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DGAP-News Ströer Out-of-Home Media AG: Ströer startet verhalten ins neue Geschäftsjahr (deutsch)

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
 |  16.05.2012, 07:00  |  267 Aufrufe  |   | 

Ströer Out-of-Home Media AG: Ströer startet verhalten ins neue Geschäftsjahr

DGAP-News: Ströer Out-of-Home Media AG / Schlagwort(e):

Quartalsergebnis

Ströer Out-of-Home Media AG: Ströer startet verhalten ins neue

Geschäftsjahr

16.05.2012 / 07:00

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PRESSEMITTEILUNG

Ströer startet verhalten ins neue Geschäftsjahr

- Konzernumsatz geht um 3,5 Prozent auf 118,6 Millionen Euro zurück

- Organisches Wachstum beträgt minus 2,9 Prozent

- Operational EBITDA verringert sich von 16,2 auf 9,3 Millionen Euro

- Stärkung des Vertragsportfolios durch Gewinn der Ausschreibungen in

Braunschweig und Salzgitter

Köln, 16. Mai 2012 Die Ströer Out-of-Home Media AG war im ersten Quartal

2012 mit einem zunehmend schwierigen Marktumfeld konfrontiert. Insbesondere

die großen international und national tätigen Kunden haben sich im ersten

Quartal mit Buchungen spürbar zurück gehalten. Der Konzern konnte daher wie

erwartet das auf sehr hohem Niveau liegende Vorjahresergebnis nicht

übertreffen. Der Konzernumsatz ging im ersten Quartal organisch um 2,9

Prozent (VJ: + 9,7 Prozent) zurück. Berücksichtigt man insbesondere die

Wechselkurseffekte im Vergleich zum Vorjahresquartal, führte dies im

Gesamtergebnis zu einem Rückgang des Konzernumsatzes um 3,5 Prozent auf

118,6 Millionen Euro (VJ: 122,9 Millionen Euro). Der Umsatzrückgang und die

Anlaufkosten für die Ausweitung des Portfolios an Werberechten machten sich

im Operational EBITDA bemerkbar, das sich auf 9,3 Millionen Euro (VJ: 16,2

Millionen Euro) reduzierte. Im Zuge dessen war auch die Operational

EBITDA-Marge rückläufig und betrug 7,8 Prozent (VJ: 13,2 Prozent).

Insgesamt hat sich der Periodenüberschuss nach Steuern aufgrund eines

positiveren Finanzergebnisses von minus 6,7 im Vorjahresquartal auf minus

6,2 Millionen Euro leicht verbessert. Ursache hierfür sind im Wesentlichen

der geringere Zinsaufwand infolge der im vergangenen Jahr vereinbarten

Anpassung wichtiger Kreditkonditionen, sowie eine inzwischen deutliche

Erholung der für Ströer wichtigsten Auslandswährungen in 2012. Der um

Sondereffekte bereinigte Periodenüberschuss ging aufgrund der operativ

schwächeren Performance von minus 1,2 auf minus 6,2 Millionen Euro zurück.

'Die Tendenz zu vorsichtigem Buchungsverhalten der großen nationalen und

internationalen Kunden und das schwierige Marktumfeld haben das erste

Quartal geprägt. Im letzten Jahr haben wir mit dem flächendeckenden Aufbau

des Out-of-Home-Channels in Deutschlands Bahnhöfen Maßstäbe gesetzt. Diesen

Weg der Digitalisierung in der Außenwerbung gehen wir konsequent weiter und

haben zwischenzeitlich in den Hauptbahnhöfen von Hamburg und Düsseldorf die

größten LCD-Displays in Deutschland errichtet. Wir vergrößern damit für

unsere Kunden sukzessive das Angebot im Bewegtbildmarkt', erklärte Udo

Müller, Vorstandsvorsitzender von Ströer. 'Zusätzlich zeigen die beiden bei

Ausschreibungen gewonnenen Vertragsrechte das Vertrauen der Kommunen in

unsere hohe Leistungsfähigkeit.'

Ströer investierte im ersten Quartal 8,0 Millionen Euro (VJ: 12,0 Millionen

Euro) in Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und Beteiligungen. Da der

operative Cashflow im ersten Quartal regelmäßig von erheblichen

Pachtvorauszahlungen beeinflusst wird, beträgt dieser auch saisonal bedingt

minus 16,0 Millionen Euro (VJ: minus 10,1 Millionen Euro). Daraus ergibt

sich ein im Vorjahresvergleich geringfügig veränderter Free Cash-Flow in

Höhe von minus 23,9 Millionen Euro (VJ: minus 22,0 Millionen Euro).

