsicht bei Papiergold mahnt, sollte dieses Video sehen.

