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Staatsanleihen - Negativzins Bund nimmt Milliarden ein - dem Minuszins sei Dank!

01.08.2016, 10:53  |  1596   |   |   

Ok, die meisten Sparer schlagen verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen. Was nur machen mit dem Angesparten? Auf dem Sparbuch bringt es nichts. Und die früher so geliebten Staatsanleihen sind zu Teilen gar ins Negative gerutscht. Sprich: Um sein Geld sicher beim Bund anzulegen, muss man Geld berappeln. Was dem einen die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt, veranlasst den anderen zu einem friedlichen Lächeln.

Namentlich der Bund, der sich zurzeit zurücklehnen und zuschauen kann, wie der Schuldenberg schmilzt. Nach einem Bericht der „Bild-Zeitung“ hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aufgrund der negativen Renditen auf zahlreiche Staatsanleihen seit Jahresbeginn insgesamt 1,5 Milliarden Euro von Geldgebern eingenommen. Demnach verringerten sich die Zinsausgaben des Bundes in der ersten Jahreshälfte 2016 um 27,3 Prozent von 9,7 auf 7,0 Milliarden Euro.



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