Short trotz Rekordhoch
August-Crash beim DAX? Warum jetzt die gefährlichste Phase beginnt
Der DAX jagt von Rekord zu Rekord. Trader Ingmar Königshofen baut trotzdem seine Short-Positionen aus. Gleichzeitig setzt er bei Snap auf ein Comeback. Welche zwei Derivate jetzt Chancen bieten.
Der Deutsche Aktienindex steht bei einem Rekordhoch. Trader Ingmar Königshofen setzt dennoch auf fallende Kurse und baut seine Short-Positionen aus. Im Trading-Desk-Gespräch mit Markus Weingran erklärt er, warum die schwache Saisonalität im August und September sowie die zunehmende Gier am Markt für eine Korrektur sprechen könnten.
Für seine Strategie nutzt Königshofen einen Discount-Put, der auch bei seitwärts laufenden oder moderat steigenden Kursen eine Rendite ermöglichen kann. Er erläutert die Chancen, Risiken und das Auszahlungsprofil des Produkts.
Die zweite Trading-Idee ist Snap. Der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar. Auch der Verlust je Aktie und die Nutzerzahlen fielen besser als erwartet aus. Königshofen sieht eine mögliche Turnaround-Chance, warnt jedoch vor dem hohen Risiko des gehebelten Produkts.
Wie Anleger mit Zertifikaten in dieser Lage handeln können, erklärt Königshofen in der neuen Ausgabe des
wallstreetONLINE Trading Desk.
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Hinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Jeder Anleger sollte eigene Recherchen durchführen und seine individuelle Risikobereitschaft berücksichtigen. Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Der Handel mit Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

