Newsletter

Jetzt noch besser informiert!

Abonnieren auch Sie unseren kostenlosen Nachrichten-Newsletter und verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!

  • Das Wichtigste für Sie zusammengefasst
  • Ausgewählte Artikel unserer Gastautoren
  • Eilmeldungen zu wichtigen Marktgeschehnissen

Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!

Jetzt abonnieren
Später
Push-Kurse an | Registrieren | Login
DAX+0,09 % EUR/USD-0,05 % Gold-0,09 % Öl (Brent)-1,54 %
Aktien New York Schluss: Leichte Verluste - Stillhalten der EZB enttäuscht
Foto: SVLuma - Fotolia

Aktien New York Schluss Leichte Verluste - Stillhalten der EZB enttäuscht

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
08.09.2016, 22:22  |  1100   |   |   

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street hat die unveränderte Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für leichte Enttäuschung gesorgt. Es gebe derzeit keinen Bedarf für eine zusätzliche Stimulierung der Wirtschaft, hatte EZB-Präsident Mario Draghi nach der Zinssitzung der Notenbank am Donnerstag gesagt. Er dämpfte damit Erwartungen der Anleger an weitere Lockerungen, die auch dem Aktienmarkt zugute gekommen wären.

Der Leitindex Dow Jones Industrial gab um 0,25 Prozent auf 18 479,91 Punkte nach. Der S&P-500-Index verlor 0,22 Prozent auf 2181,30 Punkte.

An der Technologiebörse Nasdaq, deren Indizes zur Wochenmitte noch Bestmarken aufgestellt hatten, schwächelten die Kurse noch etwas deutlicher: Der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,58 Prozent auf 4804,00 Punkte und der Nasdaq Composite sank um 0,46 Prozent auf 5259,48 Punkte.

Ein Analyst sah in den Worten Draghis sogar eine Vorlage für die US-Notenbank, den Leitzins noch in diesem Jahr ein weiteres Mal zu erhöhen. Höhere Zinsen aber würden Aktien gegenüber Anleihen weniger attraktiv erscheinen lassen./la/he



Schreibe Deinen Kommentar

 

Disclaimer

Aktien New York Schluss Leichte Verluste - Stillhalten der EZB enttäuscht

An der Wall Street hat die unveränderte Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für leichte Enttäuschung gesorgt. Es gebe derzeit keinen Bedarf für eine zusätzliche Stimulierung der Wirtschaft, hatte EZB-Präsident Mario Draghi nach der …

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.

Abbrechen

Weitere Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel