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    Devisen USD vs. Rivalen weitgehend gestiegen + Risikoaversion eskaliert

    Nachrichtenquelle: Forexpros
     |  02.05.2012, 10:52  |  601 Aufrufe  |   | 
    Forexpros – der amerikanische Dollar ist heute gegenüber seinen Hauptgegenstücken weitgehend gestiegen, als das Greenback unterstützt wurde durch die starken Produktionsdaten der USA, während eine Ladung enttäuschender Berichte aus der Eurozone sich ebenfalls auf das Risikosentiment auswirkten.


    Während dem europäischen Morgenhandel ist der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen, EUR/USD verlor 0.47% und kam auf 1.3175.

    Der Euro wurde schwächer, nachdem offizielle Daten zeigten, dass die Arbeitslosenansprüche in Deutschland im April um 19.000 gestiegen sind, gegen die Erwartungen eines Rückgangs von 10.000. Die Arbeitslosigkeitsrate kam mit 6.8% höher als erwartet.

    In Italien zeigten offizielle Daten, dass die Arbeitslosigkeitsrate unerwartet auf 9.8% gestiegen ist, den höchsten Wert seit Einführung des Index im Jahre 2004. Im letzten Monat wurde noch ein wert von 9.3% verzeichnet.

    Die Produktionsdaten der Eurozone waren ebenfalls schlimmer als erwartet. Der finale Einkaufsmanagerindex der Eurozone ist auf ein 34 Monatstief von 45.9 gesunken, wobei die präliminäre Schätzung bei 46.0 lag und im letzten Monat noch ein Wert von 47.7 verzeichnet wurde.

    Die daten zeigten, dass die Produktionsleistung in Deutschland den schnellsten Rückgang seit Juli 2009 verzeichnete, als der Produktions-PMI gegenüber dem März von 48.4 auf 46.2 gesunken ist.

    Das Greenback blieb gegenüber dem Pfund stabil, GBP/USD stieg um 0.02% und kam auf 1.6225.

    Das Sterling blieb unterstützt nachdem ein Bericht von Markit zeigte, dass der Bausektor Großbritanniens im April weniger als erwartet nachgelassen hat.

    Ein separater Bericht der Bank von England zeigte, dass die Nettoanleihen an Individuelle um 1.4 Milliarden GBP gestiegen sind, unter den Erwartungen eines Anstiegs von 1.5 Milliarden GBP. Im Vormonat wurde noch ein Zuwachs von 1.3 Milliarden GBP verzeichnet.

    Die BoE sagte zudem, dass die Hypothekengenehmigungen Großbritanniens im März unerwartet gestiegen sind.

    Das Greenback ist gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken gestiegen, USD/JPY stieg um 0.28% und kam auf 80.31 und USD/CHF kletterte um 0.51% nach oben und wurde bei 0.9124 gehandelt.

    In einem separaten Bericht sagte SVME zuvor, dass der Einkaufsmanagerindex der Schweiz gegenüber dem Vormonat von 51.1 auf 46.9 gesunken ist, gegen die Erwartungen eines Anstiegs auf 51.6.

    Auf dem Index steht ein Wert über 50.0 für eine Expansion der Industrie, während ein geringerer Wert eine Kontraktion angibt.

    Das Greenback ist gegenüber den kanadischen, australischen und neuseeländischen Gegenstücken gestiegen. USD/CAD stieg um 0.09% und kam auf 0.9865, AUD/USD verzeichnete einen Zuwachs von 0.01% und kam auf 1.0333 und NZD/USD verlor 0.15% und wurde bei 0.8140 gehandelt.

    Der Dollarindex, der die Performance des Greenback gegenüber einem festen Korb mit 6 weiteren Hauptwährungen angibt, ist um 0.35% gestiegen und kam auf 79.19.

    Die USA wird später am Tag einen Bericht über die ADP Nonfarm-Payrolls erstellen, sowie Regierungsdaten über Fabrikbestellungen und Rohölbestände.

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