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Die US-Notenbank wird die Zinsen nicht erhöhen

Gastautor: Egmond Haidt
20.09.2016, 09:30  |  389   |   |   

Kommen wir lieber dazu zurück, ob es wahrscheinlich ist, dass die Fed bei der Sitzung am Mittwoch, den 21. September, tatsächlich die Zinsen anhebt. Obwohl mehrere Mitglieder der US-Notenbank unisono betont haben, dass man schnellstmöglich die Zinsen anheben sollte, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung bei der September-Sitzung auf lediglich 24 Prozent gestiegen. Richtig Angst vor einer Zinserhöhung haben Investoren also offensichtlich nicht.

Ich bleibe weiterhin der festen Überzeugung, dass es am kommenden Mittwoch nicht zu einer Zinserhöhung kommen wird. „Das ist gewiss ein schlechter Zeitpunkt, um die Zinsen zu erhöhen“, warnte Jeffrey Gundlach, der „Anleihen-König“ aus den USA, zuletzt angesichts der sich stark abkühlenden US-Wirtschaft. Sollte die Fed dennoch überraschend am kommenden Mittwoch die Zinsen erhöhen, und möglicherweise bei der Sitzung am 14. Dezember ein weiterer Schritt nach oben folgen, dürfte das für einen kräftigen Kursrückschlag am Aktienmarkt sorgen.

Das dürfte Hillary Clinton, der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, absolut nicht gefallen. Allerdings dürften kräftige Turbulenzen am Aktienmarkt den Goldpreis deutlich beflügeln, weil Investoren in den sicheren Hafen Gold flüchten dürften.

Die obenstehende Kolumne ist ein Auszug aus dem Gold-Brief. Geschrieben von Gold-Experte Egmond Haidt, werden die Leser alle 2 Wochen kostenlos über die Entwicklungen bei Gold informiert! Kein Abo, keine Weitergabe der Daten! www.gold-brief.de



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Egmond Haidt ist gelernter Bankkaufmann und somit schon in jungen Jahren mit den Finanzmärkten in Kontakt gekommen. Nach seinem Studium an der Fachhochschule Würzburg begann er im Jahr 2000 als Redakteur bei Börse Online. Im Zuge der Finanzkrise hat er sich im Jahr 2007 auf den Goldmarkt spezialisiert und befasst sich seither täglich mit der Materie. Daher setzte Herr Haidt bereits seit 2008 bis 2011 auf steigende Preise bei Gold.

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