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Bayer-Befreiungsschlag und Cisco-Schnäppchen: Trading-Chance in den Startlöchern
Bayer und Cisco sind Thema in der neuen Ausgabe des wallstreetONLINE Trading Desk. Mit welchen Optionsscheinen Anleger jetzt auf den nächsten Kursaufschwung setzen können, erklärt Trading-Experte Benjamin Feingold.
Trading-Experte Feingold sieht bei beiden Werten weiteres Aufwärtspotenzial, warnt aber vor Restrisiken. Bei Bayer sorgte im Juli ein Grundsatzurteil des US Supreme Court für Erleichterung: Zahlreiche Glyphosat-Klagen wurden dadurch hinfällig.
Offen bleibt jedoch eine Sammelklage in Missouri, über die in den kommenden Wochen oder Monaten entschieden werden soll. Die Aktie legte in diesem Jahr bereits um 34 Prozent zu und zählt damit zu den stärksten DAX-Werten hinter Infineon und Symrise.
Feingold setzt auf einen Discount-Call mit Laufzeit bis März, der bei seitwärts bis leicht steigenden Kursen eine Rendite von rund 30 Prozent verspricht.
Bei Cisco sieht die Lage komplizierter aus. Der Netzwerkausrüster gilt als Nutznießer des KI-Rechenzentrenbooms und markierte zuletzt bei 130 US-Dollar ein Rekordhoch. Trotz starker Quartalszahlen und der höchsten Produktivität seit 30 Jahren korrigierte die Aktie danach um rund 25 Prozent, weil Analysten den Ausblick als zu konservativ einstuften.
Wie Anleger mit Zertifikaten in dieser Lage handeln können, erklärt Feingold in der neuen Ausgabe des wallstreetONLINE Trading Desk.
Bayer Discount-Call-Optionsschein
WKN: WA36KH
Basispreis: 41 Euro
Cap: 45 Euro
Max. Auszahlung: 0,40 Euro
Laufzeit: 19.03.2027
Akt. Kurs: 0,30 EUR / 0,31 EUR
Seitwärtsrendite: 29,1% (59,5% p.a.)
Cisco Discount-Call-Optionsschein
WKN: MR1YZE
Basispreis: 80 USD
Cap: 100 USD
Max. Auszahlung: 2 USD
Laufzeit: 19.03.2027
Akt. Kurs: 1,28 EUR / 1,29 EUR
Seitwärtsrendite: 36,6% (75% p.a.)
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Hinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Jeder Anleger sollte eigene Recherchen durchführen und seine individuelle
Risikobereitschaft berücksichtigen. Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für
langfristige Anlagestrategien geeignet. Der Handel mit Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Historische
Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