Gegenüber dem 31. März 2011 ist die Nettoverschuldung des Konzerns von

347,8 Millionen Euro um 4,5 Prozent auf 332,3 Millionen Euro gesunken.

Geschäftssegmente

Ströer Deutschland

In dem Segment Deutschland wirkte sich die aktuelle Zurückhaltung national

agierender Kundengruppen auf Umsatz und Ergebnis aus. Dabei erzielte das

Segment in den ersten drei Monaten 2012 mit 90,4 Millionen Euro einen um

1,6 Prozent niedrigeren Umsatz als im Vorjahreszeitraum, das noch von einem

besonders hohen Wachstum gekennzeichnet war (VJ: 91,9 Millionen Euro).

Organisch, das heißt ohne den Erwerb von ECE flatmedia, ist der Umsatz um

2,1 Prozent gesunken (VJ: +9,4 Prozent). Das Operational EBITDA ging

dadurch von 18,7 auf 15,4 Millionen Euro zurück, die Operational

EBITDA-Marge verringerte sich von 20,4 auf 17,0 Prozent. Das für Ströer

wichtige Vertragsportfolio in Deutschland konnte im ersten Quartal mit dem

Gewinn der Ausschreibung in Braunschweig weiter gestärkt werden, im April

erhielt Ströer zudem den Zuschlag bei der Ausschreibung in Salzgitter.

Ströer Türkei

Auch das Segment Türkei wurde von der Buchungszurückhaltung national

operierender Kunden beeinträchtigt, in deren Folge das Segment nicht an die

positive Umsatzentwicklung des Vorjahres anknüpfen konnte. Darüber hinaus

wurde Ende 2011 ein renditeschwacher Vertriebsvertrag beendet, der die

Umsätze im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um rund eine Million

Euro minderte. Somit sank der Umsatz insgesamt von 18,7 Millionen Euro um

8,8 Prozent auf 17,1 Millionen Euro im ersten Quartal. Das organische

Wachstum betrug minus 5,1 Prozent nach 8,9 Prozent im Vorjahr. Im Falle

einer Beibehaltung des aufgegebenen Vertriebsvertrages wäre das organische

Wachstum in etwa flat gewesen.

Zeitgleich stiegen in der Türkei die Umsatzkosten deutlich, da unter

anderem für den neuen Billboard-Vertrag in Istanbul im ersten Quartal

bereits zusätzliche Pachtzahlungen anfielen, denen noch keine

entsprechenden Umsätze gegenüberstehen konnten. Die nun anstehende

Verdoppelung der Kapazität auf rund 4.000 Billboards wird erst im

Jahresverlauf zu zusätzlichen Umsätzen führen können. Als Folge der

gesunkenen Umsätze und der gestiegenen Umsatzkosten betrug das Operational

EBITDA minus 2,7 Millionen Euro (VJ: 0,9 Millionen Euro). Dementsprechend

sank die Operational EBITDA-Marge von 4,6 Prozent im Vorjahreszeitraum auf

minus 15,6 Prozent.

Segment Sonstige

Im Segment Sonstige sind die polnischen Außenwerbeaktivitäten sowie das in

der blowUP-Gruppe gebündelte westeuropäische Riesenpostergeschäft

zusammengefasst. Im Teilsegment Polen nahm der Umsatz zu. Gleichzeitig

entwickelten sich die direkten Kosten aufgrund einer Bereinigung des

Billboard Bestandes rückläufig, wodurch sich das Operational EBITDA und die

Operational EBITDA-Marge verbessern konnten. Dagegen konnte das Teilsegment

blowUP die Umsätze und Ergebnisse des Vorjahresquartals nicht erreichen, da

weniger länderübergreifende Kampagnen gebucht wurden. Insgesamt ging der

Umsatz im Segment Sonstige um 8,2 Prozent auf 11,3 Millionen Euro (VJ: 12,3

Millionen Euro) zurück, während das organische Wachstum auf minus 5,3

Prozent zurückging (VJ: 13,8 Prozent). Das Operational EBITDA nahm von

minus 0,8 auf minus 1,3 Millionen Euro ab, die entsprechende Operational

EBITDA-Marge rutschte von minus 6,6 auf minus 11,9 Prozent.

