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    Konjunkturtermine Termine: Spannende Woche im Anmarsch

     |  22.04.2012, 15:00  |  1529 Aufrufe  |   | 

    In der nächsten Woche stehen zahlreiche wichtige Konjunkturtermine an, dies- wie jenseits des Atlantiks.
    Zum Wochenstart dürften die Akteure an den Finanzmärkten mit Argusaugen die Entwicklung deutscher und europäischer Einkaufsmanagerindizes verfolgen. Am Donnerstag folgt dann ein Index zum Geschäftsklima in der europäischen Wirtschaft bzw. unter Konsumenten neue Hinweise über die Position Europas innerhalb der Weltwirtschaft liefern. In den USA könnten nach einem ruhigen Start ohne wichtige Konjunkturtermine diverse Highlights für neue Impulse an den internationalen Finanzmärkten sorgen. Am Dienstag steht ganz klar der Immobilienmarkt im Mittelpunkt. Neben dem S&P Case-Shiller- und dem FHFA-Hauspreisindex dürften sich die Investoren vor allem für aktuelle Verkaufszahlen bei neu gebauten US-Eigenheimen interessieren.
        
    Ben Bernankes Pressekonferenz steht an

    Viermal pro Jahr gibt es – was man früher nicht nötig hatte – eine Pressekonferenz mit US-Notenbankchef Ben Bernanke zur aktuellen US-Geldpolitik. Am Mittwoch ist es wieder einmal so weit. Die Aussagen Bernankes werden vor allem mit Blick auf die Chance für weitere Stützungsaktionen mit großer Spannung erwartet. Um 18.30 Uhr gibt es zunächst ein offizielles Statement zur Sitzung der Notenbank, um 20.00 Uhr folgt die Zinsprognose der Fed und um 20.15 Uhr heißt es dann: Aufpassen! Heftige Kursreaktionen an den Aktien-, Renten-, Devisen- und Rohstoffmärkten können als Folge des Interviews nicht ausgeschlossen werden. Zuvor werden noch die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter veröffentlicht – sie gelten als wichtiger Frühindikator. Am Donnerstag stehen dann – wie gewohnt – die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe auf der Agenda. Vor dem Wochenende wird es dann aufgrund der zur Veröffentlichung anstehenden ersten Schätzungen zum Bruttoinlandsprodukt noch einmal spannend. Laut einer Bloomberg-Umfrage unter Analysten erwarten diese im Durchschnitt ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal.


    Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung wird nicht übernommen.


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    Autor

    Jörg Bernhard arbeitet seit 2002 als freier Wirtschaftsjournalist und hat sich innerhalb des Themenkomplexes Börse & Investment auf die Bereiche Rohstoffe und Zertifikate spezialisiert. Derzeit arbeitet er für diverse Internetportale und Fachpublikationen.

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