Der Rohstoff-Krieg läuft
150 US-Dollar für Öl? Der Westen irrt gewaltig
Sabotage in Italien, Chaos in der Straße von Hormus und physisches Öl weit über den Papierpreisen: Jan Willhöft zeigt, warum der eigentliche Energie- und Inflationsschock für Anleger womöglich erst beginnt.
Während viele Anleger noch auf die täglichen Schlagzeilen zum Iran, zur Straße von Hormus und zu schwankenden Ölpreisen schauen, lenkt AXINO Capital den Blick auf die tiefere Entwicklung dahinter: eine fragile Energieversorgung, einen offenbar sabotierten Pipeline-Ausfall in Italien und einen Markt, in dem Papierpreise und physische Realität immer weiter auseinanderlaufen. Wer verstehen will, warum der Westen den eigentlichen Öl-Schock womöglich noch gar nicht voll gespürt hat, sollte dieses Video sehen.
Willhöft verweist auf eine bedrohte Kraftstoffversorgung in Süddeutschland, auf neue Rekordstände beim physischen Ölpreis und auf den späten Aufbau einer europäischen Plattform für kritische Rohstoffe.
Es gehe längst nicht mehr nur um Krieg und Tagesvolatilität, sondern um Versorgung, Inflation und geopolitische Abhängigkeiten. Wenn physisches Öl deutlich teurer ist als es die Papiermärkte suggerieren, dann sei das für Anleger ein Signal, das weit über den Energiesektor hinausreicht.
Hinzu kommt Willhöfts Blick auf China
Während Europa erst damit beginnt, seine Rohstoffstrategie neu zu ordnen, schaffe Peking längst Fakten, sichere sich Eisenerz, vertiefe Bergbaubeziehungen im Kongo und baue seinen Einfluss bei kritischen Rohstoffen weiter aus.
Oder, wie Willhöft es auf den Punkt bringt:
Das wird teurer an der Tankstelle.


