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Kommt jetzt das nächste Short-Signal im DAX?
Fed-Entscheid, DAX-Rücksetzer und ein neuer Palladium-Trade: Ingmar Königshofen zieht im wallstreetONLINE Trading Desk Bilanz und verrät, ab welchem Kurslevel er beim DAX wieder auf die Short-Seite wechseln will.
Die US-Notenbank steht heute Abend vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Erstmals seit drei Jahren zeichnet sich eine Zinserhöhung ab. Derivate-Experte Ingmar Königshofen erklärt im wallstreetONLINE Trading Desk, wie Anleger DAX und Palladium jetzt handeln können.
Beim DAX hat sich Königshofens Short-Position seit dem Sommer ausgezahlt: Der Index fiel von rund 26.600 auf 25.200 Punkte, seine Kursziele wurden erreicht, die Gewinne sind bereits realisiert. Nach dem scharfen Rücksetzer hält er kurzfristig eine Gegenbewegung für möglich.
Die Saisonalität spricht dennoch weiter für fallende Kurse: September ist über mehrere Zeiträume der schwächste Börsenmonat, auch für S&P 500 und Nasdaq 100. Steigt der DAX noch einmal Richtung 25.800 bis 25.900 Punkte, will Königshofen erneut short gehen, mit Zielen bei 25.400 und 25.000 Punkten.
Zweiter Kandidat: Palladium. Nach der jüngsten Korrektur ist Königshofen dort bereits long positioniert. Das Metall notiert an einer wichtigen Unterstützungszone zwischen 1.200 und 1.300 US-Dollar.
Wie Anleger mit Zertifikaten in dieser Lage handeln können, erklärt Königshofen in der neuen Ausgabe des wallstreetONLINE Trading Desk.
DAX Discount Put Optionsschein
WKN: MM7UN8
Basispreis: 27.300 Punkte
Floor: 26.800 Punkte
Max. Auszahlung: 5,00 EUR
Laufzeit: 18.12.2026
Akt. Kurs: 3,76 EUR / 3,77 EUR
Seitwärtsrendite: 33,33% (129,43% p.a.)
Palladium Discount Call Optionsschein
WKN: VY9WGN
Basispreis: 1.000 USD
Floor: 1.200 USD
Max. Auszahlung: 2,00 USD
Laufzeit: 19.03.2027
Akt. Kurs: 1,35 EUR / 1,42 EUR
Seitwärtsrendite: 22,04% (43,48% p.a.)
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Moderation: Julian Schick, wallstreetONLINE Redaktion
Hinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Jeder Anleger sollte eigene Recherchen durchführen und seine individuelle Risikobereitschaft berücksichtigen. Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Der Handel mit Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

