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Börse Stuttgart-News Trend am Mittag

Gastautor: Börse Stuttgart
05.09.2016, 15:14  |  379   |   |   

STUTTGART (BOERSE STUTTGART GMBH) - Euwax Trends an der Börse Stuttgart

Geldpolitik bestimmt den Börsenhandel: DAX tendiert fester

Vonovia will österreichischen Konkurrenten Conwert übernehmen

Spekulationen auf eine Fortsetzung der Politik des billigen Geldes durch die großen Notenbanken haben den europäischen Aktien erneut Auftrieb verliehen.

Der DAX gewannen 0,4 Prozent auf 10.720 Punkte. Dabei profitieren die deutsche Aktien noch immer vom enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht aus der Vorwoche. Die Zahlen vom Freitag lassen vermuten, dass die erwartete US-Zinserhöhung wohl nicht ganz so schnell beschlossen werden dürfte.

Daneben wetteten einige Anleger darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) nach ihrer Ratssitzung am Donnerstag den Ankauf europäischer Aktien ankündigen werde. Bislang sammeln die Währungshüter Anleihen im Volumen von 80 Milliarden Euro monatlich ein, um die heimische Konjunktur anzukurbeln.

Zuvor hatte der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, betont, er sehe noch Luft für eine weitere Lockerung der Geldpolitik seines Hauses. Denkbar seien weitere Zinssenkungen, eine Ausweitung der bisherigen Wertpapier-Ankäufe oder ganz neue Maßnahmen.

Unterdessen flammten am Ölmarkt die Hoffnungen auf eine baldige Begrenzung der weltweiten Überproduktion wieder auf. Einem Insider zufolge wollen Saudi-Arabien und Russland am Rande des Treffens der zwanzig wichtigsten Industrienationen und Schwellenländer (G20) eine gemeinsame Erklärung zum Ölmarkt abgeben. Die richtungsweisende Rohöl-Sorte Brent verteuerte sich daraufhin um bis zu fünf Prozent auf 49,15 Dollar je Barrel (159 Liter).

Bei den Unternehmen rückte Vonovia ins Rampenlicht. Der Immobilienkonzern will den österreichischen Konkurrenten Conwert für insgesamt 2,9 Milliarden Euro übernehmen. Dabei bietet der deutsche Branchenprimus 17,58 Euro je Aktie in eigenen Papieren. Conwert-Papiere stiegen daraufhin an der Wiener Börse um bis zu 7,7 Prozent auf ein Neuneinhalb-Jahres-Hoch von 17,39 Euro. Die im SDax notierten Aktien des Conwert-Großaktionärs Adler Real Estate gewannen zeitweise 9,1 Prozent an Wert. Vonovia verloren dagegen 1,1 Prozent.

Eine Übernahmeofferte beflügelte auch Haldex. Die Aktien des schwedischen Lkw-Zulieferers stiegen an der Stockholmer Börse dank eines Bieterwettstreits um bis zu 10,6 Prozent auf 115 Kronen. Der Bremsen-Hersteller Knorr-Bremse will 110 Kronen je Haldex-Papier zahlen

und übertrumpft damit das Angebot von ZF Friedrichshafen.

Börse Stuttgart TV

Die große Frage der vergangenen Handelswoche war, ob die Fed noch in diesem Jahr die Zinsen erhöhen werde oder nicht. Auf das Gesamtjahr betrachtet muss man jedoch konstatieren, dass sich die Fed einmal mehr äußerst zögerlich präsentierte: Zu Jahresbeginn wurden gleich noch mehrere Zinsschritte erwartet, doch mittlerweile kann man festhalten, dass bislang nicht all zu viel davon umgesetzt worden ist. Womit das Zögern der Fed zusammenhängt, erläutert Prof. Dr. Hendrik Wolff von der Wolff & Häcker Finanzconsulting bei Börse Stuttgart TV.

Video unter folgendem Link anschauen: https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/nachrichten-und-videos/boerse-stuttgart-tv/?video=13343

Euwax Sentiment Index

Der Euwax-Sentiment-Index pendelte am frühen Nachmittag im Bereich der Nulllinie. In dieser Phase war also kein klarer Mehrheitstrend beim Handel mit Hebelprodukten auf den DAX erkennbar.

Trends im Handel

An der Euwax waren heute verstärkt Knock-out-Calls auf Facebook gesucht. Händlern zufolge sollen die Scheine zuvor von einem Börsenbrief zum Kauf empfohlen worden sein.

Zudem kauften einige Anleger Call-Optionsscheine auf die RWE-Aktie.

Rege gehandelt wurde auch mit Hebelprodukten auf die Ölsorte Brent, ohne dass sich hierbei ein klarer Mehrheitstrend herausbildete.

Disclaimer:

Der vorliegende Marktbericht dient lediglich der Information. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernimmt die Boerse Stuttgart GmbH keine Gewähr. Insbesondere wird keine Haftung für die in diesem Marktbericht enthaltenen Informationen im Zusammenhang mit einem Wertpapierinvestment übernommen. Hiervon ausgenommen ist die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

Quelle: Boerse Stuttgart GmbH

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Boerse Stuttgart GmbH verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)



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