Ausblick

Der derzeitige Medienmarkt bleibt schwach und schwer vorhersehbar, weil die

Grundstimmung und das Buchungsverhalten der nationalen Kunden nach wie vor

kurzfristig und unbeständig sind. In diesem herausfordernden Umfeld

erwartet Ströer, dass der organische Umsatz abhängig vom Buchungsniveau im

verbleibenden Quartal in einem Korridor von einem mittleren oder sogar

hohen einstelligen Prozentsatz im zweiten Quartal 2012 zurückgeht. Die

Ursache dafür ist insbesondere ein Abflachen der Geschäftstätigkeit in

Deutschland, während die Aktivitäten in der Türkei eine ähnliche

Umsatzentwicklung erreichen könnten, wie im zweiten Quartal des Vorjahres.

Unabhängig von den derzeitigen Herausforderungen in dem Marktumfeld ist

Ströer nach wie vor davon überzeugt, dass die hervorragende Marktposition

und das Angebot an Qualitätsprodukten dem Unternehmen die Stärke verleihen

wird, vom strukturellen Wandel in den Medienmärkten zu profitieren.

Konzern-Finanzkennzahlen im Überblick

^

In Mio. Euro Q1 2012 Q1 2011 Veränderung

Umsatz 118,6 122,9 -3,5%

Ströer Deutschland 90,4 91,9 -1,6%

Ströer Türkei 17,1 18,7 -8,8%

Sonstige 11,3 12,3 -8,2%

Billboard 60,1 62,9 -4,5%

Street Furniture 33,4 33,7 -1,1%

Transport 17,8 18,4 -3,6%

Sonstige 7,4 7,8 -5,0%

Organisches Wachstum[1] -2,9% 9,7%

Bruttoergebnis vom Umsatz[2] 29,8 36,7 -18,7%

Operational EBITDA[3] 9,3 16,2 -42,6%

Operational EBITDA[3]-Marge 7,8% 13,2%

Bereinigtes EBIT[4] -0,4 6,8 n.d.

Bereinigte EBIT[4]-Marge -0,3% 5,5%

Bereinigter Periodenüberschuss/-

fehlbetrag[5] -6,2 -1,2 < -100%

Bereinigtes Ergebnis je Aktie[6](EUR) -0,13 -0,02 < -100%

Periodenüberschuss/-fehlbetrag[7] -6,2 -6,7 8,0%

Ergebnis je Aktie[8](EUR) -0,13 -0,15 11,6%

Investitionen[9] 8,0 12,0 -33,2%

Free Cash-Flow[10] -23,9 -22,0 -8,5%

31.03.2012 31.12.2011 Veränderung

Bilanzsumme 994,7 982,6 1,2%

Eigenkapital 272,4 273,5 -0,4%

Eigenkapitalquote 27,4% 27,8%

Nettoverschuldung[11] 332,3 304,3 9,2%

Mitarbeiter[12] 1.729 1.730 0,0%

°

[1]Ohne Währungskurseffekte und Effekte aus (Ent-)Konsolidierung und

Beendigung von Geschäftsbereichen

[2]Umsatz abzüglich Umsatzkosten

[3]Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen bereinigt um Sondereffekte

und um Effekte aus dem zum Börsengang beendeten Phantom-Stock-Programm

[4]Ergebnis vor Zinsen und Steuern bereinigt um Sondereffekte, Effekte aus

dem zum Börsengang beendeten Phantom-Stock-Programm, Abschreibungen auf

erworbene Werberechtskonzessionen und Wertminderungsaufwendungen auf

immaterielle Vermögenswerte

[5]Bereinigtes EBIT vor Minderheiten abzüglich um Sondereffekte bereinigtes

Finanzergebnis und normalisierter Steueraufwand

[6]Bereinigtes Periodenergebnis nach Abzug des ausgewiesenen

Minderheitenergebnisses geteilt durch die Anzahl der Aktien nach Börsengang

(42.098.238)

[7]Periodenüberschuss/-fehlbetrag vor Minderheiten

[8]Tatsächliches Periodenergebnis nach Abzug des ausgewiesenen

Minderheitenergebnisses geteilt durch die Anzahl der Aktien nach Börsengang

(42.098.238)

[9]Beinhaltet Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen und

Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen, ohne

Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen und Auszahlungen

aus dem Kauf von konsolidierten Unternehmen

[10]Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Cash-Flow aus

Investitionstätigkeit

[11]Finanzverbindlichkeiten abzüglich derivate Finanzinstrumente und liquide

Mittel

[12]Nach Anzahl der Personen (Voll- und Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse)

Finanzkennzahlen der Segmente

Ströer Deutschland

^

in Mio. Euro Veränderung Veränderung

Q1 2012 Q1 2011 in Mio. Euro in %

Umsatz 90,4 91,9 -1,5 -1,6%

Billboard 36,3 38,3 -2,0 -5,1%

Street Furniture 29,4 28,7 0,7 2,5%

Transport 17,6 18,1 -0,4 -2,5%

Sonstige 7,1 6,9 0,2 2,9%

Organisches Wachstum -2,1% 9,4% n.d.

