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Promi-Tipps Geldanlage Joko Winterscheidt: "Ich möchte nicht mit Arschlöchern zusammenarbeiten"

05.04.2016, 10:03  |  1948   |   |   

Joko Winterscheidt legt sein Geld nicht so gerne auf der Bank an. Stattdessen investiert er in Startups. "Es macht total viel Spaß, selbst zu planen. Ich kann einer Bank sagen, wo ich mein Geld investieren will, aber ich kann nicht dafür sorgen, dass das gut läuft. Das machen andere", sagt Winterscheidt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).

Nachdem er in den SMS-Service GoButler und das Socken-Start-up "von Jungfeld" investiert hat, setzt er nun auf die Marke "Muscatel Gin" eines guten Freundes. "Das ist unfassbar gutes Zeug. Da ich ein riesen Gin-Freund bin und Pascal einfach ein geiler Typ ist, bin ich da mit eingestiegen.“

Grundsätzlich arbeitet Winterscheidt am liebsten mit Leuten zusammen, die ihm auch persönlich sympathisch sind. "Ich habe da eine Regel: Ich möchte nicht mit Arschlöchern zusammenarbeiten", sagte Winterscheidt der F.A.S. Mit seinem Freund und Schauspielkollegen Matthias Schweighöfer startet Winterscheidt nun ein Unternehmen namens "Creative Cosmos", eine Mischung aus Produktionsfirma und Werbeagentur. Dafür haben die beiden nicht nur Vermarkter und Werbeprofis aus ihrem eigenen Umfeld als Gesellschafter gewinnen können, sondern auch den ehemaligen Geschäftsführer von Sat1, Nicolas Paalzow. Der hatte im Herbst bei Sat1 aufgehört, weil der Sender vor allem mit seinem Vorabendprogramm "Newtopia" gescheitert ist.

Jetzt ist Paalzow Geschäftsführer von Creative Cosmos und arbeitet mit Winterscheidt und Schweighöfer daran, neue Werbeformen mit Serienformaten oder Kinofilmen zu verkaufen. "Die Zeit ist einfach reif dafür. Wenn wir die Chance jetzt nicht nutzen, dann würde ich mich in 20 Jahren darüber ärgern. Wenn ich es nicht versuche, weiß ich nicht wie es läuft. Das gilt für alle meine Geschäfte."

Themen: Geld, Leu


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Das größte Arschloch ist der Vogel selbst! Warum gibt man solchen Gestalten im TV auch noch eine Plattform?! Die Volksverblödung schreitet immer mehr voran.

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