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    Alternative Investmentfonds

    ...Wir brauchen keine ETFs, also keine Durchschnittsrendite der Indizes! Für die Nutzer, Kunden und Investoren unseres Systems wollen wir mehr erreichen. Und wir schlagen die ETFs/Indizes, ganz deutlich...

    Themen: AktienInvestIndizes

    ...Stück für Stück haben wir die Aktienquote im KI-Investor (Link mit aktueller Portfolioeinsicht) in den letzten Tagen immer weiter erhöht bis wir nun bei knapp 100% angekommen sind, pünktlich zum Rebound des Aktienmarkts.....

    (1)  Einstieg in den Weinmarkt: Edle Tropfen als Investment - Bordeaux-Preise steigen wieder

    Sie lieben ein gutes Glas Rotwein? Darf es auch erstklassig sein? Dann haben wir was für Sie - nicht zum Trinken, aber zum Anlegen. Denn die Preise für erstklassigen Bordeaux sind im ersten Halbjahr 2015 erstmals seit dem Crash 2010 wieder gestiegen.

    Themen: InvestPreiseÖkonom

    Alternative Investmentfonds

    Mit Alternativen Investmentfonds können Anleger in unterschiedliche Sachwerte investieren. Bei diesen Investments handelt es sich vor allem um unternehmerische Beteiligungen, deren Ziel es ist, eine regelmäßige Rendite zu erwirtschaften. Gängige Investitionsgüter sind Immobilien im In- oder Ausland, Schiffe, Container, Film- und sogar Gamesproduktionen sowie alternative Anlagen in erneuerbare Energien wie Solar- oder Windkraftanlagen. Durch den Erwerb von Anteilen an Alternativen Investmentfonds werden Anleger zu Mitunternehmen und partizipieren am wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft.


    Das Fondsvolumen setzt sich in der Regel aus dem Eigenkapital der Investoren und dem Fremdkapital von z.B. beteiligten Banken zusammen. Ist das erforderliche Kapital für die anvisierte Projektfinanzierung erreicht, wird der Fonds geschlossen. Die Rendite wird aus den über die Jahre erzielten Gesamterträgen, aus jährlichen Ausschüttungen sowie dem Verkauf oder der weiteren Verwertung des Investitionsobjektes erwirtschaftet. Steuerliche Besonderheiten gelten für einzelne Investitionsgüter wie z.B. die Tonnagesteuer bei Schiffen, die Abschreibung bei Immobilien oder die Konzeptionen in Form ausländischer Betriebsstätten.


    Alternative Investmentfonds haben in der Regel eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren. Vor dem Ablauf der vereinbarten Laufzeit können Anleger ihre Anteile allerdings auf dem sogenannten Zweitmarkt verkaufen. Bereits platzierte Fonds werden hier teils in Auktionen und teils zu einem Festpreis an ihre neuen Besitzer veräußert.


    Am 22. Juli 2013 löste das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) das bis dahin geltende Investmentgesetz ab. Der bisher verwendete Begriff Geschlossener Fonds wurde im Zuge dieser Entwicklung durch die neue Bezeichnung Alternativer Investmentfonds ersetzt, denn durch das KAGB werden diese nun deutlich stärker reguliert, als ihre Vorgängerprodukte. So gibt es klare Vorgaben u. a. zum Risiko- und Liquiditätsmanagement sowie zur Bewertung. Dazu kommen umfangreichere Berichtspflichten und höhere Zulassungsvoraussetzungen. Ziel dieser stärkeren Regulierung ist der bessere Schutz des Privatanlegers.