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FRweekly briefing Die Wall Street, das Öl und der Nikkei-Index

Gastautor: Dieter Fischer
11.04.2016, 10:33  |  881   |   |   

Immer zu Wochenbeginn informiert FundResearch über aktuelle Markteinschätzungen und –ausblicke.

Hoppla, eine Wende: Zunächst sah es am frühen Montag so aus, als würde die Börse weiter abtauchen: Teuereres Öl, ein schwacher Nikkei-Index sowie ein Blues aus nicht vorhandenen Nachrichten und schwachen Zahlen beim Vorzeigesoftwarehaus SAP drückten den Marktteilnehmern in Frankfurt auf die Stimmung: DAX bei 9.560 Punkten. Doch dann die News: "Chinas Automarkt wächst wieder schneller". Vorwärtsgang: DAX bei 9.720. Plus 160 Punkte. Alles wieder gut? Natürlich nicht: 10 Minuten später ist das Meiste verpufft: DAX bei 9.666 Punkten. 

"Die Aktienstimmung hat sich zuletzt deutlich eingetrübt", begründet Experte Manfred Hübner vom Analysehaus Sentix. Nach drei Verlustwochen fehle noch immer der zündende Funken. Apropos: Das schwarze Gold ist diesmal eher nicht schuld: "Öl verliert allmählich seine Kraft zu schockieren", sagt Lukas Daalder von Robeco. Fragezeichen hingegen an Wall Street: Heute beginnt mal wieder die Berichtssaison mit Alcoa. Schätzungen: Sehr gemischt. Börsenkurs aktuell bei -1,16% in Dollar. 

Zudem gibt der Yen den Analysten und Händlern derzeit Rätsel auf. Denn quantitative Lockerungsmaßnahmen sollen zum einen die heimische Währung abwerten, um die Exportwirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen. Gleichzeitig haben QE-Programme aber auch den Effekt, als zusätzlicher Treiber für die Aktienmärkte zu fungieren. "Wie reagieren?", heißt es an mancher Stelle: "Erstmal Abwarten" schallt es von den Märkten mehrheitsmäßig zurück. 

Technisch scheint die Sache klarer: Nach oben warten bei etwa 9.950 Punkten stärkere Widerstände. Nach unten bei 9.410 Zählern einige Unterstützungen, so die Experten der WGZ-Bank. 

(DIF)



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Dieter Fischer ist Dipl.-Journalist und Volkswirt. Er ist Geschäftsführer der €uro Advisor Services GmbH und betreut die Top-Themen des Onlineportals www.fundresearch.de. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren Redakteurs- und Führungspositionen bei Börse-Online, €uro, €uro am Sonntag sowie dem Finanzen-Verlag.  

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