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Siemens Es geht um unfassbar viel Geld…

Gastautor: Robert Sasse
10.03.2016, 10:52  |  247   |   |   

Lieber Leser,

zunächst einmal liefert Siemens zwei Gasturbinen in den Iran. Dieses Geschäft ist im zweistelligen Millionenbereich angesiedelt. Doch dies soll nur der Vorgeschmack auf einen viel, viel größeren Deal sein, den der Münchner Industriekonzern gerade einfädelt. Siemens will dem iranischen Staat nämlich eine komplette Bahnstrecke und 500 Züge verkaufen.

20 Turbinen und Generatoren

Der Konzern teilte am Mittwoch mit, eine Vereinbarung mit der Mapna-Gruppe aus dem Iran unterzeichnet zu haben. Der Vertrag beinhaltet die Lieferung von 20 Gasturbinen und Generatoren für die Stromversorgung des Landes binnen der nächsten zehn Jahre. Zwei Turbinen werden bereits in naher Zukunft ausgeliefert. Alleine das Kaufvolumen dieser zwei Aufträge rangiert im oberen zweistelligen Millionenbereich.

Siemens spekuliert auf Zuschlag für anderes Projekt

Doch aus meiner Sicht will Siemens mithilfe dieses Deals in Wahrheit für gute Stimmung bei einem anderen, wesentlich lukrativeren Projekt sorgen. Iran benötigt dringend 500 Passagierzüge und will zudem zwischen Isfahan und Teheran eine Hochgeschwindigkeitsstrecke bauen. Außerdem muss ein 500 km langer Bahnabschnitt zwischen Teheran und Maschar elektrifiziert werden.

Gute Chancen auf den Mega-Deal

Der Siemens-Konzern ist wohl ganz dicht dran, sich diese Aufträge zu sichern. Der Konzern hat bereits im Januar mit der iranischen Staatsbahn eine Absichtserklärung unterzeichnet. Dazu muss man wissen, dass Siemens im Iran eine echte Hausnummer darstellt.

Die Münchner treiben bereits seit 1868 Handel mit dem Land. Nur das kürzlich beendete Wirtschaftsembargo hatte diese erfolgreiche Verbindung vorübergehend unterbrochen. Deshalb darf sich Siemens meiner Meinung nach gute Chancen ausrechnen, diesen Mega-Deal an Land zu ziehen.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse

Wertpapier: Siemens

Themen: Siemens, Geld, Iran


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Siemens Es geht um unfassbar viel Geld…

Lieber Leser, zunächst einmal liefert Siemens zwei Gasturbinen in den Iran. Dieses Geschäft ist im zweistelligen Millionenbereich angesiedelt. Doch dies soll nur der Vorgeschmack auf einen viel, viel größeren Deal sein, den der Münchner …

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