Operational EBITDA 15,4 18,7 -3,3 -17,8%

Operational EBITDA-Marge 17,0% 20,4% -3,4%-Pkt

°

Ströer Türkei

^

in Mio. Euro Veränderung Veränderung

Q1 2012 Q1 2011 in Mio. Euro in %

Umsatz 17,1 18,7 -1,7 -8,8%

Billboard 13,2 13,5 -0,3 -2,1%

Street Furniture 3,8 4,9 -1,1 -22,3%

Transport 0,0 0,3 -0,3 -86,5%

Organisches Wachstum -5,1% 8,9% n.d.

Operational EBITDA -2,7 0,9 -3,5 n.d.

Operational EBITDA-Marge -15,6% 4,6% n.d.

°

Sonstige

^

in Mio. Euro Veränderung Veränderung

Q1 2012 Q1 2011 in Mio. Euro in %

Umsatz 11,3 12,3 -1,0 -8,2%

Billboard 10,6 11,1 -0,6 -5,2%

Street Furniture 0,1 0,1 0,0 2,2%

Transport 0,1 0,1 0,1 n.d.

Sonstige 0,4 1,0 -0,5 -53,3%

Organisches Wachstum -5,3% 13,8% n.d

Operational EBITDA -1,3 -0,8 -0,5 -65,2%

Operational EBITDA-Marge -11,9% -6,6% -5,3%-Pkt

°

Über Ströer

Die Kölner Ströer Out-of-Home Media AG mit ihren Tochtergesellschaften ist

spezialisiert auf alle Werbeformen, die außer Haus zum Einsatz kommen - von

den klassischen Plakatmedien über die Werbung auf Wartehallen und

Transportmitteln bis zu den modernen digitalen Angeboten in der

Außenwerbung. Die Unternehmensgruppe vermarktet über 280.000 Werbeflächen,

gehört mit einem Konzernumsatz von 577,1 Millionen Euro für das Gesamtjahr

2011 zu den marktführenden Außenwerbeunternehmen in Deutschland, der Türkei

und Polen und damit gemessen an Umsätzen zu den größten Anbietern Europas.

Mit dem Erwerb der ECE flatmedia GmbH erweitert die Ströer Gruppe ihr

Portfolio in der digitalen Außenwerbung um den Bereich Einkaufszentren. Das

Werbeträgerangebot des Kölner S-Dax Unternehmens umfasst damit digitale

Bewegtbildnetze in den größten deutschen Bahnhöfen, in U- und S-Bahnhöfen

und nun auch in den größten deutschen Einkaufszentren.

Darüber hinaus verfügt Ströer über ein breit gefächertes Angebot von

Außenwerbeprodukten, die in Qualität, Innovation und Design bei

Werbeträgern und Stadtmöbeln neue Maßstäbe setzen. Ströer-Stadtmöbel wurden

27 Mal mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Die Ströer-Gruppe

beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter an mehr als 70 Standorten.

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.stroeer.de.

Pressekontakt

Claudia Fasse

Ströer Out-of-Home Media AG

Direktorin Konzern-Kommunikation

Ströer Allee 1 D-50999 Köln

Telefon: 02236 / 96 45-246

Fax: 02236 / 96 45-6246

E-Mail: cfasse@stroeer.de

IR Kontakt:

Stefan Hütwohl

Ströer Out-of-Home Media AG

Director Group Finance and Investor Relations

Ströer Allee 1 | D-50999 Köln

Telefon: 02236 / 96 45-338

Fax: 02236 / 96 45-6338

E-Mail: ir@stroeer.de

Ende der Corporate News

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16.05.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber

verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und

http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Ströer Out-of-Home Media AG

Ströer Allee 1

50999 Köln

Deutschland

Telefon: +49 (0)2236.96 45 0

Fax: +49 (0)2236.96 45 299

E-Mail: info@stroeer.com

Internet: www.stroeer.de

ISIN: DE0007493991

WKN: 749399

Indizes: SDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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170166 16.05.2012



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