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Fusionsgespräche Reederbündnis von Hapag-Lloyd und Hamburg Süd mit Doppelspitze

16.01.2013, 12:26  |  1712   |   |   
Die Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd haben bereits vor ihren Fusionsgesprächen die Frage der künftigen Führung geklärt. Im Falle es Zusammenschluss beider Reederein soll dem künftigen Unternehmen eine Doppelspitze beider bisherigen Chefs vorstehen. Wie das „manager magazin“ berichtet, werden nach einer Fusion der bisherige Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt (61) und Hamburg-Süd-Vormann Ottmar Gast (60) gleichberechtigt an der Spitze des Konzerns stehen. Internen Planungen zufolge könne Behrendt nach rund zwei Jahren den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen, den derzeit der ehemalige Lufthansa-Chef Jürgen Weber (71) innehat.
 
Beide Schifffahrtsunternehmen hatten Mitte Dezember 2012 Sondierungsgespräche zu einer möglichen Fusion angekündigt. Nach Informationen des „manager magazin“ sollen die seit Januar laufenden Gespräche zunächst klären, mit welchen Synergien bei einem Zusammenschluss zu rechnen wäre. Erst danach wolle die Oetker-Familie entscheiden, ob sie wirklich eine Fusion ihrer Tochterfirma Hamburg Süd mit dem Hamburger Konkurrenten Hapag-Lloyd anstrebt.
 


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Fusionsgespräche Reederbündnis von Hapag-Lloyd und Hamburg Süd mit Doppelspitze

Die Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd haben bereits vor ihren Fusionsgesprächen die Frage der künftigen Führung geklärt. Im Falle es Zusammenschluss beider Reederein soll dem künftigen Unternehmen eine Doppelspitze beider bisherigen Chefs vorstehen. Wie das „manager magazin“ berichtet, werden nach einer Fusion der bisherige Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt (61) und Hamburg-Süd-Vormann Ottmar Gast (60) gleichberechtigt an der Spitze des Konzerns stehen. Internen Planungen zufolge könne Behrendt nach rund zwei Jahren den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen, den derzeit der ehemalige Lufthansa-Chef Jürgen Weber (71) innehat.
 
Beide Schifffahrtsunternehmen hatten Mitte Dezember 2012 Sondierungsgespräche zu einer möglichen Fusion angekündigt. Nach Informationen des „manager magazin“ sollen die seit Januar laufenden Gespräche zunächst klären, mit welchen Synergien bei einem Zusammenschluss zu rechnen wäre. Erst danach wolle die Oetker-Familie entscheiden, ob sie wirklich eine Fusion ihrer Tochterfirma Hamburg Süd mit dem Hamburger Konkurrenten Hapag-Lloyd anstrebt.
 
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